FirstSpirit: Tipps für weltweites Content Management

Vor allem Konzerne stehen vor der Herausforderung, ihre Online-Inhalte weltweit und somit mehrsprachig zur Verfügung zu stellen. Denn dadurch entstehen Ihnen vor allem Wettbewerbsvorteile. Grundvoraussetzung dafür ist ein professionelles Content Management. Da die Verwaltung einer mehrsprachigen Website eine spannende und komplexe Aufgabe ist, hält unser Partner e-Spirit, Hersteller des High-End Content Management Systems FirstSpirit, sechs Tipps für den internationalen Erfolg im Netz bereit. Kurz zusammengefasst:

Legen Sie einen strategischen Ansatz fest und erstellen Sie einen Zeit- und Kostenplan. Danach sollten Sie sich um die Definition der Prozesse kümmern und Verantwortlichkeiten festlegen. Auch die technologischen Anforderungen gehören identifiziert, um spätere Ausfälle zu vermeiden. Selbstverständlich legen Sie ein globales Design mit weltweit einheitlichen Elementen fest. Achten Sie darauf, dass sich alle Inhalte für verschiedene Märkte adaptieren lassen und sichern Sie die Qualität des Angebots. Ein erfolgreiches globales Content Management ist nie „fertig, es bedarf einer kontinuierlichen Überwachung und Bearbeitung.

Oliver Jäger von der e-Spirit AG gibt Tipps für internationales Content Management

Oliver Jäger von der e-Spirit AG gibt Tipps für internationales Content Management

Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 27. April 2010 in der Rubrik Produkte

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.

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Relaunch: Content Management mit Magnolia

Wir nähern uns langsam aber sicher dem Ziel, und ehrlich gesagt finde ich das ziemlich aufregend. Denn nicht nur, dass das Grundgerüst der Website auf Basis des Content-Management-Systems Magnolia schon steht und die Seiten bereits klickbar und teils animiert sind, auch die ersten Inhalte finden schon Verwendung.

Gestern also hatte die neue kernpunkt Website dem Magnolia-Praxis-Test auf sich zu nehmen. Magnolia gefällt mir schon seit längerer Zeit sehr gut, weil das Motto des Unternehmens „Simple is beautiful“ durchaus ernst zu nehmen ist. Das System ist intuitiv bedienbar, so dass die Einarbeitungsphase für absolute Neuanfänger kurz ausfällt. Auch die kernpunkt Website lässt sich sehr gut mit dem Content-Management-System bedienen, wie ich gestern innerhalb einer kleinen internen Schulung festgestellt habe. Das Content Management wird allein schon durch die vordefinierten Content-Typen erleichtert. Bereits in der Konzeptionsphase hatten wir festgelegt, welche Inhaltstypen sich für unsere inhaltliche Gestaltung eignen. Während der Realisierung wurden diese Content-Typen im Einzelnen auf unsere Bedürfnisse angepasst. Passt!

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Das angenehme bei der Arbeit mit Magnolia ist das On-Site-Editing, das eine schnelle Bearbeitung der Inhalte möglich macht. Das Backend ist sehr übersichtlich gestaltet. Jeder Teaser, Text oder Beitrag und jedes Bild wird seitenbasiert angelegt und kann mithilfe des integrierten Media Asset Managements mit Inhalten gefüllt werden. Wunderbar finde ich auch die Möglichkeiten zur Suchmaschinenoptimierung, die wie nebenbei zu nutzen sind. URLs werden suchmaschinenoptimiert ausgegeben und wichtige Keywords wie auch Beschreibungstexte werden selbstverständlich abgefragt.

Wir werden uns nun also verstärkt dem Content-Management widmen und gleichzeitig die Qualitätssicherung der Seiten vornehmen. Hier und da gibt es zudem noch eine Ecke zu feilen. Und was uns wirklich freut: Bald können wir Ihnen die neue kernpunkt Website live vorstellen!

Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 27. April 2010 in der Rubrik Relaunch

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Fünf Fragen an: Natalia Postnikova

1. Erzählst Du uns etwas über Deine Person und Deine Aufgaben bei kernpunkt?
Ich bin seit Oktober 2009 bei kernpunkt als Entwicklerin beschäftigt. Zu meinen Aufgaben gehört die Implementierung von Webanwendungen, meistens mit PHP und MySQL, seit kurzem auch mit Flex.

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2. Typo3 gehört zu Deinen erklärten Lieblingsprogrammen. Erklärst Du uns kurz warum?
In TYPO3 sind viele Vorgänge ähnlich gestaltet; hat man die Grundprinzipien verstanden, ist es recht einfach, das System nach seinen Wünschen anzupassen. Dazu ist es ein mächtiges und flexibles CMS. Eine weitere Stärke von TYPO3 ist die Community. Nachdem TYPO3 1997 von Kaspar Skårhøj erfunden wurde, wuchs die Anzahl der Anhänger immer weiter. Zurzeit sind mehrere Zehntausend Entwickler weltweit damit beschäftigt, das CMS immer weiter zu entwickeln und zu verbessern. Es finden mehrmals im Jahr Konferenzen, Developer Days und Touren (z.B. die berühmte Snowboard Tour) statt, auf denen sich die Entwickler untereinander austauschen können.

3. Seit wann beschäftigst Du Dich schon mit Typo3 und in welchem Rahmen?
TYPO3 habe ich das erste Mal 2006 im Rahmen eines Webseiten-Relaunchs kennengelernt. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit habe ich erkannt, dass TYPO3 ein sehr vielseitiges und mächtiges CMS ist. In den folgenden Jahren hatte ich mich fast ausschließlich mit TYPO3 beschäftigt, viele Extensions (Erweiterungen) geschrieben und die Möglichkeiten des Systems ausgelotet.

4. Im letzten Jahr war von einigen Sicherheitslücken bei Typo3 die Rede. Müssen sich die Anwender sorgen?
Der TYPO3 Core (also die Hauptanwendung) gilt als sicher. Die im letzten Jahr entdeckten Lücken wurden schnell behoben und konnten nach wenigen Tagen durch ein zur Verfügung gestelltes Updates geschlossen werden. Es ist prinzipiell sinnvoll, regelmäßig Updates auf dem Core durchzuführen.

Bei den Erweiterungen in TYPO3 sieht es da ein wenig anders aus: Die Extensions können von jedem geschrieben und im TER (TYPO3 Extensions Repository) anderen zur Verfügung gestellt werden. Da sich nicht jeder Programmierer an die gleichen Sicherheitsrichtlinien hält wie das TYPO3-Core-Team, ist es ratsam, sich bei den weniger prominenten Extensions den Code vor der Installation anzuschauen.

5. Manche Programmierer und Anwender beklagen den etwas schwierigen Umgang mit Typo3. Wie siehst Du das?
Der Einstieg ist in der Tat nicht besonders leicht. Gerade die TYPO3 eigene Definitionssprache TypoScript ist nicht einfach zu verstehen, weil sie keiner bekannten Syntax folgt. Es gibt aber viele Tutorials und Bücher, die den Einstieg erleichtern. Dazu gibt es zahlreiche Foren, in denen man Hilfe findet. Bei Kunden kommt TYPO3 gut an, weil das BackEnd intuitiv zu bedienen ist. Nach kurzer Einweisung finden sich die Kunden zurecht und können die Inhalte selbst bearbeiten.

Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 12. März 2010 in der Rubrik Fünf Fragen an

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Content Management: Integration von mobilen Inhalten

Die Nutzung von mobilen Inhalten steigt und damit das Interesse der Nutzer, sich jederzeit und allerorts mit digitalen Informationen zu versorgen. Diese Aussage haben Sie nun schon öfter in diesem Blog gelesen und sie wird Ihnen sicherlich auch noch häufiger begegnen. Denn mit den neuen Ansprüchen der Nutzer steigen auch die Anforderungen an Marketingverantwortliche und Online-Redakteure. Der von ihnen angebotene Content ist selten mobil ausgelegt, sondern lediglich für die Darstellung auf Standardmonitoren ausgelegt. Ruft ein Interessent ein Online-Angebot mit seinem Handy oder Smartphone auf, kann die Betrachtung der Inhalte auf den kleinen Bildschirmen schnell zu mangelhaften Ergebnissen führen.

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Dabei ist die Bereitstellung von mobilen Inhalten recht einfach. Diese müssen nicht einmal separat erstellt oder in besonderer Form bearbeitet werden. Unternehmen können ihre Inhalte spezifisch für die Nutzung von mobilen Endgeräten zur Verfügung stellen. Das Enterprise-Content-Management-System FirstSpirit™ zum Beispiel nutzt hierfür einen Content-Aggregator und eine Endgeräte-Steuerung, die den Content in einem gerätespezifischen und kompatiblen Format übergeben.

Um mobile Inhalte mit FirstSpirit™ zu erstellen wird schlicht das Modul Mobilization in das zentrale CMS integriert. Angefragte Inhalte werden dann über das so genannter User Agent-Profiling in Echtzeit für das entsprechende Endgerät optimiert ausgeliefert. Für Redakteure ist dies mit einem sehr einfachen Arbeitsschritt verbunden: Mit einem einigen Klick in der Redakteursansicht erfolgt die Kennzeichnung des Inhalts als mobil. Eine Vorschau-Option stellt das Ergebnis in einem Handy-Simulator dar.

Die Berücksichtigung von mobilen Inhalten in Ihrem Online-Angebot kommt nicht nur neuen Zielgruppen zugute, sondern wird auch Ihren bestehenden Nutzerkreis ansprechen. Denn die Nutzung von mobilem Content ist kein Einzel- oder Trend-Phänomen mehr. Diese Form der Mediennutzung gehört bereits zum Alltag und wird in Zukunft noch an Bedeutung zunehmen.

Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 10. März 2010 in der Rubrik Kompetenzen, Produkte

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CoreMedia: Kommunikation über alle Medienkanäle

Wenn Ihr Unternehmen zu denen gehört, die so viele Medienkanäle wie möglich nutzen, um ihre Zielgruppen zu erreichen wissen Sie, wie zeitaufwändig und komplex diese Kommunikation sein kann. Inhalte müssen kontinuierlich optimiert und aktualisiert werden. Auf diese Weise erhalten Benutzer und Kunden über Web, Mobilfunk und soziale Netzwerke ein ganzheitliches Online-Erlebnis. Medienkanäle werden zu sogenannten Touchpoints entwickelt, um Nutzer in die verschiedenen Online-Welten einzubinden. Wird diese Kommunikationsaspekt vernachlässigt, verzichtet auf eine langfristige Kundenbindung und damit verbundene Umsätze.

Der Web-Content-Management-Anbieter CoreMedia ermöglicht die zentrale Steuerung von Multi-Touch-Kommunikation. Wichtige Medienkanäle können zentral gesteuert werden, womit eine kontrollierte und intensive Interaktion mit den Benutzern über alle digitale Medienkanäle hinweg möglich ist. CoreMedia stellt hierfür eine umfassende Web-Content-Management-Suite zur Verfügung, die leicht zu implementieren und vor allem zu bedienen ist. Mehr über die Multi-Touch-Kommunikation erfahren Sie in nachfolgenden Film. Wenn Sie weiterführende Informationen über die Web-Content-Management Suite von CoreMedia erhalten möchten, schauen Sie gerne auf unserer Website vorbei.

Walter Hahn

geschrieben von Walter Hahn am 5. März 2010 in der Rubrik Produkte

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Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.

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