Einen guten Hinweis zum Thema URL-Verkürzer und E-Mail-Marketing liefert das Software-Unternehmen Inxmail. Es weist auf einen spannenden Artikel im Return Path Blog hin, wo vor dem Einsatz von verkürzten Internetadressen gewarnt wird. Kürzungsdienste wie zum Beispiel Tiny URL ermöglichen die Verkürzung von langen und sperrigen URLs auf sogenannte Short Links. Diese allerdings lassen nicht mehr erkennen, wie die Ursprungsquelle eigentlich aussieht. Genau das stellt ein Problem im E-Mail-Marketing dar, falls solche Short URLs im Newsletter eingesetzt werden. Die meisten Anti-Spam-Programme reagieren sofort auf diese dubiosen Links und sortieren sie automatisch in den Junk-Mail-Ordner. Falls Sie unter Ihren langen und sperrigen Links leiden und unbedingt Short URL einsetzen wollen, erklärt Ihnen der Artikel, wie Sie die Hindernisse umgehen können.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 26. August 2009 in der Rubrik Kompetenzen
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Das Vertrauen von Kunden und Geschäftspartnern zu gewinnen ist nicht immer einfach. Überhaupt: Vertrauen ist eine äußerst fragile Angelegenheit und muss hart und langwierig erarbeitet werden. Was in der Offline-Welt bereits ein so umfangreiches Unternehmen darstellt, wird auch online nicht gerade einfacher. Denn hier verschwimmen Shop-Anbieter, Chat-Partner, Community-Mitglieder und Unternehmen zu nicht real greifbaren Identitäten. Da fällt das Vertrauen in die angebotenen Produkte, Dienstleistungen oder sogar Freundschaften erst einmal sehr schwer. Um so wichtiger ist es, die Onlinebesucher fair, offen und zuverlässig zu behandeln, damit sich Vertrauen nicht nur aufbauen kann, sondern auch auf Dauer hält.
Der Faktor Vertrauen wird immer noch bei vielen Onlineanbietern unterschätzt. Web-Vertrauen bezeichnet das Vertrauen der Besucher im Web. Wenn die Erwartungshaltung der Nutzer mit dem Webangebot übereinstimmt, ist dies der erste Schritt zur Glaubwürdigkeit des Angebots und somit eine Möglichkeit, den Nutzer von der Qualität des Angebots zu überzeugen.
Aber nicht nur die Usability einer Website muss unbedingt mit den gängigen Regeln übereinstimmen. Wo Inhalt drauf steht muss auch Inhalt drin sein. Das heißt: Wenn Sie auf Ihrer Unternehmens-Homepage unterschiedliche Leistungen und Kompetenzen offerieren, sollte der Besucher schnell die weiteren Informationsseiten mit detaillierten Angaben zu ihrem Angebot finden können. Wenn Sie auf der Startseite Ihres Onlineshops behaupten, unschlagbar günstige Preise für Ersatzteile anbieten zu können, dann sollte dies unbedingt stimmen. Und wenn Sie via Twitter berichten, welche Eindrücke Sie gerade auf einer Fachtagung sammeln, sind Sie hoffentlich auch wirklich da gewesen.
Vertrauen entsteht zudem über Sicherheit. Eine verschlüsselte Übertragung der persönlichen Daten bei der Abwicklung eines Onlinekaufs sollte genauso selbstverständlich sein, wie der geschützte und anonyme Umgang mit Kontaktdaten für einen Newsletterversand. Kundenbewertungen und Website-Rankings geben oft Aufschluss darüber, wie beliebt und vertrauenswürdig ein Onlineangebot ist. Erhalten die Onlinebesucher also das Gefühl, sicher aufgehoben zu sein, sollten sie unbedingt auch die Möglichkeit erhalten, dies weiter zu kommunizieren. Die Web-2.0-Effekte zum Thema Vertrauenswürdigkeit sind hier nicht zu überschätzen. Viele Nutzer neigen allerdings zu exhibitionistischen Zügen und beteiligen sich manchmal intensiver und freizügiger an Diskussionen, als vielleicht gut für ihre Privatsphäre wäre. Hier gilt es, behutsam zu steuern und im Notfall auch einzugreifen.
Der Erwerb von Vertrauen im Web hilft, dem eigenen Onlineangebot nicht nur Qualität, sondern auch Zuverlässigkeit, Glaubwürdigkeit und nicht zuletzt ein hohes Besucheraufkommen, und somit positiv belegt virale Effekte, zukommen zu lassen.
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Magento gehört zu den umfangreichsten Shop-Systemen, die zurzeit auf dem Markt erhältlich sind. Um Anwendern bei der Einrichtung und Pflege ihres Shops zu unterstützen, veröffentlicht das Software-Unternehmen Varien heute das erste Whitepaper zu Magento Enterprise. In der 28-seitigen Broschüre werden vor allem die technischen Einsatzmöglichkeiten der Software umfassend behandelt. Themen sind unter anderem Test-Methoden, Tipps für die allgemeine Konfiguration der Software und für die Einrichtung von Datenbanken, Webserver und Session Handling sowie Skalierbarkeit. Ein Überblick über die Software-Architektur sowie Optimierungsprozesse helfen, Magento umfassend für das eigene E-Commerce-Projekt zu nutzen. Das Whitepaper steht auf der Website von Magento zum Download bereit.
geschrieben von Jan Eickmann am 26. August 2009 in der Rubrik Produkte
Unterwegs Bahntickets und Kinokarten kaufen oder schnell den aktuellen Krimi-Bestseller bestellen: Zwischendurch mit der Hilfe eines mobilen Endgeräts einkaufen zu können ermöglicht neue Konsumfreiheiten. Der IHK Newsletter berichtet, dass sich mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones der mobile Einkauf flächendeckend durchsetzen könnte. Wenn sich Mobile Shopping als Massentrend etabliert, was durch die erfolgreiche Marktdurchdringung des iPhones nicht unrealistisch ist, könnten im Jahr 2014 Umsätze von bis zu 1,8 Milliarden Euro erzielt werden. Doch dabei dürfen die bestehenden Geschäftsmodelle nicht einfach eins zu eins auf dem Smartphone abgebildet werden. Es bedarf neuer Geschäftsmodelle, um die mobile Zielgruppe vollends von den Vorteilen zu überzeugen.
Besonders der Faktor Vertrauen im Bereich Payment muss verstärkt berücksichtigt werden. Wenn Banken, Handy-Hersteller und Mobilfunk-Provider zusammen arbeiten, könnte durch den Ausbau einer Near-Field-Communication-Technologie im Bereich der Bezahllösungen ein deutlicher Wachstum des Mobile Shoppings entstehen.
Neben dem Vertrauen, das bei den Konsumenten geweckt werden soll, ist auch die Anpassung von intelligenten Shop-Lösungen auf die mobilen Anforderungen ratsam. Da die Produkte auf einem kleinen Gerät nicht so sehr in Szene gesetzt werden können wie bei einem stationären Internetauftritt, sind hier ein eigenes Konzept sowie spezielle Highlights anzuwenden, damit die Kunden auch mobil Komfort und Service beim Onlineshopping genießen können.
geschrieben von Christian Wenzel am 25. August 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Szene
Ich bin als Konzepter und Informationsarchitekt für die kernpunkt GmbH tätig. Dort beschäftige ich mich mit der strategischen und inhaltlichen Konzeption von Kommunikationslösungen.
Die Microsite ist ein beliebtes Mittel, um erstens ein bestimmtes Thema neben der allgemeinen Internetpräsenz zu vertiefen, und zweitens die Suchmaschinenoptimierung voran zu treiben. Neben dem eigentlichen Internetauftritt eines Unternehmens eignet sich die Miniaturausgabe in Form einer Microsite, um spezielle Themen zu behandeln oder Produkte herauszuheben. Sie weist für gewöhnlich nur eine geringe Navigationstiefe auf und bietet damit auch nur wenige Unterseiten. Ähnlich wie im Printbereich ein Dossier eignet sich auch die Microsite hervorragend, um ein Themenspektrum separat zu behandeln und spezielle Zielgruppen sehr genau anzusprechen. Für gewöhnlich ist sie über eine eigene URL zu erreichen.
Beispiel: Entscheidet sich ein Anbieter von Soft-Drinks, seine neue Limonade „Super-Zitrus“ gesondert zu bewerben, macht die Gestaltung einer eigenen kleinen Internetpräsenz Sinn. Diese ist nicht über die Hauptseite www.meine-super-softdrinks.de zu erreichen, sondern erhält die Adresse www.super-zitrus.com. Die Gestaltung der Sonderseite kann entweder im Corporate Design des Unternehmens gehalten werden, fällt aber besonders gut auf, wenn sie neue Design-Elemente sowie Interaktionsmöglichkeiten anbietet. Gewinnspiele oder das Angebot von Produktproben können zusätzlich für Aufmerksamkeit sorgen.
Nicht zuletzt eignet sich die Erstellung einer Microsite aufgrund ihrer spezialisierten Themengestaltung auch sehr gut für die Suchmaschinenoptimierung. Wichtige Keywords fließen in die gesamte Textgestaltung ein, so dass Suchmaschinen schnell die Inhalte der Microsite erkennen und auf sie verweisen.
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.