Warum eigentlich immer mit Leuten chatten und schreiben, die man schon kennt? Ist es nicht viel spannender, die weiten des Internets für virtuelle Blind Dates zu nutzen? Das hat sich zumindest ein 18-jähriger Student aus Amerika überlegt und den Online-Dienst Omegle.com gegründet (pressetext berichtet). Die Nutzer werden nach dem Zufallsbetrieb miteinander bekannt gemacht, so dass sich hieraus neue Freundschaften entwickeln können. Omegle bringt die Nutzer anonym mit völlig Unbekannten in Echtzeit-Chats zusammen.
„Du kannst nichts von jemandem lernen, der exakt so ist, wie Du selbst“, erklärt der Student aus Vermont. Laut eigenen Angaben verzeichnet der Dienst einen Monat nach Start rund 150.000 Page Views pro Tag und verbreitet sich rein durch Mundpropaganda. Die Oberfläche ist sehr minimalistisch gehalten und bietet wenig visuelle Anreize. Alles konzentriert sich auf den Chat. Keine Nutzerprofile, keine Foren oder Gruppen, keine Bilder von den Chat-Freunden, die ich optional aufrufen könnte. Ehrlich gesagt halte ich Omegle für ziemlich langweilig. Als klassisches soziales Netzwerk wird es wohl nicht lange überleben, zumal aufgrund der starken Anonymisierung auch rechtliche Probleme auftreten können.

geschrieben von Tanja Kiellisch am 29. April 2009 in der Rubrik Szene

- 0221 - 569 576-230

- E-Mail

- XING
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Die Beta 4 von Firefox 3.5 steht ab sofort unter mozilla.com zum Download zur Verfügung, berichtet Golem heute. Nutzer der neuen Version finden nicht nur korrigierte Fehler vor, sondern einige Verbesserungen und ist in 70 Sprachen verfügbar. Wann genau Firefox 3.5 veröffentlicht wird, ist noch nicht bekannt, doch mit der finalen Version ist wohl in den nächsten Wochen zu rechnen.
Zu den Neurungen von Firefox 3.5 zählen das Private-Browsing, die neue, deutlich schnellere JavaScript-Enginge TraceMonkey sowie WebWorker, um JavaScript im Hintergrund auszuführen. Außerdem wird das Location Aware Browsing künftig unterstützt. Der Browser kann Web-Applikationen über das Geo-Location-API des W3C den aktuellen Aufenthaltsort des Nutzers verraten, sofern dieser hierzu die Einwilligung erteilt. Außerdem neu ist die Unterstützung von HTML-5-Tags zur direkten Einbindung von Video und Audio in den Formaten Ogg Theora und Ogg Vorbis, die Unterstützung herunterladbarer Fonts und anderer neuer CSS-Eigenschaften

geschrieben von Daniel Kynast am 28. April 2009 in der Rubrik Szene

- 0221 - 569 576 - 310

- E-Mail

- XING
Ich bin als Projektleiter für die kernpunkt GmbH tätig. Neben meinen täglichen Projektmanagement-Aufgaben informiere ich mich laufend über neue und spannende Themen im Online-Bereich.
Um diese Frage zu beantworten reicht eigentlich schon die Angabe Ihres Geburtsdatums aus. Neulich stellte mir meine Kollegin aus der Kreation die Frage, ob ich schon mal den Begriff Digital Native gehört hätte. Das wäre ein ziemliches Modewort zurzeit und ein ganz spannendes Thema. Stimmt. Und gehört hatte ich das Wort zuvor auch schon, aber mir wenig detaillierte Gedanken dazu erlaubt. Ist doch nur wieder einer dieser neuartigen Anglizismen, dachte ich. Doch trotzdem es sich um ein Internet-orientiertes Wort in englischer Ausprägung handelt, lohnt es sich, dieses einmal genauer zu betrachten.
Den Ursprung findet der Begriff Digital Native (also der digitale Eingeborene) in einem Aufsatz des amerikanischen Autors und Redners Marc Prensky, prominenter New Yorker Pädagoge. In seinem Buch „On the horizon“ beschreibt er dem Kapitel „Digital Natives, digital Immigrants“ die Unterschiede zwischen beiden Begriffen. Digital Natives sind alle „nativen Sprecher“ der digitalen Sprache der Computer, von Video Spielen und im Internet. Die Natives kennen die neuen Technologien von Geburt an und integrieren sie als selbstverständlich in ihren Alltag. Alle diejenigen, die sich mit den neuen Medien erst im Laufe ihres Lebens beschäftigt haben und sukzessive den Umgang mit diesen gelernt haben, werden als „Digital Immigrants“, digitale Immigranten, bezeichnet.

Typische Ausprägungen für digitale Immigranten sind nach Prensky zum Beispiel das Ausdrucken von Dokumenten, um sie offline zu lesen oder zu korrigieren, jemanden in sein Büro zu rufen um ihm eine spannende Website zu zeigen, anstatt ihm einfach den Link zu senden, oder der „Hast Du meine E-Mail erhalten“-Anruf. Die digitalen Medien und Technologien werden dankbar und hoch interessiert genutzt, manchmal jedoch immer noch nicht selbstverständlich, unsicher und teilweise sogar skeptisch.
Was uns zu dem Begriff „Digital Sceptic“ führt. Der digitale Skeptiker begegnet uns eher selten in sozialen Netzwerken, weil er Angst hat, seine Fußspuren zu hinterlassen und hohen Wert auf Datensicherheit legt. Außerdem lehnt er neue Technologien und deren Ausprägungen gerne erst einmal ab, denn das Leben lebt sich auch so ganz angenehm. Computer sind ok, so lange die Nutzungsmöglichkeiten nicht zu extraordinär erscheinen.
Und? Welcher Kategorie ordnen Sie sich zu?
geschrieben von Tanja Kiellisch am 28. April 2009 in der Rubrik Kompetenzen

- 0221 - 569 576-230

- E-Mail

- XING
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Sie erinnern sich? Im Februar versuchte das Community-Portal Facebook, sich die die Rechte an den Nutzerdaten zu sichern. Dazu änderten die Betreiber mal eben die AGB. Doch nachdem massive Proteste der Nutzer und ein starkes Medien-Echo auf Mark Zuckerberg und seine Kollegen einprasselten, ließen diese den Nutzern in den letzten Wochen die Möglichkeit, für neue Nutzungsregeln abzustimmen.
Rund 75 Prozent der Teilnehmer stimmten für neue Regeln, wie auf dem Facebook-Blog nachzulesen ist. Zwar lag die Wahlbeteiligung nur bei 665,654 Nutzern, bei etwa 200 Millionen Nutzern gesamt eine magere Beteiligung, doch Zuckerberg akzeptiert offiziell den Wunsch der Wähler, mehr Kontrolle über ihre Daten zu behalten. In den nächsten Tagen sollen die neuen AGB auf Facebook Site Governance veröffentlicht werden.

Den folgenden Nutzerkommentar fand ich in dem Zusammenhang ganz interessant, lasse ihn an dieser Stelle aber einmal unkommentiert: „I was not even aware there was a vote…. maybe next time you should send a message informing all the users so that they can make up their minds instead of this vote which definitely does not properly represent the population.”
geschrieben von Tanja Kiellisch am 27. April 2009 in der Rubrik Szene

- 0221 - 569 576-230

- E-Mail

- XING
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Stehen Sie zurzeit vor der Entscheidung, eine neue Shop-Software in Ihr Unternehmen einzuführen? Oder sind Sie mit der bestehenden Lösung unzufrieden und suchen nach eine neuen Option? Vielleicht kann Ihnen Mirko Weinandy hier wertvolle Anregungen geben. Als Senior Account Manager bei der hybris GmbH kennt sich Herr Weinandy nicht nur mit der hybris Commerce Suite hervorragend aus, sondern setzt sich nicht nur auf dem Kompetenz-Tag ganz allgemein mit den Vor- und Nachteilen bei dem Einsatz von Open-Source-Software und kommerzieller Software auseinander.
Er beleuchtet in seinem Vortrag „Mit Standards zum Erfolg“ den Investitionsschutz, die Release-Fähigkeit und den modularen Aufbau von Systemen und konzentriert sich auf die Skalierung und Ausfallsicherheit der beiden Ansätze. Wer sich praktisch informieren möchte ist mit der Case Study über Douglas am Nachmittag bestens beraten. Herr Weinandy erläutert die Multichannel-Strategie des größten Anbieters für Parfüms und gibt einen Ausblick auf Cross-Channel-Ansätze. Interessiert? Dann melden Sie sich schnell unter www.kernpunkt.de/kompetenztag an!

geschrieben von Walter Hahn am 27. April 2009 in der Rubrik Veranstaltungen

- 0221 - 569 576-240

- E-Mail

- XING
Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.