Das klassische Sender-Empfänger-Modell entwickelt sich im Internet immer mehr zu einer Mythologie. War es früher der Sender, der einem oder mehreren passiven Empfängern selektiv Informationen vermittelte, ist es heute eine weitaus demokratischere Verteilung von Wissen und Meinung. Jeder Empfänger wird zu einem Sender, denn es stehen ihm ausreichende Kommunikationsmittel zur Verbreitung seiner Informationen zur Verfügung. Und der Sender? Er wird seinerseits zu einem Empfänger, der sich mit den Kommentaren und Informationen seiner Zielgruppe aktiv auseinandersetzen und entsprechend reagieren muss.

Dieses neue Sender-Empfänger-Sender-Modell hat sich seinen Platz in den digitalen Medien erobert, denn hier besteht durch den Einsatz moderner Technologien und breit gefächerten Kommunikationskanälen ein äußerst demokratischer Nährboden. Für die Kommunikationsstrategie eines Unternehmens bedeutet dies, aktiv mit der Zielgruppe in den Dialog zu treten und relevante Informationen nutzergerecht aufzubereiten.
Dabei kann der professionelle Einsatz eines Social Media Newsrooms unterstützen. Hierbei handelt es sich um eine Webseite innerhalb eines Unternehmensauftritts, üblicherweise als Rubrik im Pressebereich. In diesem gesonderten Raum werden Pressemitteilungen angeboten, die von der klassischen Formulierung abweichen und einem erweiterten Nutzerkreis Informationen für die weitere Veröffentlichung anbieten. In einem Social Media Newsroom werden die verschiedensten Werkzeuge und Kanäle des Web 2.0 zusammengeführt.
Was genau Sie bei der Einrichtung eines Social Media Newsrooms beachten müssen und welche Kommunikationsmittel sich einzusetzen lohnen erfahren Sie in unseren aktuellen Fachartikel „Dialog statt Monolog: Social Media Newsroom“.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 19. März 2010 in der Rubrik Kompetenzen

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Wissen Sie, womit Sie mal so richtig Aufmerksamkeit erregen können? Mit Farbe! Ziehen Sie neue Seiten auf und zeigen Sie sich mondän. Und das empfehle ich Ihnen nicht nur in Anbetracht des nahenden Frühlings, sondern weil es wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit von Farben auf die menschliche Entscheidungsfindung gibt. Die richtige Farbkombination auf Ihrer Website kann Aufmerksamkeit erregen oder hilft Usern, Entscheidungen zu treffen sowie sie zu einer Aktion zu animieren. Farben rufen Gefühle und heben Elemente hervor, sie strukturieren Informationen und schaffen ein ausgewogenes Design.
Farbe für die eigenen Zwecke zu bewerten liegt in der Natur des Menschen. Für Primaten waren Farben existenziell, denn so konnten sie verschiedene Arten von Nahrung unterscheiden und zum Beispiel giftige Pflanzen oder Tiere anhand ihrer Signalfarben erkennen. Heute müssen wir viel schneller Informationen sammeln und filtern und damit Entscheidungen treffen.

Für Ihr Webdesign bedeutet das die unbedingte Berücksichtigung der richtigen Farbwahl. Wenn auf Ihren Webseiten visuelle Disharmonien bestehen kann das, wenn auch unbewusst, sehr abschreckend auf die Besucher wirken. Sie können sogar ungewollte Reaktionen auslösen. Die verwendeten Farben sollten aufeinander abgestimmt sein und somit ein harmonisches Gesamtbild erzeugen. Komplementäre Farben können für erhöhte Aufmerksamkeit sorgen und spannende Akzente setzen. Je nach Marke und Angebot spielt der Einsatz von kalten und warmen Farbe eine Rolle und wenn Sie ein bisschen aus dem Rahmen fallen wollen, nutzen Sie Highlights.
Farbtupfer sorgen für Abwechslung, Aufmerksamkeit und Einzigartigkeit. Bedenken Sie dies beim Ihrem nächsten Re-Design.
geschrieben von Sandy Zukowski am 18. März 2010 in der Rubrik Kompetenzen

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Als Leiterin der Abteilung Kreation bei der kernpunkt GmbH setze ich mich mit allen Themen rund um Design 2.0, Flash, Web-Video und Kreativitätstechniken auseinander.
Der Frühling steht vor der Tür und mit ihm der Wille, mal wieder richtig aufzuräumen. Wenn Sie Produkte sowohl online, als auch über weitere Vertriebskanäle verkaufen, wissen Sie, wie groß und unübersichtlich eine Produktdatenbank werden kann. Produktinformationen werden immer umfangreicher. Händler stellen nicht mehr nur die Basisinformationen Preis, Artikelnummer und Kurzbeschreibung zur Verfügung sondern zudem Detailansichten, 3D-Animationen, Videos und ausführliche Produkttexte. Hierüber den Überblick zu halten, und das bei kürzeren Produktlebenszyklen, einer steigenden Anzahl von Produkten, internationalen Märkten und neuen Vertriebskanälen ist gar nicht so einfacht.
Abhilfe schafft ein professionelles Produktinformationsmanagement (PIM). Mit einem PIM lassen sich Produktdaten zentral in einem System verwalten. Daten aus den unterschiedlichsten Quellen lassen sich leicht importieren und auch die Verwaltung von Medienobjekten ist kein Problem. Ein weiterer Vorteil ist die schnellere Distribution auf unterschiedlichen Vertriebskanälen, und zwar zugeschnitten auf die jeweilige Zielgruppe.
Lust auf Frühjahrsputz? Dann sprechen Sie mich gerne an!

geschrieben von Walter Hahn am 17. März 2010 in der Rubrik Kompetenzen

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Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.
Das erste, das ein Kunde beim Online-Shoppen sieht, wenn er über eine Suchmaschine auf den Shop gelangt, ist die Produktseite. Für Online-Händler ist es deshalb Pflicht, diese aktuell und relevant zu halten. Shop-Besucher werden das Angebot so dankend annehmen und die Sichtbarkeit der Seiten in Suchmaschinen wird erhöht. Kunden sollten wirklich die Informationen finden, sie sie suchen, denn das wird durch Suchmaschinen besonders honoriert.
Je größer ein Online-Shop und damit sein Produktangebot, desto umfangreicher wird die Pflege der Artikelseiten. Wenn hier für jedes Produkt ein spannender Text formuliert werden soll und großartige Bilderwelten aufgebaut werden müssen, sind die Shop-Betreiber aus zeitlichen Gründen schnell überfordert. Deshalb sollten sie sich auf die beliebtesten und meist gesuchten Artikel konzentrieren. Diese sind mit Hilfe einer Tracking-Software auszumachen. Die Seiten sollten so einzigartig wie möglich gestaltet werden, denn Google listet besonders auffallende Seiten gerne vorrangig.

Der wichtigste Aspekt in diesem Zusammenhang ist das Schaffen von Vertrauen. Besonders Besucher, die über Querweise auf einen Shop aufmerksam werden, kennen diesen noch nicht. Sie sind sich nicht über die Vertrauenswürdigkeit, Zuverlässigkeit und Qualität der Produkte im Klaren und betrachten das Angebot mit einer gesunden Skepsis. Hier können Shop-Betreiber punkten. Lange Ladezeiten sollten zum Beispiel vermieden werden, denn sie strapazieren die Geduld des Neuankömmlings. Zudem stellt die Ladezeit ein Ranking-Kriterium bei Google dar. Auch sollte die Landing-Page genau den Artikel anzeigen, den der Interessent gesucht hat. Wird ein anderes Produkt aufgelistet verlässt der Besucher den Shop direkt wieder und wird so schnell auch nicht wiederkommen.
Ein Online-Shop überzeugt, wenn er
1. aktuelle und gepflegte Produktseiten anbietet und
2. zuverlässige, relevante und ehrliche Informationen präsentiert und
3. ein einzigartiges Angebot kreiert.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 15. März 2010 in der Rubrik Kompetenzen

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Die Nutzung von mobilen Inhalten steigt und damit das Interesse der Nutzer, sich jederzeit und allerorts mit digitalen Informationen zu versorgen. Diese Aussage haben Sie nun schon öfter in diesem Blog gelesen und sie wird Ihnen sicherlich auch noch häufiger begegnen. Denn mit den neuen Ansprüchen der Nutzer steigen auch die Anforderungen an Marketingverantwortliche und Online-Redakteure. Der von ihnen angebotene Content ist selten mobil ausgelegt, sondern lediglich für die Darstellung auf Standardmonitoren ausgelegt. Ruft ein Interessent ein Online-Angebot mit seinem Handy oder Smartphone auf, kann die Betrachtung der Inhalte auf den kleinen Bildschirmen schnell zu mangelhaften Ergebnissen führen.

Dabei ist die Bereitstellung von mobilen Inhalten recht einfach. Diese müssen nicht einmal separat erstellt oder in besonderer Form bearbeitet werden. Unternehmen können ihre Inhalte spezifisch für die Nutzung von mobilen Endgeräten zur Verfügung stellen. Das Enterprise-Content-Management-System FirstSpirit™ zum Beispiel nutzt hierfür einen Content-Aggregator und eine Endgeräte-Steuerung, die den Content in einem gerätespezifischen und kompatiblen Format übergeben.
Um mobile Inhalte mit FirstSpirit™ zu erstellen wird schlicht das Modul Mobilization in das zentrale CMS integriert. Angefragte Inhalte werden dann über das so genannter User Agent-Profiling in Echtzeit für das entsprechende Endgerät optimiert ausgeliefert. Für Redakteure ist dies mit einem sehr einfachen Arbeitsschritt verbunden: Mit einem einigen Klick in der Redakteursansicht erfolgt die Kennzeichnung des Inhalts als mobil. Eine Vorschau-Option stellt das Ergebnis in einem Handy-Simulator dar.
Die Berücksichtigung von mobilen Inhalten in Ihrem Online-Angebot kommt nicht nur neuen Zielgruppen zugute, sondern wird auch Ihren bestehenden Nutzerkreis ansprechen. Denn die Nutzung von mobilem Content ist kein Einzel- oder Trend-Phänomen mehr. Diese Form der Mediennutzung gehört bereits zum Alltag und wird in Zukunft noch an Bedeutung zunehmen.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 10. März 2010 in der Rubrik Kompetenzen, Produkte

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