Content Management: Globales Umdenken
Auf utalkmarketing.com können Sie zurzeit einen interessanten Artikel von Robert Bredlau, Director International Business Development bei der e-Spirit AG, lesen. Auf Basis der von der e-Spirit AG veröffentlichten CIO-Studie erklärt er, warum Content Management in Zukunft nicht mehr nur eine Angelegenheit für die IT-Abteilungen von Unternehmen ist, sondern ebenfalls in anderen Abteilungen wie Marketing oder Vertrieb verwurzelt sein kann und sollte.

Heutzutage existieren nach Schätzungen rund 216 Millionen Websites und mehr als 1,5 Milliarden Nutzer im Internet. Die angebotenen Inhalte berühren die unterschiedlichsten Bereiche im täglichen Leben. Da werden Nachrichten abgerufen, Lebensmittel eingekauft und der Kontakt mit Familie, Freunden und Bekannten gehalten – alles online. Untersuchungen der e-Spirit AG haben ergeben, dass beinahe zwei Drittel der Unternehmen 10 Mal so viele Inhalte zu verwalten haben, wie noch fünf Jahre zuvor. Jeder vierte kümmert sich um mehr als doppelt so viel. Das kostet Zeit, Geld, Personal und Fähigkeiten. Die administrativen Aufgaben können an dieser Stelle nicht mehr nur die IT-Abteilungen eines Unternehmens übernehmen. Hier ist die Aufgabenverteilung auf weitere inhaltlich involvierte Bereiche gefragt.
Ein Unternehmen muss sich die Flexibilität bewahren, Ressourcen zu erkennen und neu zu verteilen. Wie das Content Management von umfangreichen Online-Inhalten vorgenommen werden kann, ist keine Frage, die lange aufgeschoben werden sollte. Vielmehr ist es die Aufgabe von verantwortlichen Unternehmensführern, die Zeichen der Zeit zu erkennen und intelligente Lösungsstrategien einzusetzen.
geschrieben von Matthias Steinforth am 29. Oktober 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Produkte
Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.












