Was Sie gar nicht bemerken, kann manchem Webdesigner so richtig den Spaß an der Freude verderben: Schriften. Deren Anzahl ist im Web nämlich ziemlich begrenzt. Im Regelfall werden Arial und Verdana eingesetzt. Diese sind zwar solide, aber auf die Dauer nicht unbedingt innovativ. Google schafft nun eine Alternative und launcht Google Font Directory.
Google Font Directory ermöglicht es, weitere Schriften auf Websites darzustellen, die nicht auf dem Rechner des Benutzers liegen. Die Anwendung ist einfach. Mit einer Zeile wird ein externes CSS eingebunden, so dass die neue Schriftart einfach zur Einbindung in das CSS zur Verfügung steht. Das Prinzip wird von allen gängigen Browsern unterstützt. Google stellt dafür nicht nur schnelle Server zur Verfügung, sondern bietet eine einfache Schnittstelle und eine große Sammlung von Schriftarten, für die keine Gebühren verlangt werden. Auf zu neuen Schriften!

geschrieben von Sandy Zukowski am 20. Mai 2010 in der Rubrik Kompetenzen, Szene

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Als Leiterin der Abteilung Kreation bei der kernpunkt GmbH setze ich mich mit allen Themen rund um Design 2.0, Flash, Web-Video und Kreativitätstechniken auseinander.
Die meisten Unternehmen scheuen größere Schritte im Web 2.0, weil sie die Kritik der Community fürchten und nicht einschätzen können, welche Kommunikationskanäle im Internet für eine überzeugende Außenwirkung gesteuert werden müssen. Diese Sorge ist nicht ganz unbegründet. Die öffentliche Kommunikation im Web 2.0 erfordert Authentizität und Disziplin der Unternehmen. Ein umfangreiches Angebot von Informationen ist genauso wichtig wie der ehrliche und direkte Austausch mit der Zielgruppe. Doch was tun, wenn sich schlechte Stimmung ausbreitet und die Vorwürfe eines einzelnen Kunden auf einmal weite Kreise ziehen?

Der Konzern Procter & Gamble hat gerade eindrucksvoll gezeigt, wie mit Gerüchten über die neuen Pampers-Windel „Dry Max“ umzugehen ist: Mit PR-Druck und Transparenz. Kurz zum Fall: Die benannte Windel wurde von P&G als neue Revolution beworben. 20 Prozent dünner und stärker absorbierend sollte sie sein. Da zeigte sich sogar der frühere US-Präsident Bill Clinton beeindruckt. Doch einige Eltern beschwerten sich: Ihre Babys litten plötzlich unter einem heftigen Hautausschlag, der nur auf Pampers Dry Max zurückzuführen sei. Dry Max war plötzlich gefährlich. Diese Tatsache wurde unter anderem heftig von den betroffenen Eltern auf facebook diskutiert. Wahr oder unwahr – P&G musste in jedem Fall handeln, und das schnell.
Die Meinungen und Erfahrungen von Kunden werden im Web 2.0 immer bedeutender. Innerhalb von sozialen Netzwerken tauschen sie sich aus, bewerten Produkte, empfehlen sie weiter und raten eben davon ab. In den meisten Fällen ist dieses Verhalten für Unternehmen positiv, denn ihre Kunden bringen die Marken ins Gespräch, testen Produkte und geben Hinweise zur Verbesserung. Tritt hingegen ein ernsthaftes Problem auf, das auf gravierende Mängel hinweist, müssen Unternehmen sofort reagieren und sich mit den Vorwürfen auseinandersetzen.

Pampers-Diskussion auf Facebook
Procter & Gamble hatte nicht nur ein Team von Mitarbeitern vor den Bildschirmen sitzen, die sich intensiv mit all den Nutzer-Kommentaren direkt auseinandersetzte und Antworten auf zweifelnde Fragen lieferte. Sie untersuchten die Vorwürfe, die neue Windel würde ernsthafte chemische Reaktionen auf der Baby-Haut hinterlassen auf das Genaueste und ließen Experten für die Sicherheit der Windeln garantieren. Letztlich stelle sich heraus, dass die Sorge der Eltern unbegründet war und lediglich eine kleine Gruppe von betroffenen leichte allergische Reaktionen verzeichnete. P&G startete eine beispiellose PR-Kampagne und involvierte die sozialen Netzwerke in die zeitnah entwickelte Kommunikationsstrategie. Zu guter Letzt empfindet die Zielgruppe genau dieses Engagement als sorgsam, offen und sympathisch.
Zeigen Sie Mut, wenn Sie die ersten Schritte im Web 2.0 gehen. Ihre Zielgruppe erwartet Ihre Präsenz und Beteiligung in den sozialen Netzwerken und vermerkt ihr Engagement als positiv. Auch, wenn sich einmal Kritik über Ihre Produkte ausbreiten sollte: Verarbeiten Sie diese transparent und verbessern Sie damit gleichzeitig Ihren Service.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 10. Mai 2010 in der Rubrik Kompetenzen, Szene

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Für viele Unternehmen sind Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung bereits fest eingeplant. Doch die Vielzahl an Konkurrenzangeboten und die oft nur vage Vermutung, welche Keywords wirklich funktionieren, schränken die Erfolgskontrolle ein. Wie die eigene Website im Vergleich zur direkten Konkurrenz gerankt ist, wer sich überhaupt als Konkurrent entpuppt und welche Keywords erfolgversprechend sind kann mit der Sistrix Toolbox herausgefunden werden.
Die Sistrix Toolbox ist ein Werkzeug zur Kontrolle der eigenen SEO-Aktivitäten. Sie besteht aus vier Modulen: SEO, SEM, Links und Monitoring. Diese können einzeln oder im Paket gebucht werden. Jedes Modul kostet 100 Euro pro Monat. Bei der Buchung ab drei Modulen werden Rabatte angeboten. Vor allem das SEO-Modul bietet zahlreiche Möglichkeiten, die eigenen SEO-Aktivitäten zu überprüfen.

Sichtbarkeitsindex von Sistrix berücksichtigt rund 250.000 Keywords
Sistrix errechnet den sogenannten Sichtbarkeitsindex einer Website. Dabei handelt es sich um einen Indexwert, der die Sichtbarkeit einer Domain im Google-Index abbildet. Jede Woche werden 250.000 Keywords erfasst und ausgewertet. Zehn Prozent der Keywords werden aus aktuellen Keywords gebildet, der Rest bleibt gleich. Die Ergebnisse werden nach Position und Traffic für das Keyword gewichtet. So ergibt Platz 10 bei einem sehr trafficstarken Keyword wie “Immobilien” einen höheren Wert als Platz 1 bei einem selten gesuchten Begriff wie “Wohnung kaufen in Bonn Innenstadt”. Diese Werte werden für jede Domain aufsummiert und ergeben den SISTRIX Sichtbarkeitsindex.
Insgesamt werden rund 10 Millionen Keywords überwacht, wobei 250.000 davon in den Sistrix Sichtbarkeitsindex einfließen. Im SEO- und SEM-Bereich werden die meisten Daten einmal pro Woche aktualisiert. Der Sichtbarkeitsindex kann mittlerweile als etablierte Währung für Websites bezeichnet werden und dient als gute Orientierung für den Erfolg einer Website.

Individueller Konkurrenzvergleich
Innerhalb des SEO-Moduls listet die Funktion “Keywords“ alle Suchanfragen auf, die in den Top 100 Websites gefunden wurden. Die Funktion „Chancen“ zeigt die Suchbegriffe an, mit denen eine Website zwischen 11 und 100 platziert ist, aber eine hohe Nachfrage verzeichnen. Die Bedeutung der Links sollte separat analysiert werden, denn nur, weil ein Keyword viel Traffic verursacht bedeutet das nicht automatisch, dass es sich um eine wertvolle Suchanfrage handelt.
Besonders spannend und wertvoll ist der Konkurrenzvergleich. Welche Domains in direkter Konkurrenz zur eigenen Website stehen ist mit nur wenigen Klicks ersichtlich. Wir bieten Ihnen den Einstieg in das Thema Suchmaschinenmarketing mit dem Sistrix SEO-Tool. Für 100 Euro erhalten Sie von uns als Sistrix-Partner Zugang zum System und können Ihre Website sowie die Ihrer größten Mitbewerber analysieren. Sprechen Sie mich gerne an.
geschrieben von Matthias Steinforth am 30. April 2010 in der Rubrik Kompetenzen

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Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.
Warum fangen Sie an, diesen Beitrag zu lesen? Weil Sie entweder ein Fan dieses Blog sind und sowieso alles von uns lesen oder aber nach großartigen Geschäftsideen für das Internet Ausschau halten. Oder vielleicht sogar beides. In jedem Fall möchten Sie nun wissen, wie es weitergeht. Wer nicht nur tolle Business-Ideen für das Web 2.0 hat sondern damit auch noch Geld verdient, hat das große Los gezogen. Wie also können diese großen Ideen aussehen, die vorher noch niemand hatte, die einschlagen wie eine Bombe und mit denen der Rubel wirklich rollt?
Lesen Sie unseren aktuellen Fachartikel und Sie werden zu den ersten gehören, die das Web 2.0 wirklich zu ihrem Vorteil nutzen.

geschrieben von Tanja Kiellisch am 26. April 2010 in der Rubrik Kompetenzen

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Möchten Sie Ihre Website optimieren und für Ihre Zielgruppe auffindbar gestalten, steht Ihnen ein bisschen Arbeit bevor. Denn Sie werden diese Aufgabe nicht „Mal eben zwischendurch“ erledigen können, sondern mit Ruhe und Sorgfalt. Ihr Online-Angebot soll auffindbar sein. Deshalb entscheiden Sie sich bei der Keyword-Auswahl am besten für einen Suchbegriff oder eine Kombination von Begriffen, die für die Unverwechselbarkeit Ihres Auftritts stehen.
Denken Sie zunächst einmal scharf nach: Welche Wörter beschreiben die Inhalte Ihrer Website am besten? Wonach würden Ihre Kunden suchen, wenn Sie etwas kaufen wollten, das Sie anbieten? Arbeiten Sie für diese Auswertung am besten in einem Team mit Mitarbeitern und sammeln Sie alle Begriffe, die mit dem Angebot in Verbindung gebracht werden.

Schauen Sie sich im Wettbewerbsumfeld um. Was treibt Ihre Konkurrenz und welche Suchbegriffe nutzt sie? Es macht wenig Sinn Begriffe als Keywords einzusetzen, die bereits stark vom Wettbewerb genutzt werden und mit denen es deshalb schwer sein wird, ein gutes Ranking zu bewirken. Konzentrieren Sie sich auf Begriffe, die das Spezielle Ihres Angebots beschreiben. Versetzen Sie sich dabei in die Lage des Suchenden und überlegen Sie, in welchen Situationen er nach einem Produkt suchen könnte.
Die Nutzung eines Keyword-Tools, wie zum Beispiel von Google, ist ebenfalls hilfreich. Hier stehen Ihnen Alternativbegriffe zur Verfügung, Sie erfahren Details über die Mitbewerberdichte und das durchschnittliche Suchvolumen wird angezeigt.
Vorsicht ist geboten, wenn Sie darüber nachdenken, fremde Markennamen zu benutzen. Die Idee, die Marke der Konkurrenz als Keyword zu nutzen ist genauso fragwürdig, wie Keywords zur Vorspiegelung falscher Tatsachen einzusetzen. Verwenden Sie nicht „Luxus Möbel“, wenn Sie Möbel aus zweiter Hand anbieten oder verwenden Sie etwa „Konkurrenzname Sonderangebot“, um auf Ihre eigenen Sonderangebote aufmerksam zu machen. Das kann sogar rechtliche Folgen haben, denn mit fremden Federn schmückt es sich nicht gut.
Einmal ausgewählte Keywords können und sollten im Rahmen einer oder mehrerer SEM-Kampagnen stets den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. Wechseln Sie die Keywords, wenn Sie bestimmte Angebote pushen oder der aktuellen Nachrichtenlage entsprechen möchten.
geschrieben von Matthias Steinforth am 23. April 2010 in der Rubrik Kompetenzen

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