Bild gesucht? Google findet. Das neue Produkt aus dem Google Labor heißt Similar Images. Das Besondere: Sie suchen mit Bildern. Nehmen wir an, Sie suchen nach „Jaguar“. Google Images zeigt Ihnen sowohl Bilder von einem Auto, als auch von einem Tier. Sie suchen aber nur nach dem Auto. Dann bedienen Sie einfach den Button „Similar Images“ und, oh Wunder, schon sehen Sie nur noch hübsche Bilder von hübschen Autos. Oder Sie suchen nach „Paris“. Da Sie aber nicht das Gesicht von Paris Hilton sehen wollen, sondern den Turm in Frankreich, suchen Sie nach ähnlichen Bildern. Und schon erhalten Sie eine sehr genaue Selektion. Einfacher geht es eigentlich kaum. Viel Spaß!
geschrieben von Sandy Zukowski am 24. April 2009 in der Rubrik Szene
Als Leiterin der Abteilung Kreation bei der kernpunkt GmbH setze ich mich mit allen Themen rund um Design 2.0, Flash, Web-Video und Kreativitätstechniken auseinander.
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten steigt die Tendenz, kostensparende Open-Source-Software im Unternehmen einzusetzen. Anwendungen wie zum Beispiel Lucene, Solr oder Nutch werden als Lösung für die unternehmensweite Suche positioniert. Doch macht eine Kosteneinsparung bei komplexer Such-Software wirklich Sinn? Jan Thomas, Manager Services bei Exalead, vergleicht auf dem Kompetenz-Tag die verschiedenen Open-Source-Suchlösungen mit der Exalead Software. Vor allem die funktionalen und technischen Differenzierungsmerkmale nimmt er dabei genauer unter die Lupe.
Da sich viele IT- und Marketing-Verantwortliche auch mit Budget-Fragen beschäftigen müssen, erläutert Herr Thomas nicht nur die Kosten bei Einsatz eines kommerziellen Systems, sondern auch die tatsächlichen Kosten, die bei dem Einsatz von Open Source entstehen. Das sorgt mit Sicherheit für die eine oder andere Überraschung!
geschrieben von Walter Hahn am 24. April 2009 in der Rubrik Veranstaltungen
Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.
Wer die Seite von Wirtgen Tashkent aufruft, hat ab sofort mehr Ahnung von Baumaschinenindustrie in Usbekistan. Unter www.wirtgen.uz können die Usbeken, und alle anderen Interessierten, detaillierte Informationen über Produkte und Technologien der weltweit tätigen Unternehmensgruppe Wirtgen Group abfragen. Die technische Umsetzung haben wir auf Basis des Enterprise-Content-Management-Systems FirstSpirit vorgenommen, aber zum Glück nicht auf usbekisch. Und wenn Sie wissen wollen, wo Usbekistan geographisch liegt: Google Maps.
geschrieben von Hagen Jäger am 24. April 2009 in der Rubrik Projekte
Klar. Open-Source-Software ist kostenlos. Open-Source-Software verändert sich dauernd. Open-Source-Software kann jeder einsetzen. Aber wie genau ist der Begriff Open Source eigentlich definiert und woher stammt er?
„Open source is a development method for software that harnesses the power of distributed peer review and transparency of process. The promise of open source is better quality, higher reliability, more flexibility, lower cost, and an end to predatory vendor lock-in.” Diese Definition entstammt der Website opensource.org, der Web-Präsenz der Open Source Initiative. Dort finden Sie auch die Voraussetzungen, ab wann sich eine Software wirklich Open Source nennen darf.
Die Open-Source-Initiative basiert auf der Entwicklungsgeschichte von Unix, einer Software, die im Internet frei entwickelt wird, sowie auf der sogenannten „Hacker-Kultur“. Das Open-Source-Label entstand im Rahmen eines strategischen Treffens, das als Thema die Freigabe des Quellcodes des Netscape Browsers hatte. Der Browser ist heute unter dem Namen Mozilla bekannt. Einer der Hauptverantwortlichen bei der Projektumsetzung war Eric S. Raymond, der bei der Freigabe des Quell-Codes und den damit verbundenen Formalitäten half.
Charakteristisch für Open-Source-Software ist also nicht nur ihr kostenloser Zugang, sondern vor allem der offene Quell-Code, der jedem zur Weiterverarbeitung zur Verfügung steht. Änderungen und Weiterentwicklungen an der Software sind problemlos möglich, so lange diese technische Entwicklung für jeden nachvollziehbar und ebenso nutzbar ist. Auch die kommerzielle Nutzung ist erlaubt. Das Programm kann uneingeschränkt weiterverwendet werden und darf keinerlei Restriktionen vorschreiben.
Doch Sie sollten in jedem Fall die mit der Software verbundenen Lizenzen berücksichtigen. Hierzu wird Ihnen Herr Konstantin Ewald auf unserem Kompetenz-Tag ausführlich Tipps geben und Sie auf mögliche rechtliche Probleme hinweisen.
Haben Sie Ahnung von Social Media? Können Sie das auch belegen? Sie beschäftigen sich vielleicht mit Facebook, Twitter und XING, führen ein Blog oder kennen alle Web-Communities im Umkreis von 5.000 Websites, aber ich gehe jede Wette ein, dass Sie dafür kein Diplom besitzen. Vielleicht sollten Sie das Studium in England nachholen. Die Birmingham City University bietet ab dem Wintersemester einen Master an, der sich rund um Twitter, Blogs und soziale Netzwerke, wie zum Beispiel Facebook, dreht, berichtet Spiegel online. Spiegel bietet Ihnen einen Test an, mit dem Sie Ihre sozialen Kenntnisse im Web überprüfen können.
Wenn Sie sich trauen, nehmen Sie teil! Vielleicht kann aus Ihnen ja doch noch ein Social Media M.A. werden. Und wenn nicht: Neue Trends warten bestimmt schon an der nächsten Web-Ecke.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 23. April 2009 in der Rubrik Szene
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.