Web-Trend: Clean and Simple
Die Einfachheit des Designs wird von unseren Kunden immer stärker fokussiert. Mit Aufkommen des Web 2.0 sind die Funktionalitäten einer Website enorm angewachsen, weshalb auch die Anforderungen an ein einfaches, reines und nützliches Webdesign gestiegen sind. Besonders wenn ein Online-Auftritt ein reichhaltiges Informations- und Kommunikationsangebot hat, muss der Nutzer visuell so stark involviert werden, dass er seine Interessenschwerpunkte schnell wiederfindet und ausleben kann. Ein Design lebt natürlich auf der einen Seite von seine Unverwechselbarkeit und manchmal auch Extravaganz, jedoch müssen diese Punkte auf der anderen Seite ideal mit Usability und Funktionalität vereinbart werden.

Unter allen Design-Trends in diesem Jahr ist „Clean and Simple“ wohl der wichtigste. Web-Auftritte profitieren von getilgten Unterrubriken und Unterseiten, weniger Klick-Aktionen, reduzierten Inhalten und dem stärkeren Einsatz von Whitespace. Je offener und transparenter eine Website auftritt, desto höher ist die Nutzerakzeptanz. Deswegen rate ich generell dazu, die eigene Web-Präsenz regelmäßig aufzuräumen und auch einen Blick in die „Ecken“ zu werfen. Welche Inhalte werden wirklich noch gebraucht? Wo lohnt sich eine Verschlankung und wo eine Ergänzung? Seien Sie ehrlich zu sich selbst, wenn Sie Ihre Website überarbeiten und integrieren Sie moderne Nutzer-bezogene Ansätze in Ihr Webdesign.
geschrieben von Sandy Zukowski am 8. Februar 2010 in der Rubrik Kompetenzen
Als Leiterin der Abteilung Kreation bei der kernpunkt GmbH setze ich mich mit allen Themen rund um Design 2.0, Flash, Web-Video und Kreativitätstechniken auseinander.












