Gestern hat der Mitgründer des Kurznachrichtendiensts Twitter, Evan Williams, auf der zurzeit in Texas stattfindenden SXSW ein neues Feature namens @anywhere vorgestellt. Angesichts sinkender Nutzerzahlen keine schlechte Idee. Partner von Twitter können damit Konversationen via Twitter direkt auf ihrem Angebot integrieren, wie Sie auch in diesem Video sehen können:
Wenn Sie demnächst auf einem der Partnerangebote, wie Amazon, Yahoo, YouTube oder The New York Times, surfen kann es sein, dass einzelne Begriffe sich per Mouseover in ein Pop-Up-Fenster verwandeln. Sie dürfen sich dann direkt vor Ort als Follower für ein Angebot anmelden. Zudem können Sie sich auf den Fremdseiten direkt in Ihren Twitter-Account einloggen und von dort aus Ihre Inhalte tweeten.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 16. März 2010 in der Rubrik Szene
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Das erste, das ein Kunde beim Online-Shoppen sieht, wenn er über eine Suchmaschine auf den Shop gelangt, ist die Produktseite. Für Online-Händler ist es deshalb Pflicht, diese aktuell und relevant zu halten. Shop-Besucher werden das Angebot so dankend annehmen und die Sichtbarkeit der Seiten in Suchmaschinen wird erhöht. Kunden sollten wirklich die Informationen finden, sie sie suchen, denn das wird durch Suchmaschinen besonders honoriert.
Je größer ein Online-Shop und damit sein Produktangebot, desto umfangreicher wird die Pflege der Artikelseiten. Wenn hier für jedes Produkt ein spannender Text formuliert werden soll und großartige Bilderwelten aufgebaut werden müssen, sind die Shop-Betreiber aus zeitlichen Gründen schnell überfordert. Deshalb sollten sie sich auf die beliebtesten und meist gesuchten Artikel konzentrieren. Diese sind mit Hilfe einer Tracking-Software auszumachen. Die Seiten sollten so einzigartig wie möglich gestaltet werden, denn Google listet besonders auffallende Seiten gerne vorrangig.
Der wichtigste Aspekt in diesem Zusammenhang ist das Schaffen von Vertrauen. Besonders Besucher, die über Querweise auf einen Shop aufmerksam werden, kennen diesen noch nicht. Sie sind sich nicht über die Vertrauenswürdigkeit, Zuverlässigkeit und Qualität der Produkte im Klaren und betrachten das Angebot mit einer gesunden Skepsis. Hier können Shop-Betreiber punkten. Lange Ladezeiten sollten zum Beispiel vermieden werden, denn sie strapazieren die Geduld des Neuankömmlings. Zudem stellt die Ladezeit ein Ranking-Kriterium bei Google dar. Auch sollte die Landing-Page genau den Artikel anzeigen, den der Interessent gesucht hat. Wird ein anderes Produkt aufgelistet verlässt der Besucher den Shop direkt wieder und wird so schnell auch nicht wiederkommen.
Ein Online-Shop überzeugt, wenn er
1. aktuelle und gepflegte Produktseiten anbietet und
2. zuverlässige, relevante und ehrliche Informationen präsentiert und
3. ein einzigartiges Angebot kreiert.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 15. März 2010 in der Rubrik Kompetenzen
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Der Anbieter von E-Mail-Marketing-Lösungen Inxmail darf sich zu einem herausragenden europäischen Unternehmen der digitalen Medien zählen. Der CEO Martin Bucher hat auf der CeBIT 2010 das European Seal of e-Excellence in der Kategorie Gold entgegen genommen. Das in diesem Bereich einzigartige Siegel wird jährlich vom Europäischen Multimedia Forum (EMF) vergeben. Die mit dem European Seal of e-Excellence geehrten Unternehmen zeichnen sich insbesondere durch hohe Innovationskraft, herausragende Produktentwicklungen und Dienstleistungen sowie fortschrittliches und innovatives, digitales Marketing aus.
geschrieben von Walter Hahn am 12. März 2010 in der Rubrik Produkte
Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.
1. Erzählst Du uns etwas über Deine Person und Deine Aufgaben bei kernpunkt?
Ich bin seit Oktober 2009 bei kernpunkt als Entwicklerin beschäftigt. Zu meinen Aufgaben gehört die Implementierung von Webanwendungen, meistens mit PHP und MySQL, seit kurzem auch mit Flex.
2. Typo3 gehört zu Deinen erklärten Lieblingsprogrammen. Erklärst Du uns kurz warum?
In TYPO3 sind viele Vorgänge ähnlich gestaltet; hat man die Grundprinzipien verstanden, ist es recht einfach, das System nach seinen Wünschen anzupassen. Dazu ist es ein mächtiges und flexibles CMS. Eine weitere Stärke von TYPO3 ist die Community. Nachdem TYPO3 1997 von Kaspar Skårhøj erfunden wurde, wuchs die Anzahl der Anhänger immer weiter. Zurzeit sind mehrere Zehntausend Entwickler weltweit damit beschäftigt, das CMS immer weiter zu entwickeln und zu verbessern. Es finden mehrmals im Jahr Konferenzen, Developer Days und Touren (z.B. die berühmte Snowboard Tour) statt, auf denen sich die Entwickler untereinander austauschen können.
3. Seit wann beschäftigst Du Dich schon mit Typo3 und in welchem Rahmen?
TYPO3 habe ich das erste Mal 2006 im Rahmen eines Webseiten-Relaunchs kennengelernt. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit habe ich erkannt, dass TYPO3 ein sehr vielseitiges und mächtiges CMS ist. In den folgenden Jahren hatte ich mich fast ausschließlich mit TYPO3 beschäftigt, viele Extensions (Erweiterungen) geschrieben und die Möglichkeiten des Systems ausgelotet.
4. Im letzten Jahr war von einigen Sicherheitslücken bei Typo3 die Rede. Müssen sich die Anwender sorgen?
Der TYPO3 Core (also die Hauptanwendung) gilt als sicher. Die im letzten Jahr entdeckten Lücken wurden schnell behoben und konnten nach wenigen Tagen durch ein zur Verfügung gestelltes Updates geschlossen werden. Es ist prinzipiell sinnvoll, regelmäßig Updates auf dem Core durchzuführen.
Bei den Erweiterungen in TYPO3 sieht es da ein wenig anders aus: Die Extensions können von jedem geschrieben und im TER (TYPO3 Extensions Repository) anderen zur Verfügung gestellt werden. Da sich nicht jeder Programmierer an die gleichen Sicherheitsrichtlinien hält wie das TYPO3-Core-Team, ist es ratsam, sich bei den weniger prominenten Extensions den Code vor der Installation anzuschauen.
5. Manche Programmierer und Anwender beklagen den etwas schwierigen Umgang mit Typo3. Wie siehst Du das?
Der Einstieg ist in der Tat nicht besonders leicht. Gerade die TYPO3 eigene Definitionssprache TypoScript ist nicht einfach zu verstehen, weil sie keiner bekannten Syntax folgt. Es gibt aber viele Tutorials und Bücher, die den Einstieg erleichtern. Dazu gibt es zahlreiche Foren, in denen man Hilfe findet. Bei Kunden kommt TYPO3 gut an, weil das BackEnd intuitiv zu bedienen ist. Nach kurzer Einweisung finden sich die Kunden zurecht und können die Inhalte selbst bearbeiten.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 12. März 2010 in der Rubrik Fünf Fragen an
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Was Barack Obama kann, kann das Internet erst recht: In diesem Jahr ist das virtuelle Netz für den Friedensnobelpreis nominiert. Initiator ist Nicholas Negroponte, der in Amerika unter anderem mit der Kampagne „One laptop per child“ (OLPC) auf sich aufmerksam gemacht hat. Der Friedensnobelpreis wird an Personen oder Organisationen verliehen, „der am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker und die Abschaffung oder Verminderung stehender Heere sowie das Abhalten oder die Förderung von Friedenskongressen hingewirkt“ und damit „im vergangenen Jahr der Menschheit den größten Nutzen erbracht“. Auch die Erfinder des World Wide Web, Tim Berners-Lee, Larry Roberts und Vint Cerf, sind nominiert.
Diese Nominierung wirft natürlich eine Menge Fragen auf: Kann virtualisierte Kommunikation ausgezeichnet werden? Verdienen einzelne Personen oder ganze Organisationen einen Preis? Trägt das Internet wirklich verstärkt für ein friedliches Miteinander bei? Werden wir im nächsten Jahr dann vielleicht auch „And the Oscar goes to: The Internet!“ hören?
Die finalen Nominierungen werden am 8. Oktober bekannt gegeben. Bis dahin können Sie sich das Video der Initiatoren ansehen, dass die Nominierung begründet.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 11. März 2010 in der Rubrik Szene
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.