Anhänger des Cloud-Computings haben vielleicht bereits auf den webbasierten Hosting-Service von Google, Google Apps, gesetzt. Google setzt mit diesem Angebot auf den populären Trend „Software as a Service“, bei dem Dienstleistungen und Programme von Anbietern über das Internet angeboten werden. Bei Google sind das der Mailserver mit Virenscanner und Spam-Schutz, die Terminverwaltung und zahlreiche Office-Funktionen. Der Google-Server stellt ausreichend Platz zur Verfügung und die Anwender müssen sich nicht selbst um die Installation und Aktualisierung der Programme kümmern. Die Zusammenarbeit der Nutzer wird gefördert und Kosten für die Hardware reduzieren sich merkbar.
Seit heute stellt Google mit dem Google Apps Marketplace einen Marktplatz für Business-Applikationen bereit. Hierbei handelt es sich um eine Art App-Store für Business-Anwendungen, auf der Software-Unternehmen und Entwickler Anwendungen anbieten können, die von Benutzern von Google Apps integriert werden. Authorisiert der Anwender die Anwendungen können diese auf die Daten des Nutzers zugreifen und mit sinnvollen Funktionen bereichern. Nach Angaben von Google bieten zurzeit rund 50 Unternehmen eigene Applikationen an.
geschrieben von Matthias Steinforth am 10. März 2010 in der Rubrik Szene
Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.
Die Nutzung von mobilen Inhalten steigt und damit das Interesse der Nutzer, sich jederzeit und allerorts mit digitalen Informationen zu versorgen. Diese Aussage haben Sie nun schon öfter in diesem Blog gelesen und sie wird Ihnen sicherlich auch noch häufiger begegnen. Denn mit den neuen Ansprüchen der Nutzer steigen auch die Anforderungen an Marketingverantwortliche und Online-Redakteure. Der von ihnen angebotene Content ist selten mobil ausgelegt, sondern lediglich für die Darstellung auf Standardmonitoren ausgelegt. Ruft ein Interessent ein Online-Angebot mit seinem Handy oder Smartphone auf, kann die Betrachtung der Inhalte auf den kleinen Bildschirmen schnell zu mangelhaften Ergebnissen führen.
Dabei ist die Bereitstellung von mobilen Inhalten recht einfach. Diese müssen nicht einmal separat erstellt oder in besonderer Form bearbeitet werden. Unternehmen können ihre Inhalte spezifisch für die Nutzung von mobilen Endgeräten zur Verfügung stellen. Das Enterprise-Content-Management-System FirstSpirit™ zum Beispiel nutzt hierfür einen Content-Aggregator und eine Endgeräte-Steuerung, die den Content in einem gerätespezifischen und kompatiblen Format übergeben.
Um mobile Inhalte mit FirstSpirit™ zu erstellen wird schlicht das Modul Mobilization in das zentrale CMS integriert. Angefragte Inhalte werden dann über das so genannter User Agent-Profiling in Echtzeit für das entsprechende Endgerät optimiert ausgeliefert. Für Redakteure ist dies mit einem sehr einfachen Arbeitsschritt verbunden: Mit einem einigen Klick in der Redakteursansicht erfolgt die Kennzeichnung des Inhalts als mobil. Eine Vorschau-Option stellt das Ergebnis in einem Handy-Simulator dar.
Die Berücksichtigung von mobilen Inhalten in Ihrem Online-Angebot kommt nicht nur neuen Zielgruppen zugute, sondern wird auch Ihren bestehenden Nutzerkreis ansprechen. Denn die Nutzung von mobilem Content ist kein Einzel- oder Trend-Phänomen mehr. Diese Form der Mediennutzung gehört bereits zum Alltag und wird in Zukunft noch an Bedeutung zunehmen.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 10. März 2010 in der Rubrik Kompetenzen, Produkte
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Seit einigen Wochen verbreitet sich ein neues Web 2.0 Phänomen im Internet. Die Online-Video-Chat-Plattform Chatroulette erfreut sich immer größerer Beliebheit. Mittlerweile nutzen über 1,5 Millionen Menschen die Plattform um sich für wenige Sekunden oder auch länger mit einem anderen Menschen auf diesem Planeten virtuell zu vernetzen.
Die Plattform wurde vom 17-jährigen russischen Schüler Andrej Ternowskij erfunden und hat eine typische Web 2.0 Karriere hinter sich. Eigentlich als Spielzeug von Andrej für sich und seine Freunde gedacht, entwickelte sich chatroulette.com nicht nur zur neuen Lieblingsplattform jugendlicher Nutzer, sondern wurde mittlerweile auch von Verantwortlichen für Online-Marketing entdeckt. So hat das englische Mode-Label FCUK gerade eine Kampagne auf der Plattform gestartet.
Eine kurze Vorstellung von Chatroulette liefert das folgende Video:
Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.
Endlich: Nach langen und detailreichen Vorbereitungen schreiten wir zur Tat. Die neue Website wird in wenigen Tagen das Licht der Online-Welt entdecken. Wir haben uns heute zum Kick-Off für die technische Realisierung zusammengesetzt. Unsere Kollegen aus der Realisierung werden sich nun unser ausgewähltes Content-Management-System Magnolia genauer ansehen und die bereits vorhandenen Templates an unsere neue Website-Struktur anpassen. Ein detailliertes Pflichtenheft und die festgelegte Informationsarchitektur dienen ihnen dabei als Leitfaden. Zudem steht ein von der Kreation entwickelter Style-Guide zur Verfügung, der sehr genau festlegt, an welcher Position welches Bild steht, welche Schriftgrößen eingesetzt werden dürfen und wie die Farben zu verwenden sind.
Die Kreation im Übrigen hat sich in den letzten Tagen selbst übertroffen und innovative Bildwelten sowie Animationen entworfen. Die Redaktion brütet noch über dem einen oder anderen Text, der sich suchmaschinenoptimiert in das große Ganze einfügen soll. Mehr dazu in wenigen Tagen!
geschrieben von Matthias Steinforth am 9. März 2010 in der Rubrik Relaunch
Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.
Die neue Ausgabe unseres Kundenmagazins Optimal ist erschienen. Diesmal erfahren Sie Details rund um das Thema Virales Marketing und mit welcher Ansteckungsquote Ihre Marketingaktivitäten im Internet rechnen können. Wir präsentieren Ihnen wichtige Online-Marketing-Maßnahmen und stellen Ihnen zudem unseren neuen Mitarbeiter Dominik Multhaupt näher vor, der Sie in Zukunft kompetent beraten wird. Liegen Ihnen Fragen zu den Themen Web 2.0, virales Marketing, SEM und SEO, Newsletter-Marketing oder Mobile Marketing auf dem Herzen, sprechen Sie ihn gerne an!
Natürlich berichten wir Ihnen auch wieder Neues aus unserer Agentur und stellen Ihnen spannende Projekte und Lösungen vor. Sollten Sie noch nicht zu den Abonnenten der Print-Ausgabe gehören, können Sie sich Optimal jederzeit auf unserer Website herunterladen.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 8. März 2010 in der Rubrik Agentur
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.