Gestern haben wir sie zum ersten Mal in ihrer vollen Schönheit gesehen: Unsere neue Website. Innerhalb des Meetings zwischen Marketing, Online-Redaktion, Kreation und Realisierung haben wir uns neben der weiteren Zeitplanung mit den technischen Details, dem Content-Management-System Magnolia und der visuellen Feinarbeit beschäftigt.
Vorweg: Die neue Website www.kernpunkt.de sieht toll aus. Das müssen Sie mir jetzt einfach mal so glauben. Ich will Ihnen noch nicht zu viel verraten, aber ich kann Ihnen schon erzählen, mit welchen Aspekten wir uns in der vorletzten Phase des Relaunchs beschäftigen.
Kirschblüte auf kernpunkt.de?
Unsere Kollegin aus der Realisierung hat die neue Website auf Basis von Magnolia programmiert. Dazu hat sie neue Templates erstellt und die vorhandenen Inhaltstypen des CMS auf das Konzept der neuen Seite angepasst. Das erfordert nicht nur ein genaues Auge, sondern auch Fingerspitzengefühl, denn die Vorgaben der Kreation wollen genauestens umgesetzt werden. Manchmal sitzt eine Headline nicht genau an der Stelle im Teaser, wo sie hingehört oder ein Header-Bild verlangt einen anderen logischen Aufbau, als bei der technischen Umsetzung vorgesehen. Unsere Kreationsabteilung nimmt sich diesen Feinheiten nun mit Argusaugen an und macht passend, was passend gehört.
Nachdem das „Gerüst“ jetzt steht können die Inhalte, wie Bilder und Texte, eingepflegt werden. Neben der Recherche und Erstellung der Texte ist die Online-Redaktion in diesem Fall ebenfalls für das Content Management zuständig. Doch ein neues System will erst einmal erlernt werden. Nächste Woche werde ich hierzu an der internen „Schnellschulung“ Magnolia teilnehmen, um die Basics kennenzulernen und die Website mit Leben zu füllen. Auf den ersten Blick sah das System sehr intuitiv und übersichtlich aus. Ich bin gespannt.
Und nun wollen Sie natürlich wissen, wann sie denn endlich einen Blick auf das neue kernpunkt werfen können. Nach den neuesten Erkenntnissen unseres Meetings lautet der Status Quo: Halten Sie ab Mitte Mai Ihre Augen und Mauszeiger bereit.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 22. April 2010 in der Rubrik Relaunch
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Betreiben Sie Suchmaschinenmarketing für Ihre Website oder Ihren Online-Shop? Sehr gut! Damit unterstützen Sie die Auffindbarkeit Ihres Angebots erheblich, vorausgesetzt, Sie bleiben am Ball. Es reicht leider nicht aus, sich alle paar Wochen oder gar Monate den eigenen SEM-Aktivitäten zu widmen, denn SEM ist eine Up-to-Date-Maßnahme. Wenn Sie Anzeigen wie Google AdWords geschaltet haben, sollten Sie diese regelmäßig aktualisieren.
Beobachten Sie das Tagesgeschehen und arbeiten Sie aktuelle Informationen in Ihre Kampagne ein. Betreiben Sie Suchmaschinenmarketing für Ihr Reiseunternehmen? Denken Sie an die momentane Aschewolke, die Flüge innerhalb Deutschlands erschwert und nutzen Sie Keywords wie „flug umbuchen“, „flugausfall“ oder „reise alternative“ um aktuelle Suchanfragen auf Ihre Seiten zu lenken. Bieten Sie eine große Auswahl T-Shirts in Ihrem Online-Shop an? Schauen Sie sich die Wetter-Prognose einmal genauer an und reagieren Sie auf eine Schön-Wetter-Phase mit Keywords wie „t-shirts sommer“ oder „urlaub t-shirts“. Wer Bücher verkauft punktet mit Suchbegriffen wie „abiturhilfe buch“ einige Monate vor den Abi-Prüfungen oder nutzt „allergie buch“, wenn die Pollen ab April draußen wieder durch die Lüfte schweben.
Die meisten Nutzer suchen spontan aus einer persönlichen Situation heraus, abhängig von den Ereignissen, die sie zurzeit bewegen. Deshalb ist es für Website-Betreiber und ihr Suchmaschinenmarketing essenziell, sich mit diesen Wünschen auseinanderzusetzen und sich in die Gedankenwelt ihrer (potenziellen) Kunden hineinzuversetzen.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 21. April 2010 in der Rubrik Kompetenzen
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Eine kleine, aber feine Meldung: Das Enterprise-Content-Management-System CoreMedia feiert in diesem Monat seinen 14. Geburtstag. kernpunkt wünscht auf diesem Weg alles Gute und weitere erfolgreiche CMS-Jahre. Sören Stamer ruft im CoreMedia-Blog noch einmal die spannende Gründungszeit in Erinnerung:
„It was sunny in Hamburg and we were full of bold ideas. Two hand full of people who felt like nothing could stop them. Nothing did. CoreMedia is alive and kicking with a healthy overdose of brilliant people on board.”
Happy Birthday, CoreMedia!
geschrieben von Walter Hahn am 21. April 2010 in der Rubrik Produkte
Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.
Nachdem ich Ihnen gestern ein bisschen über den „Find-ich-gut“-Knopf auf Facebook erzählt habe, komme ich auch heute nicht darum herum, die beliebte Community-Plattform Gegenstand eines weiteren Beitrags sein zu lassen. Ich lese seit einigen Tagen immer öfter den Begriff „F-Commerce“, und kann Ihnen versichern, dass es sich hierbei nicht um einen Schreibfehler handelt. F-Commerce beschreibt einen Teil der E-Commerce-Aktivitäten von Online-Händlern auf facebook.de.
Rund acht Millionen Deutsche nutzen Facebook. Das macht es attraktiv für die Social-Commerce-Bestrebungen von Online-Händlern. Dabei sollten Sie F-Commerce nicht mit Social Commerce verwechseln. Social Commerce beschreibt die Integration sozialer Komponenten innerhalb einer bestehenden E-Commerce-Strategie. Das können zum Beispiel Bewertungsfunktionen, das Angebot einer Community oder Rankings in einem Online-Shop sein. Bei F-Commerce handelt es sich um die ergänzende Nutzung von Facebook zusätzlich zu einer bestehenden E-Commerce-Strategie. Das Angebot einer Fan-Seite auf Facebook und die dortige Darstellung von Produktinformationen, Sonderangeboten oder speziellen Aktionen involviert die Facebook-Nutzer nicht nur emotional. Gleichzeitig ermöglichen Weiterempfehlungsfunktionen eine schnelle Verbreitung innerhalb des Netzwerks.
Online-Händler profitieren von einer schnelleren und einfacheren Kontaktaufnahme mit ihrer Zielgruppe und erhalten weitere Nutzerdaten für ihre Marketingaktivitäten. Allerdings begeben sie sich auch auf dünnes Eis, denn die Nutzer sozialer Medien werden immer misstrauischer und prüfen das ihnen zur Verfügung stehende Angebot immer genauer. Einfach gestrickte Werbekampagnen oder eine plumpe Ansprache durchschauen sie sofort. Sie suchen nach einem Mehrwert, wenn sie direkt mit Unternehmen und deren Marken in Kontakt treten und sind ernsthaft daran interessiert, sich mit einem Angebot intensiv auseinanderzusetzen.
F-Commerce ist zurzeit eine große Spielwiese, deren Ausgestaltung auch von dem weiteren Funktions- und Vertriebsangebot der Plattform facebook abhängt. Entscheiden sich Online-Händler zur Nutzung von Facebook, sollten sie dies sukzessive und strategisch angehen.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 21. April 2010 in der Rubrik Was ist eigentlich
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Da hat sich Facebook wieder einen ganz besonders praktischen Service für seine Nutzer ausgedacht. Wie wäre es, wenn Sie künftig beim Surfen durch das Internet Seiten mit einem Klick persönlich bewerten können, die Sie für toll/nützlich/dufte/super befinden? Das wäre praktisch. Das hat sich auch das Unternehmen Facebook gedacht und stellt diese Woche auf der Facebook-Entwicklerkonferenz eine neue Schnittstelle vor. Bauen Seitenbetreiber den „Gutfinde-Knopf“ ein, kann ein Facebook-Nutzer mit nur einem Klick alles loben, was zwischen ihm und seinem Mauszeiger steht: Fotos, Texte, Kommentare, Verlinkungen. Einen ähnlichen Service hat Twitter vor kurzem mit dem Programm @anywhere angekündigt.
Das gefällt mir!
Wie simpel: Ein Klick und alle Freunde im sozialen Netzwerks wissen, was Sie gerade gut finden. Die Lieblingsseiten werden automatisch, sofern die privaten Sicherheitseinstellungen nicht verändert wurden, im Profil des Nutzers aufgeführt und kategorisiert. Sie müssen sich keine ausführliche Bewertung überlegen, keinen umfangreichen Kommentar aus Ihren Fingern saugen oder gar kritikfähige Beiträge verfassen. Einmal „Klick“ und schon haben Sie allen impulsiv die Meinung gesagt. Begegnen Sie in Zukunft einem „Gefällt-mir-Knopf“ von Facebook wissen Sie, dass die Website, auf der Sie surfen, gerne stärker auf sich aufmerksam machen möchte. Mit Mundpropaganda nämlich. Und weil Google Webseiten, die oft empfohlen und verlinkt werden, als potenziell wichtig einordnet und höher rankt. Und Sie können sicher sein, dass Facebook auf diese Weise weitere Vorlieben seiner Nutzer erfährt und sammelt. (Übrigens formiert sich zurzeit auch eine Gruppe, die einen „Gefällt-mir-nicht-Button“ fordert. Ich werde diese Bewegung beobachten…)
Der „Become a fan“-Button wird damit wohl hinfällig werden. Die Nutzer bewerten Websites lieber, als direkt Fan von ihr oder einer Marke zu werden. Eine so „enge“ Bindung wollen sie meist nicht eingehen, deswegen erhofft sich Facebook mit dem „Gefällt-mir-Button“ noch stärkere Resonanz.
Für Website-Betreiber ist der Facebook-Knopf eine gute Möglichkeit, mit sozialen Netzwerken zu interagieren und stärker auf sich aufmerksam zu machen. Zudem können sich die zunehmenden Verlinkungen positiv auf das Suchmaschinenranking auswirken. Aber geben Sie Acht, dass der „Gefällt-mir-nicht-Button“ nicht plötzlich auf der Bildschirmfläche erscheint!
geschrieben von Tanja Kiellisch am 20. April 2010 in der Rubrik Kompetenzen, Szene
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.