Ab sofort kann die kostenlose Beta-Version von Safari 4 für Mac OS X und Windows heruntergeladen werden. Sie steht unter www.apple.com/safari zur Verfügung. Die neue Browser-Version weist eine deutlich schnellere JavaScript-Engine, von Apple mit „Nitro“ betitelt, sowie Elemente aus HTML5 und CSS3 auf. Apple verspricht eine viermal höhere Geschwindigkeit als mit Safari 3 erreicht wurde. Desweiteren können Daten nun lokal auf dem Client abgespeichert werden, so dass Web-Applikationen auch ohne Internetverbindung weiterlaufen können.
Weitere Neuerungen sind die „Top Sites“, die eine visuelle Vorschau von häufig besuchten Websites geben. Mit der „Full History Search“ können Überschriften, Web-Adressen oder komplette Texte kürzlich besuchter Websites durchsucht werden. „Cover Flow“ ermöglicht ein schnelles und einfaches Blättern durch Verlauf und Lesezeichen. Die Tabs befinden sich nun direkt in der Titelzeile des Browsers und lassen sich mit der Maus umsortieren, so dass Tabbed Browsing einfacher werden soll. Mit dem Full Page Zoom, der auch die Bilder entsprechend skaliert, können Websites vergrößert dargestellt werden. Neu ist auch die ARIA-Unterstützung (Accessible Rich Interactive Applications). Der Standard erlaubt es, Geräte anzuschließen, die eine barrierefreie Nutzung des Browsers ermöglichen.

geschrieben von Walter Hahn am 26. Februar 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Produkte

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Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.
18% der Deutschen erledigen den Gang zu Behörden über Internetseiten, berichtet Golem heute laut einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Accenture. Das ist im Vergleich nicht viel – nur in Japan gehen mit 13% weniger Menschen online zum Amt. Woran das liegt? „Behörden und Bürger in Deutschland nutzen die Möglichkeiten des Internet zu wenig, um miteinander zu sprechen“, erläutert Michael Pitsch von Accenture. Zum Vergleich: In Norwegen besuchen 42% der Bürger ihre Behörde, in Dänemark sind es 37%.
Die Deutschen Bürger sind allerdings nicht unwillig, Web-Services der Ämter zu nutzen – wenn denn das Angebot besteht. Pitsch: „Anfragen und Anträge lassen sich online schneller und günstiger bearbeiten.“ Leider bietet lange nicht jede Stadt und jede Kommune Web-Anwendungen an. In Berlin, Offenbach oder Düsseldorf beispielsweise ist es möglich, schnell und unkompliziert Termine beim Bürgeramt oder beim Standesamt per E-Mail abzumachen, dagegen ist die Ausländerbehörde in Berlin so gut wie gar nicht mit elektronischer Post zu erreichen. Zurzeit stellt das Telefon den wichtigsten Kontaktweg für die Deutschen Bürger dar. Jedenfalls, wenn sich am anderen Ende auch mal tatsächlich jemand meldet…

geschrieben von Matthias Steinforth am 25. Februar 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Szene

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Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.
Joel Gamelin, der Eigentümer einer französischen Werft, begeht Selbstmord – zu groß war die Last seines maroden Unternehmens, zu schwerwiegend die Folgen der Weltwirtschaftskrise. Doch seine Tochter Fanny Gamelin kennt sich aus im Web 2.0 und wendet sich hilfesuchend an das Facebook-Netzwerk. Daraufhin spenden Tausende Mitglieder Geld, und zwei interessante Kaufangebote scheinen die Firma vor der Insolvenz zu bewahren. Innerhalb von zwei Monaten sammelte die 23-jährige mehr als 200.000 Euro über das virtuelle Netzwerk und rettete die Firma ihres Vaters somit vorerst vor dem finanziellen Ruin. Der Firmen-Anwalt Matthieu Gibert berichtet von insgesamt 6.795 Spendern. „Es ist das erste Mal, dass die private Freigiebigkeit soziale Organisationen, die Banken und den Staat ersetzt haben“, sagte er. (WELT Online berichtet)

geschrieben von Tanja Kiellisch am 25. Februar 2009 in der Rubrik Szene

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Die beiden Anbieter von Open-Source-Lösungen Ingres und Alfresco bauen ihre Partnerschaft aus, berichtet heise online. Das Datenbank-Management-System Ingres und das Enterprise-Content-Management-System Alfresco werden zukünftig gemeinsam unter dem Dach der Icebreaker Enterprise Content Management (ECM) Appliance vertrieben. Ziel ist die Auslieferung der Ingres-Datenbank mit Alfrescos Content-Management-System sowie einem Linux-Betriebssystem im Paket. Die beiden Firmen sehen ihr Angebot als Alternative zu Microsofts Collaboration-Plattform SharePoint. Den Support übernimmt der Datenbank-Hersteller, der das Paket im jährlichen Abonnement für 32.500 US-Dollar pro Prozessor anbietet.

geschrieben von Walter Hahn am 25. Februar 2009 in der Rubrik Produkte

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Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.
Wer bei der Online-Bezahlung besondere Sicherheitsmaßnahmen walten lassen will, der kann bei Paypal einen digitalen Sicherheitsschlüssel nutzen. Dieser Zahlencode kann nun auch per SMS von jedem beliebigen Handy abgerufen werden, berichtet Computer Reseller News. Bereits seit einiger Zeit bietet der Bezahldienst Paypal in Zusammenarbeit mit dem Security-Anbieter Verisign einen Sicherheitsschlüssel an. Diesen sechsstelligen Code können sich Paypal-Nutzer nun auch per SMS kostenlos zusenden lassen. Der Code wird an die bei Paypal hinterlegte Mobilfunknummer geschickt und ist danach eine Minute lang gültig. Gebühren fallen auf Paypal-Seite nicht an, jedoch können je nach Anbieter SMS-Gebühren für den Empfang oder im Ausland anfallen.

geschrieben von Walter Hahn am 24. Februar 2009 in der Rubrik Szene

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Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.