Archiv der Kategorie ‘Kompetenzen‘

Content Management: Integration von mobilen Inhalten

Die Nutzung von mobilen Inhalten steigt und damit das Interesse der Nutzer, sich jederzeit und allerorts mit digitalen Informationen zu versorgen. Diese Aussage haben Sie nun schon öfter in diesem Blog gelesen und sie wird Ihnen sicherlich auch noch häufiger begegnen. Denn mit den neuen Ansprüchen der Nutzer steigen auch die Anforderungen an Marketingverantwortliche und Online-Redakteure. Der von ihnen angebotene Content ist selten mobil ausgelegt, sondern lediglich für die Darstellung auf Standardmonitoren ausgelegt. Ruft ein Interessent ein Online-Angebot mit seinem Handy oder Smartphone auf, kann die Betrachtung der Inhalte auf den kleinen Bildschirmen schnell zu mangelhaften Ergebnissen führen.

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Dabei ist die Bereitstellung von mobilen Inhalten recht einfach. Diese müssen nicht einmal separat erstellt oder in besonderer Form bearbeitet werden. Unternehmen können ihre Inhalte spezifisch für die Nutzung von mobilen Endgeräten zur Verfügung stellen. Das Enterprise-Content-Management-System FirstSpirit™ zum Beispiel nutzt hierfür einen Content-Aggregator und eine Endgeräte-Steuerung, die den Content in einem gerätespezifischen und kompatiblen Format übergeben.

Um mobile Inhalte mit FirstSpirit™ zu erstellen wird schlicht das Modul Mobilization in das zentrale CMS integriert. Angefragte Inhalte werden dann über das so genannter User Agent-Profiling in Echtzeit für das entsprechende Endgerät optimiert ausgeliefert. Für Redakteure ist dies mit einem sehr einfachen Arbeitsschritt verbunden: Mit einem einigen Klick in der Redakteursansicht erfolgt die Kennzeichnung des Inhalts als mobil. Eine Vorschau-Option stellt das Ergebnis in einem Handy-Simulator dar.

Die Berücksichtigung von mobilen Inhalten in Ihrem Online-Angebot kommt nicht nur neuen Zielgruppen zugute, sondern wird auch Ihren bestehenden Nutzerkreis ansprechen. Denn die Nutzung von mobilem Content ist kein Einzel- oder Trend-Phänomen mehr. Diese Form der Mediennutzung gehört bereits zum Alltag und wird in Zukunft noch an Bedeutung zunehmen.

Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 10. März 2010 in der Rubrik Kompetenzen, Produkte

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.

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Facebook: 5 Tipps für clevere Werbung

Die Nutzung von facebook als Marketinginstrument ist momentan ziemlich angesagt. Doch weder die Werbeakzeptanz noch die Werbewirkung konnten bislang ausreichend untersucht werden. Dazu fehlen schlicht die Erfahrungswerte, denn Social Media Marketing ist eine recht junge Kommunikationsmaßnahme. Das Werben in sozialen Netzwerken hat sich bislang als relativ anspruchsvoll erwiesen, denn die Nutzer von facebook und Co. können sehr genau zwischen einer ernst gemeinten Kontaktaufnahme und plumper Werbung unterscheiden. Viele Unternehmen bauen bei Ihrer Kommunikationsstrategie hauptsächlich auf Aufmerksamkeit und nehmen dabei auch irreführende oder schlecht konzipierte Werbemaßnahmen in Kauf.

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Die Schaltung von Werbeanzeigen auf facebook sollte intelligent und mit interaktivem Anspruch geschehen. Weder sollten die Nutzer falsche Tatsachen präsentiert bekommen, noch mit langweiligen Textanzeigen genervt werden. Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei, facebook als effektive Werbeplattform zu nutzen:

1. Setzen Sie auf eine persönliche Ansprache.
2. Erwecken Sie Neugierde und inszenieren Sie Ihr Produkt als offenes Geheimnis.
3. Setzen Sie auf eine einfache, prägnante und andersartige Bildsprache.
4. Geben Sie einen Grund, warum Ihre Zielgruppe Fan Ihres Produkts werden sollte.
5. Nutzen Sie intelligente Targetingmaßnahmen.

Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 8. März 2010 in der Rubrik Kompetenzen

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Twitter: 10 Milliarden mal Gezwitschere

Sind Sie schwindelfrei? Dann schauen Sie sich einmal GigaTweet an. Dort sehen Sie, wie viele Tweets gerade in den digitalen Äther eintreten. Beeindruckt? Und ja, Sie sehen richtig: Gestern wurde die 10-Milliarden-Grenze geknackt. 10 Milliarden Nachrichten mit maximal 140 Zeichen wurden verschickt, mit Unternehmensnachrichten, Statusmeldungen, dem eigenen Ich, Lob und Kritik oder Verweisen und jede Menger Short-Urls. Glauben Sie nicht? Es ist wahr.

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GigaTweet ist allerdings kein Live-Medium. Die Software errechnet statistisch, wie viele Tweets durchschnittlich in diesem Moment abgesendet werden. Doch auch „ungefähr 10 Milliarden“ ist eine beeindruckende Zahl.

Twitter ist mittlerweile ein mit einzuplanendes Kommunikationsinstrument für Unternehmen, wenn sie eine bestimmte Zielgruppe im sozialen Netz schnell erreichen möchten. Dafür müssen relevante und vor allem aktuelle Kurznachrichten verfasst werden. Sogar für die Krisenkommunikation wird Twitter zurzeit getestet. Der Automobil-Gigant Toyota versucht mithilfe des Micro-Blogging-Tools sein angekratztes Image wieder aufzupolieren. Das natürlich nur ergänzend zu klassischen Maßnahmen der Krisen-PR, aber immerhin: einen Versuch ist es wert, so lange ernsthaft und fundiert getwittert wird.

Nach wie vor stellt Twitter eine ergänzende Maßnahme zu den Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens dar und sollte nach Überprüfung der Relevanz behutsam sowie professionell eingesetzt werden. Nur dann wird sich die Popularität des Tools weiterhin halten können.

Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 5. März 2010 in der Rubrik Kompetenzen, Szene

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Webdesign: Und wie sieht Ihr Footer aus?

Haben Sie schon einmal Gedanken um den Abschluss Ihrer Website gemacht? Wahrscheinlich ist die Informationsstruktur Ihrer Website gut durchdacht, Sie kümmern sich um wertvollen Content und aussagekräftige Bilder, achten auf eine gute Usability und auch Suchmaschinenoptimierung ist Ihnen wichtig. Aber wie sieht eigentlich Ihr Footer aus?

„Der Footer“, werden Sie jetzt vielleicht sagen, „wer achtet denn schon auf das Ende einer Website?“ Glauben Sie mir: Viele Nutzer beachten gerade am Schluss einer Website die dort aufgeführten Informationen. Denn wenn sie sich bereits die gesamte Seite hinunter gescrollt haben, ist das Interesse für weiterführende Details besonders hoch. Die Aufmerksamkeitskurve steigt an diesem Punkt noch einmal. Deswegen ist es umso trauriger, dass viele Website-Betreiber ihre Chance noch nicht erkannt haben und diesen wertvollen Platz wenig dekorativ darstellen.

Der Footer ist zum Beispiel sehr gut dafür geeignet, eine Sitemap zu integrieren. Am Ende einer Seite sucht der Leser oft nach Orientierung und weiterführenden Informationen. Eine Sitemap verschafft ihm Überblick. Gut zu integrieren sind hier Breadcrumb-Navigationen. Für manche Websites kann Werbung am Ende der Seite sinnvoll sein, so dass auf besondere Angebote aufmerksam gemacht wird. Handelt es sich um eine Website, die zum Beispiel von nur einer Person betrieben wird, kann im Footer eine kurze Vorstellung des Betreibers erscheinen. Ist die Website unter besonderen Bedingungen entstanden und weist beispielsweise eine spannende Technologie auf, kann der Footer als Schlussschrift dienen. Icons im Footer können eine Website auflockern und zum Beispiel auf Social Media Sites verweisen.

Ein Footer fasst im Idealfall all das zusammen, was eine Website ausmacht und gibt dem Nutzer einen guten Überblick über seine Möglichkeiten. Denken Sie immer daran: Ein Footer ist nicht nur ein Anhang, er ist eine Ergänzung.

Sandy Zukowski

geschrieben von Sandy Zukowski am 4. März 2010 in der Rubrik Kompetenzen

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Als Leiterin der Abteilung Kreation bei der kernpunkt GmbH setze ich mich mit allen Themen rund um Design 2.0, Flash, Web-Video und Kreativitätstechniken auseinander.

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Usability: Der Website-Check

Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, ob der Online-Auftritt Ihres Unternehmens den aktuell geltenden Design-Regeln entspricht? Falls nicht, sollten Sie dies bald in Angriff nehmen. Manchmal ist es als Website-Betreiber notwendig, hart mit sich ins Gericht zu gehen. Dabei sollten Sie sich schonungslos mit den eigenen Inhalten, der Navigations- und Informationsarchitektur auseinander setzen. Denn vielleicht ist Ihnen die eigene Website bereits so vertraut, dass Sie die wachsenden Ansprüche Ihrer (neuen) Besucher kaum noch wahrnehmen.

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Um die Usability Ihrer Website zu überprüfen eigenen sich Testpersonen oder Testgruppen sehr gut. Stellen Sie diesen Personen unterschiedliche Aufgaben. Lassen Sie nach bestimmten Themen und Details suchen und beobachten Sie, wie die Suchwege verlaufen. Diese können Sie aufzeichnen und auch die Klickaktionen sind dokumentierbar. Wichtig für Sie ist zu erkennen, wie die Interaktion zwischen Nutzer und Website funktioniert, welche Informationen schnell gefunden werden und wo es eher zu Problemen kommt. Wo lädt die Seite zu lange? Wo führen Links ins Leere und wann verliert der Benutzer die Geduld? Gibt es Bereiche, die besonders gerne aufgesucht werden? Wird die Suchfunktion genutzt? Stellen Sie den Nutzer und seine Ansprüche in den Mittelpunkt und sorgen Sie somit später für ein nutzerzentriertes Design.

Besonders, wenn sie vor einem geplanten Relaunch stehen, macht die Überprüfung der Usability Ihrer Website Sinn. Nehmen Sie sich dafür ausreichend Zeit und lassen Sie sich gegebenenfalls von Experten beraten, die gemeinsam mit Ihnen unterschiedliche Testprojekte initiieren.

Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 3. März 2010 in der Rubrik Kompetenzen

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