Was ist eigentlich: ReTweet

Und wozu ist er gut? Auf diese Fragen hat der amerikanische PR-Profi Brian Solis (via t3n) nun kurzfristige Antworten. Wie die Wortzusammensetzung schon vermuten lässt, muss sich hier um einen Aspekt des Web-2.0-Dienstes Twitter handeln. Ein Tweet beschreibt bekanntermaßen eine bis zu 140 Zeichen lange Nachricht, die in dem Micro-Blog veröffentlicht wird. Ein ReTweet besteht immer aus dem Kürzel RT (für ReTweet), dem Zusatz @username (Quelle des Original-Tweets) dem Tweet-Text und der Verlinkung über tinyurl. Schreibt kernpunkt also zum Beispiel einen Tweet wie „Neuer Blogeintrag zum Thema ReTweet erschienen“, könnte der ReTweet eines Followers lauten „RT @kernpunkt: Neuer Blogeintrag zum Thema ReTweet erschienen. http://tinyurl.xyz.com“. Blicken Sie durch?

Wer sich fragt, wozu das gut ist: Es unterstützt die breite Streuung von Botschaften und hat eine möglichst hohe Anzahl von Verlinkungen zum Ziel. Ob Sie diese Methode nun ReTweet oder Weiterleitung nennen möchten, bleibt Ihnen persönlich überlassen.

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Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 27. Oktober 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Was ist eigentlich

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.

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