Und wozu ist er gut? Auf diese Fragen hat der amerikanische PR-Profi Brian Solis (via t3n) nun kurzfristige Antworten. Wie die Wortzusammensetzung schon vermuten lässt, muss sich hier um einen Aspekt des Web-2.0-Dienstes Twitter handeln. Ein Tweet beschreibt bekanntermaßen eine bis zu 140 Zeichen lange Nachricht, die in dem Micro-Blog veröffentlicht wird. Ein ReTweet besteht immer aus dem Kürzel RT (für ReTweet), dem Zusatz @username (Quelle des Original-Tweets) dem Tweet-Text und der Verlinkung über tinyurl. Schreibt kernpunkt also zum Beispiel einen Tweet wie „Neuer Blogeintrag zum Thema ReTweet erschienen“, könnte der ReTweet eines Followers lauten „RT @kernpunkt: Neuer Blogeintrag zum Thema ReTweet erschienen. http://tinyurl.xyz.com“. Blicken Sie durch?
Wer sich fragt, wozu das gut ist: Es unterstützt die breite Streuung von Botschaften und hat eine möglichst hohe Anzahl von Verlinkungen zum Ziel. Ob Sie diese Methode nun ReTweet oder Weiterleitung nennen möchten, bleibt Ihnen persönlich überlassen.
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Die Verbesserung der Suchmöglichkeiten auf einem Online-Auftritt kann zu einer besseren Nutzererfahrung verhelfen und unterstützt die Barrierefreiheit und Usability. RobOusbey hat hierzu auf SEOmoz einen interessanten Beitrag verfasst. Vor der Optimierung steht die Analyse: Deshalb ist es für jeden Seitenbetreiber wichtig, das Suchverhalten seiner Nutzer genauer zu beobachten. Generell lassen sich drei Ziele der Suchenden feststellen: Sie suchen nach einer bestimmten Seite und orientieren sich an der Navigation, sie benötigen eine Information und suchen nach Inhalten, oder sie möchten etwas Bestimmtes auf der Webseite durchführen und interaktiv tätig sein.
Mit diesen Nutzerinformationen kann eine dezidierte Optimierung der Seiteninhalte und Strukturen vorgenommen werden. Die Suchwege und -anfragen sind mit einer Analyse-Software, wie zum Beispiel Google Analytics, nachvollziehbar. Je nach Such-Typ kann nun eine Verbesserung der Suche und der Ergebnispräsentation vorgenommen werden.
Websites, die eine strenge Navigation vorweisen, können diese zum Beispiel auch auf die Suchfunktion übertragen. Bietet ein Online-Shop verschiedene Weinsorten in diversen Anbaugebieten an, kann die Suchfunktion beide Optionen integrieren. Teilweise macht eine Weiterleitung auf eine Übersichtseite mit diesen verschiedenen Weinen danach mehr Sinn, als die bloße Darstellung einer Ergebnisliste.
In jedem Fall sind die Nutzung der richtigen Keywords sowie der Einsatz von adäquaten Landing-Pages unabdingbar. Und auch hier stehen die Nutzerwünsche im Fokus und bedürfen einer näheren Betrachtung. Sucht ein Nutzer nach „Kaffeemaschinen“, strebt er offensichtlich einen Vergleich von unterschiedlichen Geräten an. Sucht er nach „Kaffeemaschine“, möchte er höchstwahrscheinlich ein günstiges Angebot vorgeschlagen bekommen. Die Berücksichtigung solcher individueller Suchanfragen hilft dem Nutzer, sich schneller auf einer Website zurecht zu finden und unterstützt die besserer Durchsuchbarkeit eines Onlineauftritts.
geschrieben von Matthias Steinforth am 27. Oktober 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Szene
Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.
Nun ist sie da, die soziale Suche. Mit der Hilfe von Google können zukünftig auch Suchergebnisse aus den Kommentaren, Beiträgen und Steckbriefen von Familie, Freunde und Bekannte angezeigt werden. Laut Google werden so relevante öffentliche Inhalte leichter aufgefunden. Diese relevante soziale Öffentlichkeit, also der engste soziale Kreis im Internet, bezieht sich allerdings nur auf Besitzer eines Google Accounts und die darüber verbundenen weiteren sozialen Netzwerke, wie FriendFeed oder Twitter.
Ist Social Search aktiviert, erscheinen in der regulären Google-Ergebnisliste auf den letzten beiden Plätzen Inhalte aus dem sozialen Netzwerk. Suchen Sie also zum Beispiel nach Reisetipps für Neuseeland, führt Google auch weiterführende Informationen von Websites, Blogs oder öffentlichen Profilen der eigenen Freunde mit auf. War die Schwester ihrer Freundin bereits in diesem Land und hat Fotos und Reisebeschreibungen in ihrem Blog veröffentlicht, werden Sie diese über Social Search finden.
Es stellt sich die Frage, wie relevant solche Ergebnisse sein können. Denn für gewöhnlich ist davon auszugehen, dass die eigenen sozialen Kontakte im Netz sowie deren Hobbys, Interessen und Erfahrungen ohnehin bekannt sind. Zählen die Kontakte meiner Kontakte auch zu meinem sozialen Netzwerk? Und was ist eigentlich mit meinen Freunden, die keinen Google Account besitzen? Zählen diese dann nicht mehr zu meinem sozialen Kreis? Social Search befindet sich derzeit noch in der Experimentierphase und es wird spannend sein zu beobachten, wie diese Suchoption von den Nutzern angenommen wird.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 27. Oktober 2009 in der Rubrik Szene
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Unzählige Definitionen und Umschreibungen des Web 2.0 wurden in den letzten Jahren formuliert, veröffentlicht, kritisiert und besprochen. Um sich die Komplexität des Themas bewusst zu machen bedarf es mehr, als einer starken Vorstellungskraft. Genau das hat sich der australische Social-Media-Experte Gary Hayes gedacht, und entwickelte die Flash-Anwendung „Social Web Counter“ . Als Datenbasis dienen Daten, die er sich bis Ende September aus diversen Quellen zusammengestellt hat.
Das Internet lebt, breitet sich ständig aus, ist dynamisch und aktiv, schreibt Basic Thinking. Und so ist es: Ein derart quirliges und bewegliches Medium ist nur schwer zu bändigen. Und auch, wenn trochene Zahlen auf den ersten Blick nur wenig mit dem bunten Netz von Information und Kommunikation zu tun haben, wird auf den zweiten Blick schnell klar, dass sie das Web 2.0 zumindest quantitativ widerspiegeln. Hier ein paar Beispiele: 20 Stunden Video-Upload pro Minute auf YouTube, pro Tag werden auf YouTube 1 Mrd. Videos angeguckt, auf Facebook melden sich pro Monat 600 neue Mitglieder an und jeden Tag entstehen 900.000 neue Blogposts. Mehr? Siehe unten.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 26. Oktober 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Szene
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Alle drei Monate liefern wir Ihnen mit unserer Kundenzeitschrift „Optimal“ aktuelle Themen und Trends druckfrisch auf den Schreibtisch. Wir halten Sie über spannende Themen aus der Online-Welt und neue Produkte auf dem Laufenden. Außerdem berichten wir Ihnen aus unserem Agenturleben, präsentieren Ihnen erfolgreiche Projekte und stellen unsere Mitarbeiter näher vor. Falls Sie Optimal noch nicht abonniert haben, sollten Sie das schnell nachholen. Das Abonnement ist selbstverständlich kostenlos. Die nächste Ausgabe erscheint Mitte November und widmet sich unter anderem wissenswerten Aspekten rund um das Thema E-Mail-Marketing. Das Magazin bestellen Sie ganz einfach auf unserer Website.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 26. Oktober 2009 in der Rubrik Agentur, Kompetenzen
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.