Google goes Social Media: Jedenfalls versucht der Suchmaschinengigant es nun auf die Community-Art. Erste Anläufe gab es bereits mit der Twitter-Nachahmung Jaiku sowie der Kommunikationsplattform Wave. Doch so richtig populär wurden diese Dienste bislang nicht. Dafür verbindet Google nun sein Mailprogramm Google Mail mit den Funktionalitäten von Social-Media-Plattformen wie Twitter, Picasa und YouTube und nennt es Buzz. Google Mail als Universal-Werkzeug des Social-Media-Nutzers? Man wird sehen.
Das besondere an der Verknüpfung von E-Mail und Social Media ist die Darstellung in Echtzeit. Das gab es in dieser Form noch nicht und stellt einen wirklichen Pluspunkt dar. Eingehende Kommentare und Statusmeldungen erscheinen umgehend auf der Bildschirmoberfläche, inklusive Bild- und Video-Material, und der Nutzer sieht die Aktualisierungen live auf seinem Bildschirm, ohne nur einen Finger rühren zu müssen. Alle Informationen sind öffentlich und werden von Suchmaschinen erfasst.
Die Nutzungsintensität der Social-Media-Anhänger wird darüber entscheiden, wie erfolgreich Google Buzz wird. Denn der Social-Live-Stream ist nicht nur ein praktisches Tool, um jederzeit und über alle Medienformate hinweg auf dem Laufenden zu sein, sondern gleichfalls eine Ansprache der breiten Öffentlichkeit. Und nicht jeder will mit allen alles teilen.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 10. Februar 2010 in der Rubrik Szene
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Haben Sie schon einmal von „Farmville“, „Happy Aquarium“ oder „Pet Society“ gehört? Hierbei handelt es sich um sogenannte Social Games, die zurzeit in dem sozialen Netzwerk Facebook die Runde machen. Die einen lieben sie, die anderen bezeichnen sie als nervenden Spam: Wer spielt, tauscht sich fröhlich mit seinen Freunden aus, Nicht-Spieler fühlen sich gestört, weil jede Handlung der Fischzüchter und Landwirte über deren Statusmeldungen mitgeteilt wird.
Computerspiele heute sind teilweise nicht mehr so, wie wir sie kennen. Sich stundenlang allein durch virtuelle Welten schlagen gilt besonders bei Jugendlichen als uncool. Sie spielen über Netzwerke gemeinsam mit ihren Freunden, tauschen und handeln, helfen sich und kommunizieren kontinuierlich miteinander. Computerspiele sind ein soziales Erlebnis. Facebook erleichtert den Spielern die Verfolgung dieses Trends, denn Entwickler können dort Applikationen und Games anbieten, auf die alle Mitglieder Zugriff haben.
In Zukunft dürfen wir mit sozialen Spielen in der Hosentasche rechnen. Dann nämlich, wenn die Spiele auf einem mobilen Endgerät in Konsolenqualität erhältlich sind, werden sie Gelegenheit geben, den ganzen Tag und an jedem Ort mit Freunden in der ganzen Welt spielen zu können.
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich habe mir am Anfang des Jahres die Frage gestellt: Wie trendy sind eigentlich die sozialen Medien im neuen Jahr? Denn 2009 haben neue Formen der Kommunikation Einzug in die virtuelle Landschaft gehalten, die für einen regelrechten Hype gesorgt haben. Überall in der Branche war von Community-Portalen wie Facebook oder Twitter die Rede („Hast Du mich schon angexingt?“ oder „Meine Tweets erreichen jetzt bereits 300 Follower“ besetzen als relevante Small-Talk-Themen bereits Mittagspausengespräche). Für viele Unternehmen ist die Pflege eines Blogs bereits selbstverständlich. Shop-Betreiber scheinen nicht mehr ohne Bewertungsfunktionen auszukommen. Und wer keinen direkten Online-Draht zu seinen Kunden pflegt, der hat gleich ganz verloren. Oder?
Tatsächlich waren die sozialen Medien und ihre Möglichkeiten eins der großen Gesprächsthemen 2009. Das hing zum einen mit den schnell wachsenden neuen technologischen Möglichkeiten zusammen und zum anderen mit dem damit steigendem Interesse der Menschen, sich online eine (oder mehrere) Identität(en) zuzulegen, und sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen. Weiterhin verschoben sich die Machtverhältnisse zwischen Unternehmen und Kunden. Denn letztere können nun öffentlich über ihre Erfahrungen mit Produkten und Dienstleistungen berichten, bewerten und kritisieren. Ihr Urteil wiegt schwer. Kein Wunder, dass manch ein Unternehmer hellhörig wurde.
Spätestens jetzt ist Handeln gefragt. Denn die sozialen Medien sind nicht einfach nur ein Hype, sondern sie sind mittlerweile fest in die Kommunikationsstrategie einzuplanen. Welche Maßnahmen sinnvoll sind, hängt natürlich von der jeweiligen Unternehmensstrategie ab. Aber wer seinen Kunden, Lesern und Interessenten heutzutage keinen virtuellen Kommunikationsraum einrichtet, verpasst keinen Trend sondern verzichtet auf einen Standard. Deshalb: Halten Sie die Augen weiter auf und planen Sie die sozialen Medien fest in ihren Unternehmensalltag – intern wie auch extern – ein.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 18. Januar 2010 in der Rubrik Kompetenzen
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Als ein führender Web-Content-Management-Anbieter weiß das Unternehmen CoreMedia um die Bedeutung von Service-Leistungen für Kunden. Denn zurzeit sinkt die Zufriedenheit der Verbraucher mit Unternehmen, wenn es um deren Online-Angebote und den damit verbundenen Service geht. Trotz der Preisgabe von immer mehr persönlichen Daten und der Tatsache, dass jeder Mausklick online nachvollzogen werden kann, haben die Kunden laut CoreMedia das Gefühl, im Gegenzug sehr wenig Service zu erhalten.
Um das Vertrauen der Kunden zu erhalten, müsse es Unternehmen gelingen, die Lücke zwischen den Erwartungen der Web-Konsumenten und dessen, was im Jahr 2010 tatsächlich angeboten wird, zu schließen, erklärt Rene Hermes, Vice President Marketing CoreMedia. Um das zu erreichen, sollten laut CoreMedia sechs spezielle Bereiche angesprochen werden: Verbesserte Kundenbindung, auf die Person und den Kontext optimierter Service, Content zum Gesprächsthema machen, das mobile Internet zum Kundenerlebnis formen, die Selbstbedienung fördern und sich in der Multi-Touchpoint-Welt von heute präsentieren.
geschrieben von Walter Hahn am 16. Dezember 2009 in der Rubrik Produkte
Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.
Die Enterprise Content-Management-Lösung der Hamburger CoreMedia AG zählt zu den führenden und innovativsten Lösungen auf dem deutschsprachigen Markt. Mit der neuen Web-Content-Management-Suite CoreMedia V bietet das Unternehmen eine zuverlässige und zukunftsorientierte Content-Management-Plattform, die Unternehmen die Verwaltung aller Facetten ihrer digitalen Kommunikation vereinfacht. Die Suite soll die Entwicklung einer dynamischen Online-Umgebung vorantreiben, um Nutzer stärker zu binden und den Gewinn aus derzeitigen und zukünftigen Web-Aktivitäten zu maximieren.
Die CoreMedia V Plattform enthält modulare Komponenten und ermöglicht Unternehmen auf diese Weise, die gesamte Bandbreite beim Erstellen, Veröffentlichen und Verwalten von Webinhalten auszuschöpfen. Zu diesen Komponenten gehören CoreMedia CMS zur Verwaltung und Übertragung von digitalen Inhalten, CoreMedia Social Products für die Integration von sozialen Aktivitäten und Medien, CoreMedia Adaptive Products für die Adaption von Inhalten auf die Nutzungssituation der Kunden sowie CoreMedia Open Products für die nahtlose Integration in Back-Office-System, zentrale Anwendungen und Firmenportale.
geschrieben von Walter Hahn am 2. Dezember 2009 in der Rubrik Produkte
Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.