Ohne die Visualisierung von Informationen und navigierenden Elementen ist eine sinnvolle Nutzung von Online-Angeboten überhaupt nicht denkbar. Seit Beginn des World Wide Web sind Links unsere virtuellen Pfade, die uns von Seite zu Seite springen lassen. Doch je umfangreicher die Webangebote werden und je mehr Inhalte in das Netz gestellt werden, desto schwieriger wird es, die Übersicht über relevante Angebote zu behalten. Das Hyperlink-System wirkt an vielen Stellen veraltet. Deshalb versuchen Grafiker, Informationsarchitekten und Konzepter immer öfter, Informationen auf neue Art zugänglich, und unter Berücksichtigung der Usability, zu gestalten.
Aktuell sorgt das Projekt Ask Ken für neue Impulse, berichtet Basic Thinking. Ask Ken visualisiert Informationen, die aus Wikipedia und Freebase gesammelt werden. Wer oben rechts in die Suchmaske ein Stichwort eingibt, erhält eine dynamische Suche in Form von Ring-Charts. So wird sich von Thema zu Thema gehangelt und immer neue Themenbereiche eröffnen sich.

geschrieben von Sandy Zukowski am 30. Oktober 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Szene

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Als Leiterin der Abteilung Kreation bei der kernpunkt GmbH setze ich mich mit allen Themen rund um Design 2.0, Flash, Web-Video und Kreativitätstechniken auseinander.
Die E-Commerce-Lösung OXID eSales ist ab sofort in der neuen Version 4.2.0 erhältlich. Neben der Überarbeitung kleinerer Schwachstellen bieten die Freiburger ihren Kunden neue Zusatzfunktionen. So ist es nun zum Beispiel möglich, verschiedene Varianten eines Produkts zentral zu verwalten. Desweiteren sind wird die Mehrsprachigkeit des Systems weiter ausgebaut. Händler können ihren Kunden künftig mit kleinen hilfreichen Info-Pop-Ups Zusatzinformationen liefern. Und auch die Möglichkeiten für die Suchmaschinenoptimierung wurden in Zusammenarbeit mit namhaften SEO-Spezialisten verbessert. Alle Funktionen im Detail finden Sie auf der Website von OXID eSales.

geschrieben von Walter Hahn am 30. Oktober 2009 in der Rubrik Produkte

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Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.
Exalead-Nutzer haben zukünftig die Möglichkeit, ihre Bildersuche auch basierend auf Farben vorzunehmen. Die neue Funktion unterstützt eine Palette von 8 Farben. Ein Klick auf die jeweilige Farbe reicht aus, um die Bilder dementsprechend zu filtern. Die Farben können beliebig miteinander gemischt werden. Weitere chromatische Funktionen sind für die Zukunft geplant. Neugierige finden einen aktuellen Status sowie Demo-Versionen in den Experimentierräumen der Exalabs.

geschrieben von Walter Hahn am 29. Oktober 2009 in der Rubrik Produkte

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Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.
Auf utalkmarketing.com können Sie zurzeit einen interessanten Artikel von Robert Bredlau, Director International Business Development bei der e-Spirit AG, lesen. Auf Basis der von der e-Spirit AG veröffentlichten CIO-Studie erklärt er, warum Content Management in Zukunft nicht mehr nur eine Angelegenheit für die IT-Abteilungen von Unternehmen ist, sondern ebenfalls in anderen Abteilungen wie Marketing oder Vertrieb verwurzelt sein kann und sollte.

Heutzutage existieren nach Schätzungen rund 216 Millionen Websites und mehr als 1,5 Milliarden Nutzer im Internet. Die angebotenen Inhalte berühren die unterschiedlichsten Bereiche im täglichen Leben. Da werden Nachrichten abgerufen, Lebensmittel eingekauft und der Kontakt mit Familie, Freunden und Bekannten gehalten – alles online. Untersuchungen der e-Spirit AG haben ergeben, dass beinahe zwei Drittel der Unternehmen 10 Mal so viele Inhalte zu verwalten haben, wie noch fünf Jahre zuvor. Jeder vierte kümmert sich um mehr als doppelt so viel. Das kostet Zeit, Geld, Personal und Fähigkeiten. Die administrativen Aufgaben können an dieser Stelle nicht mehr nur die IT-Abteilungen eines Unternehmens übernehmen. Hier ist die Aufgabenverteilung auf weitere inhaltlich involvierte Bereiche gefragt.
Ein Unternehmen muss sich die Flexibilität bewahren, Ressourcen zu erkennen und neu zu verteilen. Wie das Content Management von umfangreichen Online-Inhalten vorgenommen werden kann, ist keine Frage, die lange aufgeschoben werden sollte. Vielmehr ist es die Aufgabe von verantwortlichen Unternehmensführern, die Zeichen der Zeit zu erkennen und intelligente Lösungsstrategien einzusetzen.
geschrieben von Matthias Steinforth am 29. Oktober 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Produkte

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Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.
Wie können Unternehmen Kunden stärker an sich binden? Dieser Frage ging eine Studie im Mai und Juni 2009 nach (via e-commerce Magazin). Innerhalb einer Online-Befragung wurden 298 Endkunden befragt, mit welchen Maßnahmen sie sich wirklich an ein Unternehmen gebunden fühlen. Ein besonderer Schwerpunkt der Studie lag dabei auf der Akzeptanz innovativer Technologien und deren Wirkung auf die Kundenbindung. Erfragt wurde unter anderem die Haltung der Endkunden zu den folgenden Themenbereichen: Welche Aspekte beeinflussen Ihre Wiederkaufs- und/oder Weiterempfehlungsabsicht? Wie sieht es mit Ihrer aktuellen Nutzung oder Nutzungsabsicht hinsichtlich innovativer Technologien aus? Wie beeinflussen diese Technologien jeweils Ihre Wiederkaufs- und Weiterempfehlungsabsicht?

Das Ergebnis: Der Einsatz innovativer Technologien eignet sich zur Kundenbindung ähnlich gut wie die klassische Kundenkommunikation. Besonders beliebt sind Loyalty-Programme mit speziellen Preisen und Tarifen, Service-Leistungen, individueller Ansprache und spezifischen Angeboten sowie eine intensive und persönliche Kundenansprache. Web-2.0-Technologien wirken hier als Verlängerung im Internet unterstützend, da sie die Interaktivität und Kommunikationsbereitschaft der Kunden fördern und belohnen. Auch die Nutzung von mobilen Angeboten wird immer beliebter, wobei hier besonders jüngere Zielgruppen angesprochen werden. Unternehmen müssen bereit sein, neue Wege zu beschreiten und den Einsatz innovativer Technologien nutzen.
geschrieben von Walter Hahn am 28. Oktober 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Szene

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