Monatsarchiv für Mai 2010

Freudenfest für Webdesigner: Google Font Directory

Was Sie gar nicht bemerken, kann manchem Webdesigner so richtig den Spaß an der Freude verderben: Schriften. Deren Anzahl ist im Web nämlich ziemlich begrenzt. Im Regelfall werden Arial und Verdana eingesetzt. Diese sind zwar solide, aber auf die Dauer nicht unbedingt innovativ. Google schafft nun eine Alternative und launcht Google Font Directory.

Google Font Directory ermöglicht es, weitere Schriften auf Websites darzustellen, die nicht auf dem Rechner des Benutzers liegen. Die Anwendung ist einfach. Mit einer Zeile wird ein externes CSS eingebunden, so dass die neue Schriftart einfach zur Einbindung in das CSS zur Verfügung steht. Das Prinzip wird von allen gängigen Browsern unterstützt. Google stellt dafür nicht nur schnelle Server zur Verfügung, sondern bietet eine einfache Schnittstelle und eine große Sammlung von Schriftarten, für die keine Gebühren verlangt werden. Auf zu neuen Schriften!

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Sandy Zukowski

geschrieben von Sandy Zukowski am 20. Mai 2010 in der Rubrik Kompetenzen, Szene

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Als Leiterin der Abteilung Kreation bei der kernpunkt GmbH setze ich mich mit allen Themen rund um Design 2.0, Flash, Web-Video und Kreativitätstechniken auseinander.

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Facebook: Sind Sie ein Suchergebnis?

Das soziale Netzwerk Facebook ist in der täglichen Internet-Nutzung nicht mehr wegzudenken. Nicht nur die Nutzer profitieren von der bunten und umfangreichen Vernetzung. Auch Unternehmen können sich mit einem eigenen Profil persönlicher und nahbarer vorstellen. Der Grundgedanke der Facebook-Macher, Freunde online miteinander zu vernetzten und Informationen schnell austauschbar zu gestalten, funktioniert.

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Leider sorgt Facebook aber auch immer wieder für Diskussionen zum Thema Datenschutz. Neuerdings öffnet sich die Plattform dem freien Web. Auf den neuen Suchmaschinen Openbook und Booshaka werden Status und private Daten von Nutzern sichtbar. Leider wissen die meisten Nutzer davon nicht. Schreiben Sie also demnächst darüber, wie sehr Sie Ihren Chef hassen, wie langweilig Sie den Besuch bei der Schwiegermutter fanden oder warum Sie keine Lust haben, zum Sport zu gehen, kann dies die ganze Welt nachverfolgen. Dank einer von Facebook kürzlich freigegebenen neuen Programmierschnittstelle (API) sind diese Beiträge in wenigen Sekunden über die neuen Suchmaschinen auffindbar.

Sichtbar werden, je nachdem, wie das persönliche Profil eingestellt ist, Nutzernamen, Geburtsdatum, Gruppen, Fotos, Videos oder Notizen sowie die Statusbotschaften. Jeder Nutzer von Facebook sollte sich dessen bewusst sein und seine Sicherheitseinstellungen überprüfen. Ist der öffentliche Auftritt gewünscht stehen damit wertvolle Informationen über das momentane Stimmungsbild der Facebook-Nutzer zur Verfügung. Welche Themen sind gerade angesagt und warum? Welche Marken sind beliebt? Warum besucht keiner meine Facebook-Gruppe?

Die neuen Suchmaschinen sind aus Datenschutzgründen mit Sicherheit kritisch zu betrachten. Dennoch leisten Sie einen Beitrag, das Social Web übersichtlicher greifbarer zu gestalten.

Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 20. Mai 2010 in der Rubrik Szene

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.

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OXID Commons: OXID eShop 4.4.0 bald da

In mehr als 40 Vorträgen, Workshops und Podiums-Diskussionen tauschten sich am 6. Mai mehr als 300 Besucher auf der OXID Commons 2010 aus. Zusätzlich verfolgten rund 1.000 Zuschauer das Geschehen über Live-Stream. Themen waren unter anderem Shop-Design mit Leidenschaft, agile Software-Entwicklung, Cloud Computing und moderne Geschäftsmodelle.

Das Unternehmen OXID eSales AG nutzte die Gelegenheit zudem zur Präsentation von OXID eShop 4.4.0, der im Juni für den produktiven Einsatz freigegeben wird. Er enthält eine tiefe Facebook-Integration sowie Kernfunktionalitäten für Live- und Private-Sales. Letztere ermöglichen den Händlern beispielsweise die Realisierung von Shopping-Clubs, Group- oder Event-Shopping. Über Facebook können sich Kunden nicht nur im Shop einloggen, sondern auch Produkte empfehlen, diskutieren und kommentieren. Die Version 4.5.0, die im September erscheint, enthält ein komplett überarbeitetes Standard-Frontend für den OXID eShop.

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Neuigkeiten gibt es auch zur E-Commerce-Intelligence-Plattform OXID eFire: Die Plattform soll über eigene Web-Services mittelfristig für Dritt-Integrationen geöffnet werden. Zudem verkündete OXID auf der Veranstaltung die Partnerschaft mit dem Logistik-Anbieter DHL. Ende 2010 wird eine entsprechende Schnittstelle auf der E-Commerce Intelligence Plattform verfügbar sein. In der Cloud-Plattform sind renommierte Dienste, so genannte Portlets, eingebunden. Shop-Betreiber wickeln damit unter anderem Bonitätsprüfungen mit CreditPass ab, binden die FACT-Finder-Suche im Shop ein und bieten Bezahlungen per PayPal.

Links:
Die Vorträge der Referenten sind über die OXID Website zum Download verfügbar:
http://www.oxid-esales.com/de/news/oxid-commons-2010/programm

Die OXID Commons als Stream im Internet:
http://www.oxid-esales.com/de/news/oxid-commons-2010/live-stream

Walter Hahn

geschrieben von Walter Hahn am 17. Mai 2010 in der Rubrik Produkte

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Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.

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Transparenz: Offenheit im Web 2.0

Die meisten Unternehmen scheuen größere Schritte im Web 2.0, weil sie die Kritik der Community fürchten und nicht einschätzen können, welche Kommunikationskanäle im Internet für eine überzeugende Außenwirkung gesteuert werden müssen. Diese Sorge ist nicht ganz unbegründet. Die öffentliche Kommunikation im Web 2.0 erfordert Authentizität und Disziplin der Unternehmen. Ein umfangreiches Angebot von Informationen ist genauso wichtig wie der ehrliche und direkte Austausch mit der Zielgruppe. Doch was tun, wenn sich schlechte Stimmung ausbreitet und die Vorwürfe eines einzelnen Kunden auf einmal weite Kreise ziehen?

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Der Konzern Procter & Gamble hat gerade eindrucksvoll gezeigt, wie mit Gerüchten über die neuen Pampers-Windel „Dry Max“ umzugehen ist: Mit PR-Druck und Transparenz. Kurz zum Fall: Die benannte Windel wurde von P&G als neue Revolution beworben. 20 Prozent dünner und stärker absorbierend sollte sie sein. Da zeigte sich sogar der frühere US-Präsident Bill Clinton beeindruckt. Doch einige Eltern beschwerten sich: Ihre Babys litten plötzlich unter einem heftigen Hautausschlag, der nur auf Pampers Dry Max zurückzuführen sei. Dry Max war plötzlich gefährlich. Diese Tatsache wurde unter anderem heftig von den betroffenen Eltern auf facebook diskutiert. Wahr oder unwahr – P&G musste in jedem Fall handeln, und das schnell.

Die Meinungen und Erfahrungen von Kunden werden im Web 2.0 immer bedeutender. Innerhalb von sozialen Netzwerken tauschen sie sich aus, bewerten Produkte, empfehlen sie weiter und raten eben davon ab. In den meisten Fällen ist dieses Verhalten für Unternehmen positiv, denn ihre Kunden bringen die Marken ins Gespräch, testen Produkte und geben Hinweise zur Verbesserung. Tritt hingegen ein ernsthaftes Problem auf, das auf gravierende Mängel hinweist, müssen Unternehmen sofort reagieren und sich mit den Vorwürfen auseinandersetzen.

Pampers-Diskussion auf Facebook

Pampers-Diskussion auf Facebook

Procter & Gamble hatte nicht nur ein Team von Mitarbeitern vor den Bildschirmen sitzen, die sich intensiv mit all den Nutzer-Kommentaren direkt auseinandersetzte und Antworten auf zweifelnde Fragen lieferte. Sie untersuchten die Vorwürfe, die neue Windel würde ernsthafte chemische Reaktionen auf der Baby-Haut hinterlassen auf das Genaueste und ließen Experten für die Sicherheit der Windeln garantieren. Letztlich stelle sich heraus, dass die Sorge der Eltern unbegründet war und lediglich eine kleine Gruppe von betroffenen leichte allergische Reaktionen verzeichnete. P&G startete eine beispiellose PR-Kampagne und involvierte die sozialen Netzwerke in die zeitnah entwickelte Kommunikationsstrategie. Zu guter Letzt empfindet die Zielgruppe genau dieses Engagement als sorgsam, offen und sympathisch.

Zeigen Sie Mut, wenn Sie die ersten Schritte im Web 2.0 gehen. Ihre Zielgruppe erwartet Ihre Präsenz und Beteiligung in den sozialen Netzwerken und vermerkt ihr Engagement als positiv. Auch, wenn sich einmal Kritik über Ihre Produkte ausbreiten sollte: Verarbeiten Sie diese transparent und verbessern Sie damit gleichzeitig Ihren Service.

Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 10. Mai 2010 in der Rubrik Kompetenzen, Szene

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.

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Kompetenz Brunch Spezial: SEO mit FirstSpirit

Wird Ihre Internetseite in den Weiten des Webs gefunden? Befindet sich Ihr Online-Angebot auf der ersten Seite des Suchmaschinen-Rankings von Google, Yahoo! oder Bing? Sollten Sie hier mit dem Kopf schütteln, habe ich einen Tipp für Sie: Besuchen Sie uns auf dem kernpunkt Kompetenz-Brunch Spezial. Gemeinsam mit den Experten von e-Spirit demonstrieren wir Ihnen anhand eines Fallbeispiels, wie Sie Ihre Webseiten ohne großen Aufwand für Suchmaschinen optimieren.

Denn durch den Einsatz von Content-Management-Lösungen wie der neuen Version 4.2 von FirstSpirit kann die Auffindbarkeit Ihrer Website technisch und redaktionell umgesetzt werden. Der kernpunkt Kompetenz-Brunch Spezial findet am 15. Juni 2010 zwischen 13 Uhr und 18 Uhr im Colonia Forum Köln statt. Weitere Informationen zum Programm und zum Anmeldeverfahren finden Sie auf unserer Website.

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Matthias Steinforth

geschrieben von Matthias Steinforth am 5. Mai 2010 in der Rubrik Veranstaltungen

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Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.

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