Drupal: Jetzt auch im Weißen Haus

Das Content-Management-System Drupal ist für individuelle Internet- oder Intranetprojekte geeignet. Es erfüllt unterschiedliche Ansprüche mit spezifischen Funktionalitäten und Lösungsmöglichkeiten. Seine Besonderheit liegt in der Positionierung als Social Software. Es unterstützt den Aufbau von Communitys, die gemeinsam an Themen arbeiten, sich austauschen und informieren wollen.

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Drupal findet nun auch für die Website des Weißen Hauses Einsatz, berichtet netzpolitik.org. Das Open-Source-CMS löst eine proprietäre Software ab, die seit der Bush-Ära in Gebrauch war. Das New-Media-Team von Obama hat nach einer anpassungsfähigeren Entwicklungsumgebung für die Internetpräsenz des Weißen Hauses gesucht, um Features wie Videostreaming oder Foren besser in die Infrastruktur der Seite einbinden zu können. Die Entscheidung ist letztlich nach einer Ausschreibung auf Drupal gefallen.

Das Weiße Haus arbeitet mit einer Reihe von Open-Source-Entwicklern und -Beratern zusammen. Mit im Boot ist unter anderem der auf Drupal spezialisierte Anbieter Acquia. Das Unternehmen wurde von Dries Buytaert gegründet, der auch als Vater von Drupal gilt. So ist in Zukunft mit weiteren Verbesserungen und Erweiterungen des Systems zu rechnen.

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Matthias Steinforth

geschrieben von Matthias Steinforth am 3. November 2009 in der Rubrik Produkte, Szene

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Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.

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