Augmented Reality gehört mit Sicherheit zu den Trends dieses und auch der weiteren Jahre. Denn technologisch ist hier einiges im Aufbau. Je ausgefeilter die Anwendungen werden, je praktikabler und bezahlbarer die Endgeräte, desto beliebter und alltäglicher kann der Umgang mit der überlagerten Realität werden.
Augmented Reality bezeichnet die erweiterte und computergestützte Realität. Sie können sich zum Beispiel mit einem Computerspiel auf Ihrem Smartphone vergnügen und gleichzeitig Elemente aus ihrer Umgebung mit einbeziehen. Dazu scannt die Kamera Ihres Geräts die Elemente in Ihrer unmittelbaren Umgebung und integriert sie in Ihr Spiel. Oder Sie spazieren im Wald und möchten wissen wie eine bestimmte Pflanze heißt, die sie vorher noch nie gesehen haben. Wieder halten Sie die Kamera Ihres Smartphones auf das Objekt der Begierde und prompt werden Ihnen zu dem erfassten Bild der Name der Pflanze und weitere damit zusammenhängende Informationen gezeigt.
Neu ist nun die Augmented Identity. Sie bezeichnet die erweiterte Identität einer Person, über die keinerlei Informationen außer ihrem Erscheinungsbild vorhanden sind. Mithilfe einer Gesichtserkennungssoftware kann der Nutzer eines Smartphones schnell herausfinden, wer ihm gegenüber steht. Dabei helfen Apps wie „Recognizer“ aus dem Hause The Astonishing Tribe, einem schwedischen Unternehmen für mobile Software.
Richtet der Besitzer die Kamera seines mit der Anwendung bestückten Handys auf das Gesicht einer anderen Person, erhält er sämtliche in Sozialen Netzwerken zu seinem Gegenüber verfügbaren Informationen. Dazu gehörten Name, Telefonnummer, Mail-Adresse und Links zu den sozialen Netzwerken seines Vertrauens. “Verfügbar” heißt in diesem Zusammenhang allerdings, dass sie von der Person für den Zugriff durch “Recognizr” freigegeben worden sein müssen.
Augmented Identity ist eine sehr neue Form virtuellen Kommunikation und Informationsbeschaffung und es bleibt abzuwarten, ob sich diese „Informationsquelle“ wirklich durchsetzen kann.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 26. Februar 2010 in der Rubrik Was ist eigentlich
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Der Faktor Wissen ist in der heutigen Zeit immer wichtiger. Neben den klassischen Produktionsfaktoren Arbeit, Boden und Kapital hat “Wissen” mittlerweile einen ähnlich bedeutenden Stellenwert eingenommen und wird auch als “neuer” vierter Produktionsfaktor bezeichnet. Will sich ein Unternehmen kontinuierlich weiterentwickeln sollte es das Wissen seiner Mitarbeiter nicht nur mithilfe von internen und externen Weiterbildungsmaßnahmen ausbauen, sondern die vorhandenen und gewonnenen Erkenntnisse bündeln und zentralisieren.
Was tun, sprach Zeus. Das Wissen ist da, der Zugang nicht und es muss lange danach gesucht werden. Noch dazu teilt nicht jeder gerne seine Erkenntnisse, denn als Alleinstellungsmerkmal kann Spezialwissen ein wertvoller Besitz sein. Wissen, das für alle wichtig ist, kann relativ einfach zur Verfügung gestellt werden. Ein Intranet sammelt nicht nur aktuelle Termine eines Unternehmens oder Unternehmensmeldung, sondern fokussiert wichtige Themen- und Fachgebiete. Diese Foren bedienen zum einen den Drang nach internem Wissensaustausch und zum anderen sind sie wertvolle Nachschlagewerke, die beliebig zu Rate gezogen werden.
Ein Intranet füllt sich jedoch nicht ganz allein mit Leben. Nicht nur wollen die Mitarbeiter motiviert werden, ihre Kenntnisse zu veröffentlichen. Sie müssen vor allem verstehen, dass ihnen diese Plattform die Möglichkeit gibt, Fachwissen aktiv weiterzuentwickeln und eigene Fragen unkompliziert zu klären. Besonders aktive Teilnehmer erhalten schnell einen Expertenstatus, denn wer viel weiß wird gerne zu Rate gezogen. Das schmeichelt. Zudem sollte ein Intranet intuitiv bedienbar sein und alle Zielgruppen eines Unternehmens, von IT über Controlling, von Vertrieb bis Office, ansprechen und relevante ihnen Themengebiete anbieten.
Wissen sammelt sich natürlich nicht nur in einem Intranet. Auch ein Extranet kann vor allem für externe Mitarbeiter, die viel unterwegs sind, eine sinnvolle Wissensplattform sein. Nicht zuletzt stecken in vielen Dateien, die zum Beispiel Studien, Abhandlungen, Fachartikel, Zusammenfassungen oder Anwenderberichte speichern, wertvolle Informationen. Mitarbeiter verbringen oft einen großen Teil ihrer Arbeitszeit mit der Suche nach relevanten Informationen für ihre aktuellen Projekte. Abhilfe schafft hier eine intelligente Suchlösung, so dass Enterprise Search zum Standard des Unternehmens gehört.
Wer Wissen erreichen, ausbauen und verwalten will, sollte auf möglichst viele Methoden zurückgreifen, um einen intelligenten und umfangreichen Informationspool bereit zu halten.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 26. Februar 2010 in der Rubrik Kompetenzen
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Der Einsatz von HTML5 dient zur besseren Strukturierung von Code auf Basis des Contents. Der Inhalt einer Webseite kann somit einfacher und schneller von einer Suchmaschine erkannt, interpretiert und gewertet werden. In anderen Worten bedeutet das: Das Web lernt denken. HTML5 ist ein großer Schritt in Richtung semantisches Web, wo Inhalte und deren Bedeutung für Maschinen verwertbar gemacht werden. Informationen können interpretiert werden, zueinander in Beziehung gesetzt werden und maschinell weiterverarbeitet werden.
Mit HTML5 werden viele neue semantische Tags für die Beschreibung und Auszeichnung von inhaltlich abgegrenzten Bereichen verfügbar. Zum Beispiel “article” für den Haupttext einer Seite, “aside” für Zusatzelemente oder “dialog” für HTML-Konversationen wie etwa in Foren. Bislang werden Seiten meist nur durch Div-Container gegliedert, welche für Suchmaschinen anonym sind. Im Bereich der Suchmaschinenoptimierung entstehen damit neue Möglichkeiten.
Website- und Shop-Betreiber können Ihre Inhalte künftig besser kennzeichnen und gute Inhalte noch besser in das Suchmaschinenranking einbringen. Auch Videos werden besser auffindbar. Deren Darstellung kann ohne Plug-ins erfolgen und die gesprochenen Inhalte eines Videos können als Transkript hinterlegt werden.
geschrieben von Matthias Steinforth am 25. Februar 2010 in der Rubrik Was ist eigentlich
Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.
“Meet Magento”, das deutschlandweit größte Treffen der Magento Community, wird 2010 zwei Mal, in Leipzig und Frankfurt stattfinden und jeweils zwei Tage dauern. Das Programm wird um das Kongress-Element „Magento Business Forum“ erweitert und verspricht einen besonderen Mehrwert für Shopbetreiber und Agenturen. Die Hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion bei der letzten Veranstaltung kam nicht nur bei der Community sehr gut an, sondern begeisterte auch Magento-Shop-Betreiber und Agenturvertretet. Deshalb werden künftig kommerziell orientierte Zielgruppen stärker einbezogen. Das neu geschaffene Business Forum bietet Vorträge zu klassischen E-Commerce-Themen wie ePayment, ERP-Software und Online-Marketing. Die Community bleibt aber weiterhin klares Zielpublikum.
Vom 31. Mai bis zum 1. Juni findet die erste Meet Magento in Leipzig im Technologiezentrum „Garage“ statt. Wieder mit dabei ist Roy Rubin, Gründer und Geschäftsführer der Magento-Firma Varien. Er wird Meet Magento #3.10 als Keynote-Sprecher eröffnen und über aktuelle Entwicklungen von Magento sprechen. Der Termin für Frankfurt wird in Kürze bekannt gegeben. Informationen und Tickets finden Sie unter www.meet-magento.de.
geschrieben von Walter Hahn am 25. Februar 2010 in der Rubrik Produkte
Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.
1. SEO ist eine Strategie, keine Taktik
Wenn Sie mit der Suchmaschinenoptimierung für Ihr Unternehmen beginnen bedenken Sie, dass die damit verbundenen Maßnahmen nicht „mal eben zwischendurch“ und „wenn ich Zeit habe“ umgesetzt werden sollten. Eine genaue Festlegung des Maßnahmen-Pakets ist genauso wichtig, wie eine detaillierte Zeitplanung. Sie sollten sich im Klaren darüber sein, mit welchem Keyword Sie an den oberen Plätzen stehen möchten, welche Inhalte Ihrer Website besonders wichtig sind und welche Bereiche Sie hervorheben wollen. Strategische Partnerschaften sind wichtig, um qualifizierte Backlinks zu erhalten und eine effektive Vernetzung zu erreichen.
2. SEO in der Konzeptionsphase mit einbeziehen
Starten Sie mir Suchmaschinenoptimierung nicht erst dann, wenn die Website bereits fertig erstellt ist. Nutzen Sie Launch oder Relaunch, um die geeigneten Maßnahmen direkt am Anfang einzuleiten. Wie muss eine Seite strukturiert sein, welche Metadaten werden hinterlegt, wie soll der Content gestaltet sein? Hier sollten Sie sich von vorne herein mit Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzen.
3. Relevante Inhalte erstellen, die auch gefunden werden
Wenn Sie Ihre Webseiten mit Leben füllen, stellen sie sicher, dass die Inhalte erstens relevant sind und zweitens auch gefunden werden. Weder Leser noch Suchmaschinen lassen sich gerne an der Nase herumführen. Das meint: Verfassen Sie Content, der hält was er verspricht und gestalten Sie diesen mit Fakten, nicht mit Füllwörtern. Damit Suchmaschinen Ihre Inhalte finden, ist eine suchmaschinenoptimierte Redaktion notwendig. Überschriften, Zwischenüberschriften sowie die einzelnen Absätze sollten Ihre Keywords mehrfach beinhalten, ohne dabei den Lesefluss zu stören.
Wenn Sie diese drei Punkte am Anfang der Suchmaschinenoptimierung berücksichtigen, legen Sie die Grundsteine für Ihre erfolgreiche Auffindbarkeit.
geschrieben von Matthias Steinforth am 24. Februar 2010 in der Rubrik Kompetenzen
Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.