1. Erzählen Sie uns etwas über Ihre Person und Ihre Aufgaben?
Ich bin seit Anfang 2009 bei e-Spirit verantwortlich für den Bereich Marketing und Kommunikation. Nach dem Auf- und Ausbau, sowie der strategischen Neuausrichtung des Bereichs im vergangenen Jahr in DACH, liegt mein Fokus 2010 auf dem Aufbau unserer internationalen Marketingstrukturen. Ansonsten verbringe ich so viel Zeit wie möglich mit meiner Familie und ab und zu ein wenig Zeit auf dem Golfplatz.

2. Welche Themen finden Sie besonders spannend?
Nach mehreren Jahren in den USA trage ich noch immer ein internationales „Virus“ in mir. Dies äußert sich nicht nur durch Reisen, sondern auch durch mein besonderes Interesse an allen Internationalisierungsthemen im Job. Welche Themen sind für welchem Markt interessant, welche Maßnahmen zur Leadgenerierung funktionieren wo am besten, welche kulturellen Besonderheiten sind bei den Partnern in den verschiedenen Ländern zu beachten usw.
3. Welche Funktionalitäten grenzen FirstSpirit von anderen CMS ab?
Mit FirstSpirit können Unternehmen die Vorteile ihrer umfangreichen NetWeaver-Portalinfrastruktur ganz einfach mit den umfassenden Funktionalitäten eines professionellen Content Management Systems kombinieren. Damit steigern Unternehmen nicht nur die Effizienz ihrer Portale durch die freie Kombinierbarkeit von Portalanwendungen und redaktionellen Inhalten, sondern FirstSpirit sorgt auch für eine hohe Zufriedenheit bei den Anwendern durch seine optimale Usability. Unsere Vielzahl von Referenzen aus den verschiedensten Branchen beweist die Akzeptanz unserer Lösung im Markt.
4. Welchen Online-Trend finden Sie zurzeit richtig spannend und warum?
Mich fasziniert momentan insbesondere der Einsatz von Social Media im B2B Bereich. Ich finde es spannend herauszufinden, wie die verschiedenen Tools optimal genutzt werden können, um bestimmte Ziele zu erreichen, wie zum Beispiel den Aufbau eines Brands wie e-Spirit oder zur Generierung von Leads. Glücklicherweise steigt inzwischen auch in Deutschland die Akzeptanz und Nutzung dieser Tools deutlich an, da deren ROI zum Teil deutlich besser ist als bei „herkömmlichen“ Marketinginstrumenten.
5. Und zum Schluss noch etwas Persönliches: Auf welchen Websites surfen Sie privat am liebsten?
Reiseseiten, Facebook, Dallas Morning News und diverse Marketingseiten.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 22. März 2010 in der Rubrik Fünf Fragen an

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
1. Erzählen Sie uns etwas über Ihre Person?
Seit 2002 arbeite ich bei CoreMedia und verantworte den Alliances Bereich DACH. In meiner Freizeit gehe ich gern laufen und segeln

2. Auf coremedia.com wurde kürzlich die CoreMedia Community ins Leben gerufen. Warum?
Unser Ziel war es, eine sich selbst erhaltende vernetzte Gemeinschaft innerhalb der „CoreMedianer“, Kunden und Partner zu schaffen, die auf dieser Plattform gemeinsam dasselbe Ziel verfolgen können. Für uns war der Austausch mit den Kunden schon immer wichtig und über die CoreMedia Community können wir eine Kommunikation in beide Richtungen gewährleisten und uns dabei über den Mehrwert unserer Produkte mit Kunden und Partnern austauschen. Für uns ist die Community eine sehr gute Möglichkeit unseren Return on Engagement online zu unterstreichen.
3. Welches besondere Merkmal grenzt CoreMedia von anderen CMS-Anbietern ab?
CoreMedia bietet ein zuverlässiges und hochskalierbares CMS, das flexible genug ist großen Traffic zu managen. Über unseren adaptiven und offene Produktlinie können unsere Kunden Inhalte in jedem Zusammenhang oder Touchpoint inklusive mobile Endgeräte und soziale Netzwerke anbieten.
4. Welchen Online-Trend finden Sie zurzeit richtig spannend und warum?
Für uns ist es die Multi-Touchpoint Kommunikation. Sie ist heutzutage enorm wichtig geworden für Unternehmen, um ihre Inhalte über verschiedene Touchpoints wie mobile Endgeräte oder soziale Netzwerke zu verbreiten. Dieser Trend eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, sich mit seinen Website-Besuchern/Kunden online auszutauschen, egal über welchen Zugang der Nutzer gerade auf der Website ist. Dies hat einen direkten Einfluss auf die Kundenbetreuung und die Markenbekanntheit.
5. Und zum Schluss noch etwas Persönliches: Auf welchen Websites surfen Sie privat am liebsten?
Auf twitter, facebook und StayFriends
geschrieben von Tanja Kiellisch am 18. März 2010 in der Rubrik Fünf Fragen an

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
1. Erzählst Du uns etwas über Deine Person und Deine Aufgaben bei kernpunkt?
Ich bin seit Oktober 2009 bei kernpunkt als Entwicklerin beschäftigt. Zu meinen Aufgaben gehört die Implementierung von Webanwendungen, meistens mit PHP und MySQL, seit kurzem auch mit Flex.

2. Typo3 gehört zu Deinen erklärten Lieblingsprogrammen. Erklärst Du uns kurz warum?
In TYPO3 sind viele Vorgänge ähnlich gestaltet; hat man die Grundprinzipien verstanden, ist es recht einfach, das System nach seinen Wünschen anzupassen. Dazu ist es ein mächtiges und flexibles CMS. Eine weitere Stärke von TYPO3 ist die Community. Nachdem TYPO3 1997 von Kaspar Skårhøj erfunden wurde, wuchs die Anzahl der Anhänger immer weiter. Zurzeit sind mehrere Zehntausend Entwickler weltweit damit beschäftigt, das CMS immer weiter zu entwickeln und zu verbessern. Es finden mehrmals im Jahr Konferenzen, Developer Days und Touren (z.B. die berühmte Snowboard Tour) statt, auf denen sich die Entwickler untereinander austauschen können.
3. Seit wann beschäftigst Du Dich schon mit Typo3 und in welchem Rahmen?
TYPO3 habe ich das erste Mal 2006 im Rahmen eines Webseiten-Relaunchs kennengelernt. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit habe ich erkannt, dass TYPO3 ein sehr vielseitiges und mächtiges CMS ist. In den folgenden Jahren hatte ich mich fast ausschließlich mit TYPO3 beschäftigt, viele Extensions (Erweiterungen) geschrieben und die Möglichkeiten des Systems ausgelotet.
4. Im letzten Jahr war von einigen Sicherheitslücken bei Typo3 die Rede. Müssen sich die Anwender sorgen?
Der TYPO3 Core (also die Hauptanwendung) gilt als sicher. Die im letzten Jahr entdeckten Lücken wurden schnell behoben und konnten nach wenigen Tagen durch ein zur Verfügung gestelltes Updates geschlossen werden. Es ist prinzipiell sinnvoll, regelmäßig Updates auf dem Core durchzuführen.
Bei den Erweiterungen in TYPO3 sieht es da ein wenig anders aus: Die Extensions können von jedem geschrieben und im TER (TYPO3 Extensions Repository) anderen zur Verfügung gestellt werden. Da sich nicht jeder Programmierer an die gleichen Sicherheitsrichtlinien hält wie das TYPO3-Core-Team, ist es ratsam, sich bei den weniger prominenten Extensions den Code vor der Installation anzuschauen.
5. Manche Programmierer und Anwender beklagen den etwas schwierigen Umgang mit Typo3. Wie siehst Du das?
Der Einstieg ist in der Tat nicht besonders leicht. Gerade die TYPO3 eigene Definitionssprache TypoScript ist nicht einfach zu verstehen, weil sie keiner bekannten Syntax folgt. Es gibt aber viele Tutorials und Bücher, die den Einstieg erleichtern. Dazu gibt es zahlreiche Foren, in denen man Hilfe findet. Bei Kunden kommt TYPO3 gut an, weil das BackEnd intuitiv zu bedienen ist. Nach kurzer Einweisung finden sich die Kunden zurecht und können die Inhalte selbst bearbeiten.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 12. März 2010 in der Rubrik Fünf Fragen an

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Erzählen Sie uns etwas über Ihre Person?
Ich bin einer der beiden Geschäftsführer und Gründer der Inxmail GmbH. Dort verantworte ich die Unternehmensentwicklung und grundlegende strategische Ausrichtung des Unternehmens.
Mit welchen Plänen geht Ihr Unternehmen in das neue Jahr?
Im abgelaufenen Jahr sind wir stark gewachsen. Das werden wir auch im neuen Jahr weiter führen, sowohl am Hauptsitz in Freiburg als auch an unseren Standorten in Frankreich, Italien und Australien. Denn immer mehr Top-Unternehmen und Agenturen vertrauen auf uns und nehmen mit Recht in Anspruch, was uns auszeichnet: Hervorragende Technologie und Services. Dem wollen wir gerecht werden.

Welchen Online-Trend finden Sie zurzeit richtig spannend und warum?
Die Verbindung von Social Media und E-Mail-Marketing ist eine Möglichkeit, die von immer mehr Marketern genutzt werden wird. Die von Apple mit dem iPhone losgetretene Entwicklung bewirkt, dass immer mehr Newsletter auf mobilen Endgeräten gelesen werden. Zudem der ROI immer stärker in den Fokus des E-Mail-Marketings rückt. Diese Trends werden sich auch in 2010 fortsetzen.
Wie beurteilen Sie die Kombination von E-Mail-Marketing und Social Media?
Die Kombination von E-Mail-Marketing und Social Media eröffnet dem Marketer neue und spannende Möglichkeiten, seine Marketingbotschaften innerhalb seiner Zielgruppe bekannt zu machen. Die viralen Effekte von Social Media sind enorm. Um dieses Feld dem Marketer zu erschließen haben wir unsere E-Mail-Marketinglösung um Funktionen für Social Media bereichert. Damit waren wir Vorreiter in diesem Gebiet. Marketers können nun sehr einfach ihre Newslettermeldungen automatisch in Twitter und Facebook verbreiten lassen. Sehr einfach ist auch die Anreicherung von Newslettern mit „Share with Your Network“ Eigenschaften. Empfänger können damit interessante Inhalte mit Personen aus ihren Netzwerken teilen, beispielsweise in LinkedIn oder MySpace.
Und zum Schluss noch etwas Persönliches: Wie verbringen Sie Ihre Freizeit am liebsten?
Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie und Freunden. So bekomme ich den Kopf frei für neue Ideen und die Herausforderungen im Arbeitsalltag.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 17. Dezember 2009 in der Rubrik Fünf Fragen an

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Sie beschäftigen sich zurzeit ausführlich mit dem Thema Bewegtbild. Wie schätzen Sie die Perspektive von Web-TV langfristig ein?
Web-TV wird in Zukunft zunehmend nachgefragt. Dazu tragen die steigende Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen sowie die Interaktionsmöglichkeiten bei Internet-Videos bei. Ausschlaggebend dafür wird aber die Qualität der bereitgestellten Videos sein. Vor allem im redaktionellen Umfeld entscheidet eine hochwertige Produktion der Videos über die Akzeptanz bei den Nutzern. Schon heute verbringen Jugendliche mehr Zeit online als vor dem Fernseher. Hier wird in Zukunft auch die Web-TV-Nutzung weiter steigen.
Wie wird sich das Nutzerverhalten entwickeln?
Aufgrund der großen Auswahl an Videomaterial im Netz werden in Zukunft vor allem Empfehlungs- und Selektionsfunktionen wichtiger werden. Der Nutzer möchte ein auf seine Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot erhalten, welches er zu dem von ihm gewünschten Zeitpunkt konsumieren kann. Der Anteil aktiver Nutzer wird auch in Zukunft nicht signifikant steigen.
Welche Technologien empfehlen sich für den Einsatz von Web-TV?
Für das Abspielen von Videos empfehle ich derzeit den Einsatz von Flash, das diese Technologie weit verbreitet und vom Nutzer akzeptiert ist. Neuere Technologien wie Adobe Air oder Silverlight setzen die Installation eines Plug-Ins voraus und stellen so derzeit noch eine Nutzungshürde dar. Langfristig werden diese Technologien aufgrund ihrer vielfältigen Möglichkeiten jedoch auch im Bereich Web-TV Einzug halten.
Worauf sollten Unternehmen bei der Entwicklung von Web-TV achten?
Das Thema „Video im Web“ hat erst vor wenigen Jahren, mit der Verbreitung von Breitbandanschlüssen, deutlich an Relevanz gewonnen. Derzeit ist dieser Prozess noch in vollem Gange und die Nutzerzahl mit Breitbandverbindungen steigt kontinuierlich an. Es ist abzusehen, dass in Zukunft immer mehr Bewegtbild-Angebote – und hier auch vor allem Livestream und Video-on-Demand-Angebote – über das Internet abgewickelt werden.
Dies bedeutet eine Verlagerung vom klassischen Fernsehen hin zu einer selektiven Rezeption von Bewegtbild-Angeboten. In diesem Zusammenhang werden das Angebot, die Performance sowie die Nutzungs- und Interaktionsmöglichkeiten weiter entwickelt werden und auf Nutzerseite neue Anforderungen entstehen. Zu nennen sind hier beispielsweise die Nutzung von mobilen Breitbandgeräten oder der Einsatz von Touch-Screens. Um auch in Zukunft konkurrenzfähig zu sein, ist es deshalb erforderlich die Anforderungen und technologischen Entwicklungen kontinuierlich zu beobachten und entsprechende innovative Lösungen zu entwickeln.
Welche technischen Aspekte sind besonders zu berücksichtigen?
Grundsätzlich ist bei komplexen Anwendungen der Bereich Schnittstellen spannend. Sobald mehrere Systeme synchronisiert werden oder Daten austauschen, ist eine sorgfältige Planung der Schnittstellen und Workflows notwendig, um später einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können.
Auch bei der der Serverarchitektur muss mit Sorgfalt gearbeitet werden. Bewegtbild-Angebote und Video-Streams stellen eine erhöhte Belastung für die entsprechenden Server da. Je nach Nutzungsintensität sollten hier skalierbare Lösungen eingesetzt werden, um eine ausreichende Serverperformance zu gewährleisten. Im Vorfeld sind deshalb die geplanten Nutzungsintensitäten zu kalkulieren und entsprechend flexible Hosting-Systeme zur Verfügung zu stellen.

Christian Wenzel ist als Konzepter und Informationsarchitekt für die kernpunkt GmbH tätig. Dort beschäftigt er sich mit der strategischen und inhaltlichen Konzeption von Kommunikationslösungen.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 26. November 2009 in der Rubrik Fünf Fragen an

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.