Archiv der Kategorie ‘Szene‘

Mobiles Internet: Nutzung steigt rapide an

Inzwischen surft jeder vierte Deutsche unterwegs im Internet. So lautet das Ergebnis einer Umfrage des Technologieverbandes Bitkom. Jeder fünfte Nutzer bedient sich dabei tragbarer Computer wie Laptops oder Netbooks und jeder zehnte nutzt das Handy. Männer nutzen häufiger mobile Computer als Frauen. Jeder vierte Mann surft auf Reisen mit einem Laptop oder Netbook im Internet, aber nur 15 Prozent der Frauen. Dafür liegen weibliche Internetnutzer bei Smartphones leicht vorne. Elf Prozent von ihnen gehen mit den internetfähigen Handys online, gegenüber neun Prozent der Männer.

Das mobile Internet boomt: Laut Bitkom werden dieses Jahr in Deutschland geschätzt mehr als 20 Millionen mobile Internet-Endgeräte verkauft: 9,7 Millionen mobile Computer, 8,2 Millionen Smartphones und voraussichtlich mehr als 2 Millionen E-Books. Für Unternehmen, die diesen Trend bislang nicht so richtig mitbekommen haben, wird es also langsam Zeit, ihren Zielgruppen mobile Angebote zur Verfügung zu stellen. Vor allem sollten sie die Änderung der medialen Nutzungsgewohnheiten als Chance begreifen: Wer jetzt innovative und spannende Angebote bereit hält, zählt heute zu den Vorreitern und morgen zu den Standard-Angeboten im Internet.

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Matthias Steinforth

geschrieben von Matthias Steinforth am 6. April 2010 in der Rubrik Szene

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Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.

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Was macht eigentlich: Der Cola-Geysir?

Wenn Sie unser Kundenmagazin Optimal aufmerksam verfolgen erinnern Sie sich vielleicht noch an die letzte Ausgabe. Dort haben wir Ihnen erklärt, wie virales Marketing funktioniert und welche Online-Marketing-Maßnahmen Sie dafür einsetzen können. Dies geschah unter anderem am Beispiel des Cola-Mentos-Experiments. Was passiert, wenn Sie eine Handvoll Mentos-Kaubonbons in einer Flasche Coca Cola Light auflösen? Die Amerikaner Fritz Grobe und Stephen Voltz demonstrierten dies mithilfe Ihres Fontänenvideos, das innerhalb weniger Wochen ein viraler Hit wurde.

Doch was treiben die beiden Herren eigentlich heute so? Der gelernte Jongleur Grobe und der Anwalt Voltz treten heute immer noch mit ihren Geysiren auf, zum Beispiel auf Messen oder Festivals. Nach eigenen Angaben haben sie inzwischen 4.000 Flaschen Cola und 24.000 Mentos verbraucht. Sie versuchten einen ähnlichen Coup mit Post-Its zu landen, doch die kleinen gelben Zettel konnten sich leider nicht zu einem viralen Hit entwickeln. Beider widmen sich jetzt vermehrt ihrer Theaterkarriere. Hier trotzdem noch, als kleines Andenken, das Post-It-Video:

Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 31. März 2010 in der Rubrik Szene

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.

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Social Media in der realen Welt: Quick Response Codes

Aktuelle Diskussionen beweisen: das Thema “Social Media” steckt noch deutlich in den Kinderschuhen. Während der Schwerpunkt immer noch darauf liegt, den Unternehmen zu veranschaulichen wie der Einsatz in diesem Kommunikations-Umfeld durch Dialog und regen Austausch mit den Zielgruppen jegliche Marketing-Aktivitäten bereichern kann und den Werbetreibenden damit neue Chancen und Wege öffnet, kristallisiert sich neben der Frage nach der Messbarkeit von Daten bereits ein neues Diskussionsthema heraus: die Bestimmung von Qualität.

Gerade erst konnte man erste Erfolge verzeichnen, was den großen Schritt von Quantität zu Qualität in den “herkömmlichen” Online-Medien betraf (Stichwort: Page Impressions vs. Visits), da erreicht genau diese Polemik auch das noch junge und überall gehypte Thema Social Media Marketing. Sind die Beziehungsgeflechte in den Communitys wirklich so stark, wie man annimmt? Vertrauen die Nutzer in den Netzwerken wirklich so sehr auf die “Meinungsmacher” unter ihren Kontakten, wie man vermutet? Sind die Verknüpfungen der User wirklich als persönliche Bindungen an ein Thema zu sehen, oder handelt es sich hier vielleicht einfach nur um oberflächliche “Statements”, deren Tiefe auf Dauer eher nichtssagend sein dürfte?

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Um die Beziehungen der Nutzer zu einzelnen Themen, Kontakten, Marken und Organisationen zukünftig besser bewerten zu können, geht als erstes Facebook neue Wege: aktuell wird der Einsatz sogenannter “Quick Response Codes” intensiv getestet, um einen direkten und intensiveren Bezug zwischen Online- und Offline-Welt herstellen zu können. Das Prinzip: in der “realen” Welt können neben den Nutzern selbst auch Orte (z.B. Shops), Produkte (z.B. Magazine oder Bücher) oder alltägliche Waren (Kleidung, Accessoires) mit diesen Codes versehen werden.

Diese Codes können mit jeder Form von Informationen hinterlegt werden – unter anderem auch Web-Links. Der Clou: fotografiert ein Nutzer einen solchen Code oder scannt ihn ein, kann er über ihn direkt zu entsprechenden Fan-Seiten, Nutzer-Profilen oder Gruppen weitergeleitet werden, während der Herausgeber des Codes über diesen Weg nicht nur intensivere persönliche Kontakte verifizieren kann, sondern auch noch die Chance erhält, den Aufenthaltsort des Nutzers zu bestimmen. So lässt sich zum Beispiel leicht herausfinden, wo ein User gerne einkauft, welche Marken er bevorzugt oder welche Bars er am Wochenende besucht.

Während Facebook selbst sich mit einem eigenen Code noch in der Testphase befindet, sind externe Anbieter bereits fleißig in der Umsetzungsphase. Die Frage danach, ob und wie weit User allerdings gewillt sind, die ohnehin schon große Fülle an privaten Informationen auch noch durch solche Daten preiszugeben, bleibt dahingestellt – allerdings zeigt die große Beliebtheit von Ortungsdiensten wie Gowalla oder Foursquare, dass selbst solche Applikationen durchaus auf Interesse stoßen.

Dominik Multhaupt

geschrieben von Dominik Multhaupt am 25. März 2010 in der Rubrik Kompetenzen, Szene

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Ich arbeite als Leiter Online-Marketing bei kernpunkt. Themen wie SEO und SEM, Web 2.0 und virales Marketing sowie das mobile Internet interessieren mich besonders.

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Google: Suchen in Echtzeit

Seit heute hat die Suchmaschine Google die Suchergebnisse um einen bedeutenden Schritt erweitert: weltweit können Nutzer nun auch in Echtzeit nach bestimmten Themen oder Interessen suchen. Auf diesem Weg hat die Suchmaschine ein wichtiges Tool geschaffen, mit dem auch Inhalte aus Microblog-Services wie Twitter und Identica sowie aus Status-Updates aus Facebook und MySpace oder sogar Blogupdates integriert werden. Während allerdings die Kurznachrichten ausnahmslos alle in die Ergebnisse einfließen, werden zum Beispiel bei Facebook nur jene Updates von Seiten mit mehr als 5.000 Fans integriert – es bleibt abzuwarten, ob sich das nicht noch ändern wird. Die neue Echtzeitsuche soll helfen, auch zeitlich nahe oder regional begrenzte Inhalte aufzunehmen, die für die Nutzer wichtig sein können. Über Tools wie Twitter verbreiten sich Nachrichten inzwischen schon weit schneller, als es über andere Kanäle der Fall ist, so dass die Nutzer viel schneller mit Informationen versorgt werden.

Um zur Echtzeitsuche zu gelangen, klickt der User nach Eingabe einer Keyword-Kombination auf den Link “Optionen anzeigen” unter der Hauptnavigation in Google und erhält so die Auswahl verschiedener zeitlicher Einträge, die sich über unterscheidliche Filter sogar noch auf ihre Quellen eingrenzen lassen.

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Dominik Multhaupt

geschrieben von Dominik Multhaupt am 19. März 2010 in der Rubrik Szene

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Twitter: Allgegenwärtig mit @Twitter

Gestern hat der Mitgründer des Kurznachrichtendiensts Twitter, Evan Williams, auf der zurzeit in Texas stattfindenden SXSW ein neues Feature namens @anywhere vorgestellt. Angesichts sinkender Nutzerzahlen keine schlechte Idee. Partner von Twitter können damit Konversationen via Twitter direkt auf ihrem Angebot integrieren, wie Sie auch in diesem Video sehen können:

Wenn Sie demnächst auf einem der Partnerangebote, wie Amazon, Yahoo, YouTube oder The New York Times, surfen kann es sein, dass einzelne Begriffe sich per Mouseover in ein Pop-Up-Fenster verwandeln. Sie dürfen sich dann direkt vor Ort als Follower für ein Angebot anmelden. Zudem können Sie sich auf den Fremdseiten direkt in Ihren Twitter-Account einloggen und von dort aus Ihre Inhalte tweeten.

Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 16. März 2010 in der Rubrik Szene

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.

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