Monatsarchiv für Februar 2010

Fachartikel: Die iPhone App im Unternehmenseinsatz

Die Verkaufszahlen des iPhones in Deutschland kratzen an der Millionenmarke. Weltweit wurden bislang rund 30.000.000 iPhones verkauft. Das Erfolgsgeheimnis liegt besonders in der individuellen Nutzbarkeit des Geräts begründet. Die persönlichen Präferenzen sind einstell- und speicherbar und sowohl lokale als auch externe Datenbank-Profile können genutzt werden. Das iPhone ist gleichzusetzen mit einem multimedialen Dauererlebnis. Zudem unterstützt es die Always-on-Mentalität, die sich bereits durch viele Nutzergruppen hindurch zieht. Beliebt sind vor allem die sogenannten Apps, kleine Programme, die einen Zusatznutzen für den alltäglichen Gebrauch bringen. Weltweit stehen zurzeit mehr als 100.000 Apps zur Verfügung – Tendenz täglich steigend.

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Für Unternehmen öffnen sich hiermit vollkommen neue Möglichkeiten, Kontakt zu ihrer Zielgruppe aufzunehmen. Die wiederum nimmt die mobile Dienstleistung gerne in Anspruch, wenn sie sich in ihren Informations- und Kommunikations-Alltag integrieren lässt, einfach gestaltet, optisch ansprechend sowie preiswert oder bestenfalls kostenlos ist. Doch wann ist die Zeit reif für eine eigene iPhone-App? Wie sollte die Gestaltung aussehen und wie die Vermarktung? In unserem aktuellen Fachartikel lesen Sie 10 Tipps, die Ihnen helfen, die eigenen Erfolgschancen zu erkennen.

Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 16. Februar 2010 in der Rubrik Kompetenzen

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.

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Optimierung: Online-Shop und SEO

Betreiben Sie einen Online-Shop? Dann wissen Sie, wie wichtig das Thema Suchmaschinenoptimierung im Daily Business ist. Denn wessen Produkte nicht auffindbar sind, wird diese nicht oder nur schwer verkaufen. „Viele Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung wirken meist Zeit verzögert. Das trifft vor allem dann zu, wenn ein Händler ein Massenprodukt verkauft. Bietet ein Verkäufer jedoch ein Nischenprodukt an, kann er mit einer speziellen Suchphrase schnell auf Platz eins in den Suchmaschinen gelistet werden.“ weiß auch Roland Fesenmayr, Vorstandsvorsitzender der OXID eSales AG.

Was also können Sie im Einzelnen für den Erfolg des Shops tun? Konzentrieren Sie sich intensiv auf die moderne Onpage-Optimierung und beachten Sie dabei die wichtigsten Punkte. Generieren Sie für Ihren Online-Shop jederzeit aussagekräftige Webadressen, denn Suchmaschinen indizieren nicht nur Seiteninhalte sondern auch URLs. Wie die meisten Shops wird ihrer wahrscheinlich auch ein Produkt in mehrere Kategorien einordnen. Nutzen Sie in diesem Fall kanonische URLs, um Doppelungen zu vermeiden. Wenn Sie das „nofollow“-Attribut einsetzen vermeiden Sie die Indizierung von für den Nutzer eher uninteressanten Informationen, wie zum Beispiel das Impressum.

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Natürlich sollten auch Ihre Texte den Ansprüchen moderner Suchmaschinenoptimierung genügen. Fügen Sie Inhaltsauszeichnungen wie Überschriften, Absätze und Listen ein. Das hilft nicht nur den Suchmaschinen, sondern auch Ihren Lesern. Wenn Sie Texte verfassen, achten Sie auf Eindeutigkeit, Stringenz und Spannung. Zudem sollten sich die wichtigsten Keywords öfter wiederholen, ohne aber den Lesefluss zu stören.

Wenn Sie ein wenig Zeit in die Suchmaschinenoptimierung Ihres Online-Shops investieren, werden Sie schon bald steigende Nutzerzahlen registrieren und die Markenbekanntheit steigern können.

Matthias Steinforth

geschrieben von Matthias Steinforth am 12. Februar 2010 in der Rubrik Kompetenzen

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Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.

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Social Media: Planvoll im Unternehmenseinsatz

In den USA gab es im letzten Jahr eine Umfrage, warum Marketingverantwortliche Social Media einsetzen. Fast alle nannten den Markenaufbau als wichtigsten Aspekt. Desweiteren wurden Networking und Kundenservice als bedeutend eingeordnet.

Mittlerweile fragen sich Unternehmen nicht mehr, ob der Einsatz von Social Media in ihrer Kommunikationsstrategie Sinn macht, sondern wie sie Facebook, Twitter und Co. intelligent mit ihr verweben können. Denn auch wenn es verlockend sein mag – hier und da einen Tweet hinterlassen, ab und zu das Facebook-Profil updaten oder nach Lust und Laune einen Blog-Beitrag veröffentlichen wird wenig bis gar keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

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Planung und Organisation sind wichtige Voraussetzungen für den Erfolg einer Social-Media-Kampagne. Zudem sollten sich Sie sich klar darüber sein, dass Social Media nicht kostenlos einzusetzen sind. Wenn Sie einmal die Arbeitszeit berechnen, die Sie mir der Planung für eine sinnvolle und stringente Kommunikation verwenden sowie sämtliche Prozesse berücksichtigen, die mit der Ausführung und Überwachung der Kampagne zu tun haben, werden Ihnen die Kosten schnell vor Augen geführt. Berechnen Sie Ihre Aktivitäten im Bereich Social Media also unbedingt mit in Ihre Budgetplanung ein.

Achten Sie außerdem darauf, Ihre Zielgruppe nicht zu unbedarft oder plump anzusprechen. Besonders die Nutzer sozialer Medien sind darauf vorbereitet, auf Werbemaßnahmen von Unternehmen zu stoßen und reagieren ziemlich allergisch darauf. Unternehmen erhalten schnell ein negatives Image, wenn sie einfach nur Werbeanzeigen, wahllose Kontaktanfragen oder langweilige Kurznachrichten veröffentlichen. Nur Innovation und Einzigartigkeit fallen positiv auf und erregen Aufmerksamkeit.

Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 12. Februar 2010 in der Rubrik Kompetenzen

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Neue Technologie: Video-Vergnügen auf dem Handy

Ruckelige Bilder in Briefmarkengröße auf dem Handy werden wahrscheinlich bald schon der Vergangenheit angehören. Bislang gestaltet sich der Video-Empfang auf einem mobilen Endgerät eher abenteuerlich als attraktiv. Das Fraunhofer Institut hat ein Kodierverfahren entwickelt, das HD-Filme je nach Empfangsqualität für das passende Format für Handy oder Netbook anbietet – in Echzeit.

Der »Multicore SVC Realtime Encoder« kodiert innerhalb eines Verarbeitungsschrittes verschiedene Bildwiederholraten, Qualitäten sowie Bildgrößen. Bei der Funkübertragung werden anschließend nicht nur beim Handy, sondern schon beim Sendemast die Eigenschaften des verfügbaren Übertragungsweges analysiert. Je nach verfügbarer Signalstärke am jeweiligen Empfangsgerät werden die entsprechenden Videokanäle decodiert und dargestellt. Möglich macht dies der neue Mobilfunkstandard Long Term Evolution (MLT), mit dem schnelle Übertragungsraten auch großer Datenmengen auf mobilen Geräten realisierbar sind.

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Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 11. Februar 2010 in der Rubrik Szene

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Alaaf: Jecke Tage bei kernpunkt

Alaaf! Kernpunkt und Karneval gehören zusammen wie Mauspad und Maus: Deshalb bleibt uns gar nichts anderes übrig, als die tollen Tage zu feiern. Doch keine Angst, wir sind nicht die gesamte Karnevalszeit jeck. Bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten unserer Internetagentur:

Weiberfastnacht (Donnerstag, 11.02.) geöffnet bis 13:00 Uhr
Rosenmontag (Montag, 15.02.) geschlossen

An den übrigen Karnevalstagen erreichen Sie uns zu den gewohnten Zeiten. Für alle, die sich etwas intensiver mit dem Kölschen Karneval, seinen Riten und Gebräuchen auseinandersetzen möchten, empfehlen wir die Anleitung für Alaaf-Anfänger.

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Matthias Steinforth

geschrieben von Matthias Steinforth am 11. Februar 2010 in der Rubrik Agentur

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