App ist die Kurzform für Application oder, auf Deutsch, Applikation. Es handelt sich um ein kleines Hilfsprogramm für Multimedia-Handys, derzeit überwiegend entwickelt und eingesetzt für das Apple iPhone. Mittlerweile existieren mehr als 100.000 Applikationen, die von den iPhone-Besitzern auf der Plattform iTunes Store teils kostenlos, teils kostenpflichtig heruntergeladen werden können. Von nützlich bis unsinnig tummeln sich dort die verschiedensten Anwendungen, die entweder von den Apple Entwicklern selbst stammen oder von freien Entwicklern angeboten werden. Zurzeit wurden rund zwei Millarden Downloads vorgenommen – Tendenz steigend.
Wozu dienen die Apps? Ob Zuhause, zum Ausgehen, unterwegs oder zur Steigerung der Produktivität: Die kleinen Helfer können in jeder denkbaren Lebenssituation Unterstützung leisten, sofern sie vom Nutzer akzeptiert und als sinnvoll anerkannt werden. So ist das Erstellen einer Einkaufsliste möglich, die Suche nach dem nächsten Restaurant, das Kochen des perfekten Frühstückeis, Entspannung mithilfe eines virtuellen Aquariums, das Trinken eines Biers oder das Buchen von Konzerttickets. Unternehmen, die ihren Kunden Zusatzleistungen in Form von Apps anbieten möchten, sollten darauf achten, eine möglichst nützliche Hilfe für den mobilen Internetalltag zu erstellen, die in direktem Zusammenhang mit ihren eigenen Online-Angeboten steht.
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Klar, werden Sie sagen, ein Logo kennzeichnet eine Marke oder ein Unternehmen und hilft, seinen Wiedererkennungswert zu steigern. Aber die Definition eines Logos ist weitaus umfangreicher, wie auch Pixelpipe sehr schön beschreibt. In dem Buch „LOGO – Grundlagen der visuellen Zeichengestaltung, ist ein Logo als „ein alphabetisches oder numerisches oder aus beiden kombiniertes Erkennungsmerkmal einer Institution“ beschrieben. Laut dieser Definition muss ein Logo immer Zeichen wie Buchstaben, Wörter, Zahlen oder eine Kombination derer enthalten. Eine rein bildhafte Darstellung ist streng genommen kein Logo, sondern ein Signet.
Ein Logo hat neben der Identifikationsfunktion zusätzlich auch immer eine Kommunikationsfunktion. Grundsätzlich lassen sich hier vier Formen unterscheiden: Das Wortzeichen (PC-WARE, Microsoft), das Buchstabenzeichen (ADAC, IBM), das Zahlzeichen (Kabel 1, 4711 – Kölnisch Wasser) und das kombinierte Zeichen (Deutsche Bank, Adobe. Das Bildzeichen fällt in die Rubrik Signet, wird aber oft mit Logofunktion eingesetzt. Wer sich etwas genauer mit den Möglichkeiten der Erstellung eines Logos auseinandersetzen möchte, findet auf Six Revisions eine schöne Übersicht.
Jedes Unternehmen, das sich mit Erstellung oder Überarbeitung seines Logos auseinandersetzt, muss nicht nur auf den bereits erwähnten Wiedererkennungswert achten und diesen innerhalb eines innovativen und modernen Designs verarbeiten. Ein Logo sollte zudem alle wichtigen Eigenschaften widerspiegeln, die den USP des Unternehmens beschreiben. Deshalb gehört die Gestaltung eines Logos zu den anspruchsvollsten und gleichzeitig spannendsten Aufgaben im Design.
Als Leiterin der Abteilung Kreation bei der kernpunkt GmbH setze ich mich mit allen Themen rund um Design 2.0, Flash, Web-Video und Kreativitätstechniken auseinander.
Sie haben es bestimmt schon öfter gelesen oder gehört, und auch wir haben es bereits mehrfachumschrieben: Das Unternehmen 2.0. Es bezeichnet ein Unternehmen, das die neuen Kommunikationsmittel, stationär wie mobil, aktiv in ihre technische und organisatorische Infrastruktur einbezieht. Gleichzeitig kümmern sich die Unternehmensverantwortlichen um Förderung und Ausbildung der sozialen und technischen Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter, um die vorhandenen Potenziale Wissen und Kommunikationsfreude gewinnbringend miteinander zu verknüpfen.
So neumodisch der Begriff klingt, so altbewährt gestaltet sich seine Umsetzung: Der aktive Einbezug der Mitarbeiter in das Unternehmensgeschehen und der fachliche Austausch untereinander innerhalb von sozialen Netzwerken, die für alle internen Kommunikationsprozesse eingebunden werden, hat eine rasche und intensive Identifizierung mit dem Unternehmen zur Folge. Dafür wird gerne die permanente Erreichbarkeit in Kauf genommen, die neue mobile Technologien mit sich bringt. Nach der Arbeit schnell noch einmal die geschäftlichen E-Mails checken oder mit dem Laptop unterwegs die Zeiterfassung erledigen: Der Mitarbeiter 2.0 ist bereit, sich flexibler für sein Unternehmen einzusetzen und nimmt seine persönliche Ubiquität dafür gerne in Kauf.
Einen sehr interessanten und ausführlichen Artikel zum Thema Unternehmen 2.0 finden Sie zurzeit im Blog der Süddeutschen Zeitung.
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Und wozu ist er gut? Auf diese Fragen hat der amerikanische PR-Profi Brian Solis (via t3n) nun kurzfristige Antworten. Wie die Wortzusammensetzung schon vermuten lässt, muss sich hier um einen Aspekt des Web-2.0-Dienstes Twitter handeln. Ein Tweet beschreibt bekanntermaßen eine bis zu 140 Zeichen lange Nachricht, die in dem Micro-Blog veröffentlicht wird. Ein ReTweet besteht immer aus dem Kürzel RT (für ReTweet), dem Zusatz @username (Quelle des Original-Tweets) dem Tweet-Text und der Verlinkung über tinyurl. Schreibt kernpunkt also zum Beispiel einen Tweet wie „Neuer Blogeintrag zum Thema ReTweet erschienen“, könnte der ReTweet eines Followers lauten „RT @kernpunkt: Neuer Blogeintrag zum Thema ReTweet erschienen. http://tinyurl.xyz.com“. Blicken Sie durch?
Wer sich fragt, wozu das gut ist: Es unterstützt die breite Streuung von Botschaften und hat eine möglichst hohe Anzahl von Verlinkungen zum Ziel. Ob Sie diese Methode nun ReTweet oder Weiterleitung nennen möchten, bleibt Ihnen persönlich überlassen.
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Heute widmen wir uns zwei Begriffen, die in einem Atemzug ausgesprochen sehr ähnlich klingen, aber nicht miteinander verwechselt werden sollten. Sowohl das Widget als auch das Gadget sind Wortkreationen, die mit Entwicklung der Neuen Medien entstanden sind. Übersetzt bedeuten beide Begriffe „Dingsbums“, wobei hiermit vor Aufkommen der technologischen Neuerungen zumeist Gegenstände bezeichnet wurden, die nicht richtig einzuordnen waren und von sinnlos bis hilfreich alles darstellen konnten.
Das Widget bezeichnet im Zusammenhang mit dem Internet ein kleines Computerprogramm, das nicht als eigenständige Anwendung betrieben werden kann. Es wird entweder in eine grafische Benutzeroberfläche oder in eine Website eingebunden. Die kleinen Hilfsprogramme, die über eine Programmierschnittstelle eingebunden werden, unterstützen den Computeranwender bei täglichen Aufgaben. Ein gutes Beispiel für Widgets bietet Google: Nutzer von iGoogle können sich das aktuelle Wetter, Nachrichten, eine Uhr, Spiele und viele weitere moderne Ablenkungen auswählen und auch in der eigenen Website integrieren. Widgets beziehen sich immer auf Software.
iGoogle
Das Gadget bietet eine ganz besondere Funktionalität an. Es handelt sich um eine technisches Werkzeug oder Gerät mit einem außergewöhnlichen Zusatznutzen, der bislang noch nicht bekannt war. Klein und handlich stellt es den Grenzgänger zwischen Funktionalität und Verspieltheit dar. Bei einem Smartphone zum Beispiel handelt es sich um ein Gadget, aber auch das iPhone oder eine Digitalkamera sind technische Geräte mit spannenden Funktionen, die einen hohen Spaßfaktor garantieren. Gadgets beziehen sich immer auf Hardware.
Die Einbindung von Widgets als Angebot für die Besucher einer Website kann für Unternehmen eine spannende Ergänzung zu bestehenden Kommunikationsmaßnahmen im Web 2.0 sein. Viele Nutzer schätzen kleine abwechslungsreiche Spielereien und aktivieren sie regelmäßig. Eine dauerhafte Markenpräsenz ist somit gewährleistet.
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.