Monatsarchiv für März 2009

eZ Publish: Highlights der neuen Version 4.1

Verbesserungen am Caching-Mechanismus, die zu einer besseren Performance bei oft besuchten Websites führen, sind nur eine Überarbeitung der neuen Version von eZ Publish. Der norwegische Anbieter eZ Systems wartet zudem mit einem verbesserten Support der Oracle-Datenbank auf. Anwender erfreuen sich an der Optimierung des WYSIWYG-Editors und das zeitgestuerte Publizieren inklusive Vorschau per eZ Flow. Einen Überblick über alle Änderungen findet sich auf der Website von eZ Publish.

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Die Community zeigte sich vor dem Release teilweise unzufrieden mit den Entwicklungsfortschritten der Plattform. Der Hersteller reagierte. Und das in angemessenem Maße, wie ich finde. Mit der Software eZ Publish können komplexe und anspruchsvolle Online-Projekte jetzt noch schneller und unkomplizierter umgesetzt werden, gleichgültig ob es sich um ein Enterprise Content Management System, einen Online-Shop, Intranet, Community-Portal oder mobilem Auftritt handelt. Anwender berichten uns immer wieder, wie einfach die Benutzeroberfläche zu führen ist. Ich kann mich da nur anschließen.

Jan Eickmann

geschrieben von Jan Eickmann am 31. März 2009 in der Rubrik Produkte

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Ich bin als Leitung Kundenberatung für die kernpunkt GmbH tätig und immer auf dem neuesten Stand der Technik.

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ClickandBuy: Jetzt auch für Open Source Shops verfügbar

Drupal Ubercart, Magento, osCommerce, Joomla VirtueMart, xtCommerce: Für diese fünf bekannten Open Source-Shopsysteme gibt es jeweils ein fertiges ClickandBuy Modul, in dem alle Einstellungen für den Onlineshop vorkonfiguriert sind. Einfach downloaden und mit wenigen Klicks kann man als Anbieter in Minutenschnelle mit ClickandBuy sofort problemlos durchstarten: ClickandBuy als Fullservice-Bezahlsystem im eigenen Onlineshop, das dem Online-Händler die größten Umsatzzuwächse generiert (bis zu 150 % Umsatzplus lt. aktueller ECC-Studie der Universität Köln).

So heißt es in der aktuellen Pressemitteilung von ClickandBuy, eines der führenden Bezahlsysteme im Internet. Kein Wunder, denn E-Commerce ist im Aufwind. Die Nachfrage auf Konsumentenseite nach professionellen, abwechslungsreichen und zuverlässigen Online-Shops steigt. Ich merke das auch immer wieder auf der Anbieterseite. Die Shop-Betreiber erkennen den Web-Trend, Ware schnell und preiswert zugänglich zu machen und wollen Ihren Interessenten immer besseren Service bieten. Solche Service-Angebote helfen jedem Online-Shop, sich positiv ins Gedächtnis der Käufer einzuprägen.

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Walter Hahn

geschrieben von Walter Hahn am 31. März 2009 in der Rubrik Produkte

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Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.

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Social Community: Der Obama-Effekt

Es ist an sich kein neues Thema, fasziniert aber immer noch Marketingexperten, Politikwissenschaftler und Medienexperten. Die Erfolgsgeschichte des amerikanischen Präsidenten, der sich mit Hilfe der neuen Medien in den Köpfen und Herzen der Amerikaner manifestiert hat, begeistert weltweit die Menschen. AdvertsingAge hat kürzlich einen sehr spannenden Artikel über das Phänomen „Barack Obama im Web 2.0“ veröffentlicht.

“To recap: $500 million raised online from 3 million donors, most in increments of less than $100; 35,000 groups organized through the website My Barack Obama; 1,800 videos posted to YouTube, garnering 50 million views; and Facebook’s most popular page, with gagillions of friends.”

Natürlich ist eine solche Reichweite, eine populäre Reichweite, nicht ohne sinnvolle Botschaft möglich. Mr. Obama bietet seinen Wählern ein politisches Fundament, das Vertrauen und den Wunsch zur Unterstützung schafft. Doch die Nutzung des jungen Mediums Internet, das wiederum junge und aufgeschlossene Zielgruppen anspricht, beweist die mediale und zeitgenössische Kompetenz des Präsidenten. Durch das Angebot einer informativen und interaktiven Website kommunizieren er und seine Teams seriös und umfangreich mit allen Interessenten. Zahlreiche Feedbackmöglichkeiten ermuntern die Besucher, aktiv Meinung zu machen.

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Das Betreiben eines Blogs, die Nutzung von Kanälen wie zum Beispiel Twitter, YouTube und Facebook bewirkt die Ansprache selbst kleinster Zielgruppen, die sich bislang wenig politisch engagiert haben, sich jedoch aufgeschlossen gegenüber neuen Meinungen zeigen. Sie müssen nur auf dem richtigen Weg ambitioniert werden.

Diese Erfolgsgeschichte wird sich in dieser Form nicht originalgetreu wiederholen lassen. Schaut man auf die Politiker hierzulande kommen schnell Bedenken auf, ob der „Spirit“ in einer solchen Form wiederholt werden kann. (Ein amüsanter Bericht über politische Schlipsträger auf Twitter findet sich heute auf heise online.) Die Lehre, die aus der Obama-Story zu ziehen ist, heißt schlicht: Kenne Deine Möglichkeiten, nutze die medialen Möglichkeiten sinnvoll und sei authentisch. Besonders im Zeitalter Web 2.0 zählen nicht nur Schnelligkeit, sondern zusätzlich Informationsbereitschaft und Ehrlichkeit.

Matthias Steinforth

geschrieben von Matthias Steinforth am 31. März 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Szene

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Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.

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Keynote: Wie entscheide ich mich für das richtige System?

Die Keynote auf dem kernpunkt Kompetenztag hält Herr Prof. Dr.-Ing. Matthias L. Hemmje. Herr Hemmje ist seit 2004 Inhaber des Lehrstuhls für Multimedia und Internetanwendungen am Fachbereich Mathematik und Informatik an der FernUniversität in Hagen. Er arbeitet zurzeit intensiv an seinem Vortrag und hat mir heute schon einige Details berichtet. Unter anderem wird sich der Vortrag mit der Entstehung von Open Source Software und deren Eigenschaften gegenüber kommerziellen informationstechnologischen Werkzeugen, Produkten und Lösungen beschäftigen. Außerdem beleuchtet er die Vor- und Nachteile der beiden IT-Technologiekategorien.

Besonders spannend finde ich die systematische Übersicht über die wichtigsten allgemeinen Entscheidungskriterien bei der Wahl von IT-Produkten und Lösungen der beiden Kategorien. Denn Herr Hemmje bezieht in seine Überlegungen auch den jeweiligen Anwendungshintergrund mit ein und die Voraussetzungen an das Umfeld des geplanten Einsatzes der Lösung. Praktische Beispiele schließlich beleuchten beide Anwendungsgruppen und sorgen für eine anschauliche Präsentation.

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Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 30. März 2009 in der Rubrik Veranstaltungen

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.

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Internet Explorer 8: Ein Erfahrungsbericht

„Er ist schnell, er ist stabil, er hält sich an Standards“. Wer hätte gedacht, diesen Satz noch mal im Zusammenhang mit dem „Internet Explorer“ von jemandem zu lesen, der nicht in Redmond beschäftigt ist. Ich hatte Gelegenheit, der Mutter aller Browser mal ein wenig auf den Zahn zu fühlen. Mein vorsichtiges Fazit ist widererwarten positiv. Die von mir getesteten Seiten liefen ohne Probleme, auch wenn ich hier und da gedacht habe „Leute, fangt eure Browserweichen ein“.

Alle Fehldarstellungen waren im Wesentlichen auf für die älteren Explorer-Geschwister entwickelten Hacks und Workarounds zurückzuführen. Mit denen will der jüngste Spross Nr. 8 aber scheinbar gar nichts zu tun haben und hier ganz explizit ausgeklammert werden. Bleibt also doch ein geringer Restaufwand für die versammelte Webworkerschaft zu tun, um dem Schützling das Siegel „IE8 ready“ zu verleihen.

Was die Entwicklung von Javascript betrifft sind sich die Browser-Anbieter, bis auf wenige Ausnahmen, ja schon seit einigen Jahren einig. Bei dem Gedanken, müde und frustriert vor der flimmernden Röhre zu sitzen und Javascript-Code Netscape-fähig zu machen, muss ich allerdings heute noch etwas schmunzeln. Für die Interpretation von Darstellungen schien eine Durchsetzung vorhandener Standards aber für ewig Utopie zu bleiben. Ein paar Jahre und viele Erkenntnisse später deutet sie sich an, die Vision von „Dem einen Code“ der überall gleich läuft und vor allem gleich aussieht. Ich, und da bin ich ganz ehrlich, habe nach den Erfahrungen der letzten Jahre mit vielem gerechnet, aber damit nicht. Und das ist wohl mein persönliches Highlight an diesem Produkt.

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Ansonsten scheint Microsoft, wenn auch noch nicht so ganz bei den Sicherheitsstandards, wie den Medien aktuell zu entnehmen ist, zumindest in Sachen Performance die Hausaufgaben gemacht zu haben. Das derzeitige Release ist gefühlte zehn mal schneller, als die zuletzt veröffentlichte Beta- Version.

Sind wir ehrlich – der IE ist und bleibt ein Massenphänomen. Kein Alternativ-Produkt weit und breit ist in der Lage, ihm den ersten Platz im Olymp der Erfolgsgeschichten streitig zu machen. Auch wenn mich dieser Umstand im Sinne des freien Marktes und Wettbewerbs stört, so tröstet mich, dass das, was der Windows Updater dem Durschnitts-Surfer da auf die Festplatte lädt, mit Fug und Recht als das beste bezeichnet werden darf, was den Name „Internet Explorer“ seit langem getragen hat.

So weiß ich also alle bewussten und unbewussten IE-User in ganz guten Händen. Ich persönlich werde, wie auch der Großteil meiner Branchen-Kollegen, an die Alternativen Firefox, Opera & Co. halten. Denn – so fair muss man wohl sein – erst diese Heterogenität und der damit verbundene Wettbewerb hat den Internet Explorer zu dem werden lassen, was er jetzt in der Version 8 ist.

Daniel Kynast

geschrieben von Daniel Kynast am 27. März 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Produkte

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Ich bin als Projektleiter für die kernpunkt GmbH tätig. Neben meinen täglichen Projektmanagement-Aufgaben informiere ich mich laufend über neue und spannende Themen im Online-Bereich.

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