Die erste Ausgabe des Contentmanager.de-Praxishandbuchs ist erschienen. Es bündelt das Fachwissen von 16 ausgesuchten Anwenderberichten zum Thema Content Management. Die gesamte Ausgabe können Sie sich auf contentmanager.de herunterladen. Der Beitrag der kernpunkt GmbH „Auswahl und Einführung eines Content Management Systems bei der Wirtgen Group“ steht Ihnen separat auf unserer Website als Download zur Verfügung. Wir schildern Ihnen, wie das international ausgerichtete Unternehmen Wirtgen Group zahlreiche Länder-Websites unter einem Corporate Design vereint und durch den Einsatz intelligenter Workflow-Lösungen Zeit und Kosten beim Übersetzungsprozess spart.

geschrieben von Tanja Kiellisch am 28. Januar 2010 in der Rubrik Kompetenzen

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Der englische Begriff Content bezeichnet zu Deutsch einen Inhalt, der zur Information, Bildung oder Unterhaltung der Rezipienten genutzt werden kann (vergl. Marktstudie zu Crossmedialen Redaktionssystemen, Sabrina Saturna und Stefan Krüger). Im engeren Sinne handelt es sich bei Content um von einer Redaktion hergestellte Inhalte, im weiteren Sinne reden wir von Inhalten, die durch Werbe- oder Endkunden erzeugt wurden.

Content kann mithilfe verschiedener Medientypen repräsentiert werden. Dynamische Medientypen sind zum Beispiel Audio oder Video. Statische Medientypen können Texte oder Bilder sein. Genau wie bei Produkten hat auch Content einen Lebenszyklus, denn mit der Zeit sinkt die Nachfrage nach Informationen und die Inhalte müssen aktualisiert oder ersetzt werden. Generell wird Web-Content mithilfe eines Content-Management-Systems erstellt und verwaltet.
geschrieben von Matthias Steinforth am 18. Dezember 2009 in der Rubrik Kompetenzen

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Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.
Content Management und die damit verbundene Nutzung eines Content-Management-Systems ist schon lange nicht mehr nur die Aufgabe der IT-Abteilung. Denn die Verwaltung von digitalen Inhalten bedeutet mehr, als eine Software zu installieren, um dort Daten und Dateien zu platzieren. Das System trägt einen bedeutenden Anteil am Unternehmenserfolg und stellt ein wichtiges Instrument für die tägliche Arbeit des Marketings dar. Marketingverantwortliche haben das erkannt und nutzen das Content-Management-System, um damit die Unternehmenskommunikation entscheidend zu unterstützen.

Ein gutes CMS kann entscheidend dazu beitragen, bei den Besuchern positive Nutzungserlebnisse hervorzurufen. Denn Inhalte, die flexibel eingepflegt und präsentiert werden können, wirken professioneller und individueller. Je umfangreicher sich ein Web-Angebot präsentiert, desto interessanter wird es für die jeweilige Zielgruppe. Das Marketing kann über ein geeignetes System viel besser mit den Kunden in den direkten Kontakt treten. Dafür sorgen entsprechende Social-Media-Funktionen und Möglichkeiten zu einer personalisierten Ansprache. Zudem hilft ein gutes Content-Management-System dabei, Inhalte suchmaschinenoptimiert darzustellen, so dass dem Online-Marketing-Experten ein großer Teil Arbeit abgenommen wird.
Marketingverantwortliche tragen bei der Auswahl, Integration und Pflege des CMS also entscheidend dazu bei, den Websiteauftritt im Sinne der Unternehmenskommunikation darzustellen.
geschrieben von Matthias Steinforth am 4. Dezember 2009 in der Rubrik Kompetenzen

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Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.
Auf utalkmarketing.com können Sie zurzeit einen interessanten Artikel von Robert Bredlau, Director International Business Development bei der e-Spirit AG, lesen. Auf Basis der von der e-Spirit AG veröffentlichten CIO-Studie erklärt er, warum Content Management in Zukunft nicht mehr nur eine Angelegenheit für die IT-Abteilungen von Unternehmen ist, sondern ebenfalls in anderen Abteilungen wie Marketing oder Vertrieb verwurzelt sein kann und sollte.

Heutzutage existieren nach Schätzungen rund 216 Millionen Websites und mehr als 1,5 Milliarden Nutzer im Internet. Die angebotenen Inhalte berühren die unterschiedlichsten Bereiche im täglichen Leben. Da werden Nachrichten abgerufen, Lebensmittel eingekauft und der Kontakt mit Familie, Freunden und Bekannten gehalten – alles online. Untersuchungen der e-Spirit AG haben ergeben, dass beinahe zwei Drittel der Unternehmen 10 Mal so viele Inhalte zu verwalten haben, wie noch fünf Jahre zuvor. Jeder vierte kümmert sich um mehr als doppelt so viel. Das kostet Zeit, Geld, Personal und Fähigkeiten. Die administrativen Aufgaben können an dieser Stelle nicht mehr nur die IT-Abteilungen eines Unternehmens übernehmen. Hier ist die Aufgabenverteilung auf weitere inhaltlich involvierte Bereiche gefragt.
Ein Unternehmen muss sich die Flexibilität bewahren, Ressourcen zu erkennen und neu zu verteilen. Wie das Content Management von umfangreichen Online-Inhalten vorgenommen werden kann, ist keine Frage, die lange aufgeschoben werden sollte. Vielmehr ist es die Aufgabe von verantwortlichen Unternehmensführern, die Zeichen der Zeit zu erkennen und intelligente Lösungsstrategien einzusetzen.
geschrieben von Matthias Steinforth am 29. Oktober 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Produkte

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Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.
Am 13. November 2009 ist es wieder so weit: CoreMedia veranstaltet einen Open Space in Hamburg, zu dem Kunden und Interessenten herzlich eingeladen sind. Zwischen 09:00 Uhr und 18:00 Uhr fördern die Spezialisten für Enterprise-Content-Management kreative und motivierende Impulse, um eine abwechslungsreiche und vor allem individuelle Konferenz zu gestalten.

Die Open Space-Technik wurde erstmals 1985 von Harrison Owen angewendet. Sie ermöglicht eine freiere Organisation bei Konferenzen und Meetings, weil die Teilnehmer die Themen – innerhalb eines vorgegebenen Rahmenthemas – selbst festlegen. Das hat zur Folge, dass auch nur das besprochen wird, was die Teilnehmer interessiert und was für wichtig erachtet wird. Bei Ankunft ist lediglich das Thema bekannt sowie die Anfangs- und die Endzeit. Weder eine Tagesordnung, noch ein Konferenzmanagement oder ein Planungskomitee stehen zur Verfügung. Dies führt zu einer ungeplanten Kommunikation, die neue Erkenntnisse und Strategien fördert.
Interessenten können sich auf der Website von CoreMedia näher informieren und anmelden.
geschrieben von Walter Hahn am 25. September 2009 in der Rubrik Produkte

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Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.