Monatsarchiv für Juni 2009

Firefox: Version 3.5 kommt heute

Laut dem t3n-magazin veröffentlicht Mozilla heute die Version 3.5 des Browsers Firefox. Er soll schneller, privater und intelligenter im Vergleich zu seiner Vorversion sein. Ein wesentliches neues Merkmal ist die Unterstützung weiterer HTML-5-Funktionen, die den Open-Source-Browser zukunftsfähig machen. Weiterhin sorgt das „Private Browsing“ dafür, dass sich die Nutzer im Netz aufhalten können, ohne Spuren auf dem eigenen Rechner zu hinterlassen. Ist der Modus aktiv, werden keine Einträge in der Browserhistory geschrieben und auch Einträge in Formulare oder ähnlichem werden nicht gespeichert. Mit dem „Standortbezogenem Surfen“ kann Firefox auf Wunsch Webseiten den eigenen Standort mitteilen. Damit wird die Suche nach ortsgebundenen Informationen noch einfacher. Die neue Version soll ab heute im Laufe des Tages auf der Website von Firefox zur Verfügung stehen.

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Daniel Kynast

geschrieben von Daniel Kynast am 30. Juni 2009 in der Rubrik Produkte

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OXID eShop: Neues Minor Release

Wer eine Vorliebe für extravagante Versionsnummern hat, wird schon allein mit der Version 4.1.3-19918 des OXID eShops seine Freude haben. Das neue Minor Release bringt zudem praktische Neuerungen für die Software mit sich. Neben kosmetischen Anpassungen in der oxid.css und einigen Bugfixes weist die Version zudem eine Neuerung im Session-Handling auf. Besucher, die eine Annahme von Cookies verweigern, können künftig mit Hilfe des Fallback-Mechanismus dennoch ihre Session aufrecht erhalten. Alle neuen Features können im OXID Wiki eingesehen werden.

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Walter Hahn

geschrieben von Walter Hahn am 30. Juni 2009 in der Rubrik Produkte

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Video: Uploads auf YouTube um 1.700 Prozent gestiegen

Seit rund sechs Monaten kann können Videos auch vom Hand hochgeladen werden, berichtet das GoogleWatchBlog. Innerhalb dieses Zeitraums sind die Uploads auf YouTube um 1.700 Prozent gestiegen. Nachdem das iPhone 3G S vor kurzem auf dem Markt kam, stieg sie Anzahl um 400 Prozent an einem Tag. Kein Wunder: Das Aufzeichnen von Videos ist mit den meisten Handys heutzutage kein Problem mehr, der Upload ist einfacher als früher und Videos können unkompliziert in sozialen Netzwerken verbreitet werden. Zudem werden die Kosten für die mobile Nutzung von Online-Videos immer transparenter und erschwinglicher. Neben Videos für den privaten Gebrauch lässt sich der mobile Surfer auch gerne von professionellem Content unterhalten. Unternehmen können jetzt mit innovativen Video-Angeboten überzeugen, indem sie den Nutzer aktiv mit einbeziehen und ihn Inhalte mitgestalten lassen.

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Walter Hahn

geschrieben von Walter Hahn am 29. Juni 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Szene

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Mobile Spielereien: Location Based Games

Heute habe ich auf pixelpipe.de einen interessanten Beitrag zum Thema Location Based Games gelesen. Location Based Services, also Angebote, die ich unterwegs mit einem mobilen Endgerät ortsbezogen wahrnehmen kann, sind mittlerweile recht bekannt. Doch was hat es mich Location Based Games auf sich? Es handelt sich um positionsbezogene Computerspiele, deren Verlauf sich durch die Veränderung der geografischen Position des Spielers ändert. Das Bild des einsamen Computerspielers, der in seinen abgedunkelten vier Wänden sitzt, relativiert sich somit. Wer Location Based Games nutzt, muss nicht nur ganzen Körpereinsatz zeigen, sondern sich teilweise recht schnell durch seine Umgebung bewegen.

Sie laufen zum Beispiel durch eine enge Straße und werden von einer riesigen Steinkugel verfolgt, die auf Ihrem mobilen Endgerät angezeigt wird. Sie können ihr nur ausweichen, indem sie sich schnell in der nächsten Einbuchtung verbergen. Geschafft? Dann wartet schon das nächste Ausweichmanöver auf Sie! Damit sich die Idee weiter verbreitet und kontinuierlich neue Spiele entwickelt werden, entstand die Website mscapers. Anwender können standortbezogenen Dienste nutzen, selbst entwickeln und verbreiten. Die Verbindung von Wirklichkeit und Fiktion benötigt zudem Windows Mobile und einen GPS-Empfänger.

Matthias Steinforth

geschrieben von Matthias Steinforth am 29. Juni 2009 in der Rubrik Szene

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Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.

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Was ist eigentlich: Twitter Teil 2

Was sollen Sie Twittern? Es gibt keine Vorgaben. Ursprünglich war der Dienst als eine Art Mitteilungszentrale für Zwischendurch gedacht. Viele nutzen es für private Nachrichten, wie zum Beispiel „Ich stehe im Stau.“, oder „Mir ist langweilig.“, oder „Ich freue mich!“. Als Unternehmen können Sie über Neuigkeiten berichten. Oftmals findet sich auch eine Vermischung wieder. Hier sollten Sie aufpassen, denn die Vermischung von privater Meinung und offizieller Unternehmenskommunikation kann Irritationen mit sich bringen. Desweiteren können Sie wichtige Begriffe taggen, indem Sie ein Raute-Zeichen vor ein Wort stellen. Sie markieren somit ein bestimmtes Thema. Die Raute ist aber nicht mehr unbedingt notwendig. Sie wurde verwendet, um Begriffe auffindbar zu machen, bevor es eine Suchfunktion bei Twitter gab. Fazit: Kommunizieren Sie entweder privat ODER geschäftlich.

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Soll ich überhaupt twittern? Gegenfragen: Was haben Sie mitzuteilen? Und welche Kanäle nutzen Sie hierfür? 140 Zeichen sind nicht viel, um wichtige und sinnvolle Nachrichten über ein Unternehmen zu kommunizieren. Zudem müssen Sie sicher sein, Ihre Zielgruppe auf Twitter wiederzufinden. Twitter ist ein Kommunikations-Tool, nicht mehr, und nicht weniger. Sie können es mit anderen Instrumenten verknüpfen und es ergänzend einsetzen. Es singulär und vor allen Dingen nur sporadisch in Ihre Kommunikation einzubinden, macht wenig Sinn. Twitter lebt von der Regelmäßigkeit und der Aktualität der Botschaften. Seien Sie sich bewusst, dass Twittern Arbeit ist. Zudem muss Ihre Zielgruppe auf diese Form der Nachrichtenübermittlung eingestellt sein. Wer sich nicht mit Rauten und versteckten Linkadressen auseinandersetzen möchte, verzichtet ohnehin auf die Zwischendurch-Nachricht.

Fazit: Twittern ist keine Pflicht, eine Kür noch lange nicht. Dennoch sollten Sie den momentanen Trend weiter beobachten. Ob Twitter die „E-Mail des kleinen Mannes“ ist, oder als Revolution bezeichnet werden darf, muss wohl mit „weder, noch“ beantwortet werden. Twitter ist einfach eine weitere soziale Plattform, die sich noch behaupten muss.

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Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 26. Juni 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Was ist eigentlich

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.

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