Monatsarchiv für Januar 2009

37.500 Pixel für Lukas Podolski

Für viele Fans und Mitglieder des 1. FC Köln ist am 19. Januar ein großer Wunsch in Erfüllung gegangen: Der „Prinz“ Lukas Podolski wechselt, beim Verbleib in der 1. Bundesliga, zur nächsten Saison zurück an den Rhein. Um diesen Rekord-Transfer (die Ablöse liegt bei 10 Millionen Euro) stemmen zu können, hat sich die Marketing-Abteilung des 1. FC Köln mächtig ins Zeug gelegt: Neben (mehr oder weniger gelungenen) Poldi-Shirts kann man seit heute einen von 37.500 Poldi-Pixeln erwerben. Bei einem Preis von 25 Euro pro Pixel würde ein ausgebuchtes Pixel-Mosaik knapp eine Million Euro in die Kasse des Kölner Fußballvereins spielen.

Als Kölner Internetagentur unterstützt die kernpunkt GmbH natürlich die Rückkehr von Lukas Podolski und hat elf kölsche Pixel gebucht… (oben links).

37500 Pixel für Poldi

Matthias Steinforth

geschrieben von Matthias Steinforth am 28. Januar 2009 in der Rubrik Szene

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Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.

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Launch: Bank of Scotland ab sofort im deutschen Internet

Seit heute präsentiert sich die Bank of Scotland mit einem deutschen Internetauftritt, bei dem die kernpunkt GmbH als technischer Dienstleister der Kölner Agentur für digitale Markeninszenierung, CON CARNE GmbH, mit Rat und Tat zur Seite steht. Unter www.bankofscotland.de wird derzeit ausschließlich ein Tagesgeld-Produkt angeboten, das nur online bestellt werden kann. Praktische Demo-Funktionen helfen den Nutzern, sich über die einzelnen Schritte zum Online-Abschluss zu informieren. Die gesamte Seite basiert auf dem Content Management System Magnolia in der Enterprise-Version.

Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 27. Januar 2009 in der Rubrik Projekte

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.

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Google Adwords: Fremd-Werben ab sofort erlaubt

Unternehmen, die beim Suchmaschinenriesen Google Werbung schalten, dürfen User auch mit den Namen eines Konkurrenten auf ihre Website locken, berichtet business-on.de. Mit diesem Urteil hat der Bundesgerichtshof (BGH) am Donnerstag zwei Firmenklagen abgewiesen. Im Kern ging es um die Frage, ob Unternehmen die Marken- oder Firmennamen der Konkurrenz als “Adword” nutzen dürfen. “Adwords” sind mit Werbeanzeigen beispielsweise bei Google verknüpft, sodass die Werbung rechts neben der Trefferliste erscheint, sobald der Schlüsselbegriff in die Suchmaschine eingegeben wird. Dagegen haben drei Firmen vor dem BGH geklagt.

Durch den Wegfall des Markenschutzes entstehen vor allem für Zwischenhändler und Vergleichsseiten zahlreiche Vorteile, denn sie dürfen jetzt auf Markennamen buchen. Für Internetnutzer wird die Suchergebnisliste zur Herausforderung, denn die Leitfunktion starker Marken geht verloren. Sie müssen sich noch intensiver und kritischer mit den ihnen dargebotenen Ergebnislisten auseinandersetzen.

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Matthias Steinforth

geschrieben von Matthias Steinforth am 26. Januar 2009 in der Rubrik Szene

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SEO: Wo steht eigentlich Ihr Server?

Ein lokaler Server-Standort hat in Verbindung mit einer lokalen Länderdomain eine positive Auswirkung auf die Resultate der Google-Suche. So lautet das Ergebnis einer Studie der Londoner Agentur Effective Digital, die von NTT Europe Online in Auftrag gegeben wurde. Konkreter Untersuchungsgegenstand war der Einfluss des Webserver-Standortes auf das Google-Ranking. Durch die richtige Wahl des physischen Standorts des Webservers kann eine Verbesserung bei den Suchergebnissen bewirkt werden. Sucht man zum Beispiel nach „Seiten aus Deutschland“, erzielt man um bis zu 30 Prozent bessere Ergebnisse, wenn eine Website in Deutschland gehostet wird und die Länderdomain *.de vorhanden ist.

Zusammengefasst bestehen laut der Studie drei Möglichkeiten, die Position im Suchmaschinen-Ranking zu verbessern. Erstens sollten regionale Websites lokal gehostet werde. Zweitens sollten nach der Methode des „virtuellen lokalen Hostings“ für jedes Land, das für ein Unternehmen einen Zielmarkt darstellt, virtuelle Server bereitgestellt werden. Und drittens kann ein Content Delivery Network genutzt werden, um Rich-Media-Inhalte in den Zielmärkten deutlich schneller zur Verfügung zu stellen. Spezielle Inhalte werden somit schneller abrufbar. Den kompletten Artikel lesen Sie auf business-on.de.

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Matthias Steinforth

geschrieben von Matthias Steinforth am 23. Januar 2009 in der Rubrik Kompetenzen

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Browser-Krieg: Firefox ist auf dem Vormarsch!

90% Marktanteil für den Internet Explorer? Diese Zeiten sind vorbei! Laut der aktuellen W3B-Erhebung des Hamburger Marktforschungsinstitut Fittkau & Maas verzeichnet der bisherige Liebling der Internet-Surfer nur noch 54 Prozent. Der Open-Source-Browser Firefox kommt auf einen Marktanteil von 39 Prozent – und schließt damit erheblich auf.

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Betrachtet man die unterschiedlichen Versionen der Web Browser im Detail, so zeigt sich ein interessantes Bild. Die aktuelle Version 7 des Internet Explorer sowie die Versionen 2 und 3 von Firefox können zu den “modernen” Browsern gezählt werden: Sie sind allesamt mit Features wie “Tabbed Browsing”, “RSS-Feed-Unterstützung” oder eingebautem “Phishing-Filter” ausgestattet. Auf den mittlerweile in die Jahre gekommenen Internet Explorer 6 trifft dies nicht zu.

Zusammen genommen erreichen die beiden “modernen” Firefox-Versionen einen Marktanteil von 38 Prozent. Die “moderne” Version 7 des Internet Explorers hingegen wird von lediglich 37 Prozent eingesetzt. Somit hat Firefox schon jetzt ganz knapp das Rennen um die Marktführerschaft unter den modernen Browsern gewonnen – und verweist den Internet Explorer 7 auf Platz zwei.

Walter Hahn

geschrieben von Walter Hahn am 22. Januar 2009 in der Rubrik Szene

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Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.

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