Sport-Shop im Netz: Mit neuen Konzepten überzeugen

Wenn Sie Online-Händler für Sportartikel sind, kennen Sie die Herausforderung, eine aktive, mobile und sportliche Zielgruppe von Ihrem Angebot zu überzeugen. Warum sollte sie sich ausgerechnet bei Ihnen ausstatten, denn das Online-Angebot ist groß und auch der stationäre Handel bietet zahlreiche Annehmlichkeiten. Die Lösung sind neue Konzepte zur Kundenmotivation und Kundenbindung. Denn besonders die zahlreichen virtuellen Möglichkeiten eröffnen eine innovative Zielgruppenansprache.

Dass Sie Ihren Online-Shop zugänglich gestalten, für einfache Bestellabläufe sorgen und auf einen rechtlich einwandfreien Auftritt achten, ist selbstverständlich. Die Basics für den Shop-Aufbau sollten vorhanden sein. Darüber hinaus empfiehlt es sich, neue Kommunikationswege zu beschreiten. Denn Nutzer, die sich verstärkt für eine sportliche Freizeitgestaltung interessieren, lassen sich gerne von spannenden und neuartigen Konzepten überzeugen. Deshalb sollten Sie bei dem Aufbau Ihrer Plattform unter anderem folgende Tipps beherzigen:

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Produktvorstellung
Gestalten Sie den Shop abwechslungsreich. Achten Sie auf ausreichend Produktabbildungen und integrieren Sie Bildstrecken, 360-Grad-Ansichten und Vergrößerungen. Produktfilme eignen sich hervorragend für die Darstellung von Sportartikeln. Denn die Demonstration eines Jogger-Outfits während eines Marathons, der Einsatz eines Baseballschlägers in einem Spiel oder die Vorstellung der einzelnen Funktionen einer Sportuhr überzeugen den Nutzer aus praktischer Sicht.

Vernetzung
Bauen Sie eine Community rund um das Thema Sport auf. Entweder integrieren Sie einen entsprechenden Themenkreis direkt auf der Shopseite oder eröffnen ein eigenständiges Portal, das Sie mit dem Shop verlinken. Bieten Sie möglichst viele Diskussionsthemen an und animieren Sie Ihre Nutzer, Erfahrungsberichte aus ihrem Sportlerleben sowie auch zu Produkten zu veröffentlichen.

Themenaufbau
Bieten Sie redaktionelle Themen zu Trend-Sportarten, Spezial-Kleidung, beliebteste Freizeitaktivitäten, Sportler-Interviews und ähnliches an. Diese kombinieren Sie entweder mit dem Community-Portal, oder bieten sie als eigenständige Rubrik in Ihrem Online-Shop an. Zudem können Sie aktuelle Sportveranstaltungen ankündigen und einen Newsletter mit Themenschwerpunkten und Tipps versenden. Je mehr sich Ihre Zielgruppe mit Ihrem Angebot identifizieren kann, desto eher wird sie sich auch mit Ihrem Produktangebot auseinandersetzen.

Natürlich hängt die Gestaltung Ihres Shops immer stark mit den Ansprüchen der jeweiligen Zielgruppe ab. In jedem Fall sollten Sie auf ein interaktives und dynamisches Angebot achten, so dass Ihre Besucher auf immer neue Überraschungen und Angebote stoßen und Gleichgesinnte treffen können.

Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 17. November 2009 in der Rubrik Kompetenzen

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.

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Weihnachten 2009: Fünf Tipps für Online-Verkäufer

Es weihnachtet bereits sehr. Online-Verkäufer sollten spätestens jetzt in den weihnachtlichen Vorverkauf gehen und ihre Kunden auf ihr Angebot aufmerksam machen. Dazu sollten sie nicht nur ihren Online-Shop fit für den Anfragesturm machen und ihre Online-Marketing-Strategie umsetzen, sondern vor allem den Kunden in den Mittelpunkt stellen und die Angebote auf ihre Ansprüche anpassen. Zu diesem Thema stehen auch auf econsultancy.com fünf praktische Tipps für Online-Händler zur Verfügung, die Weihnachtszeit sinnvoll für die eigenen Verkaufsaktivitäten zu nutzen.

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Tipp 1: Achten Sie auf eine adäquate Preisgestaltung
Konsumenten denken heutzutage sparsamer. Somit wird der Online-Händler mit dem besten Preis-Leistungsangebot das Rennen bei den Käufern machen. Auch wenn Sie nicht in der Lage sind, den niedrigsten Preis auf dem Markt anzubieten und dafür umso mehr auf das Thema Qualität bauen, sollten Sie auf eine gemäßigte Preisgestaltung achten.

Tipp 2: Ein hervorragender Kundenservice fällt positiv auf
Wer sich um seine Kunden kümmert, wird sich in deren Gedächtnis verwahren. Mit einem sehr guten Kunden-Service schaffen Online-Händler in vielen Bereichen ein Alleinstellungsmerkmal und argumentieren hiermit zum Beispiel etwas höhere Preise.

Tipp 3: Belohnen Sie Ihre Bestandskunden
Bestehende Kunden sollten regelmäßig kontaktiert werden. Spezielle Angebote senden Sie Ihnen natürlich nicht nur einmal im Jahr während der Weihnachtszeit, sondern mehrmals und abwechslungsreich zu unterschiedlichen Gelegenheiten. Doch Weihnachten eignet sich ganz besonders, um die Stammkunden für ihre Treue im Jahr mit Sonderangeboten und kleinen Aufmerksamkeiten zu belohnen.

Tipp 4: Haben Sie keine Angst vor früher Weihnachtswerbung
Auch wenn der Schnee noch nicht vor dem Fenster rieselt und der Kalender noch nicht den Monat Dezember anzeigt: Weihnachts-Promotion kann sehr zeitig im Jahr begonnen werden, damit Ihre Sonderangebote im Weihnachtstrubel nicht untergehen.

Tipp 5: Oder bauen Sie auf Last-Minute-Sales
Bieten Sie hingegen Produkte mit beschränktem Vorrat an, positionieren Sie diese am besten kurz vor dem Weihnachtsfest im Rahmen eines Last-Minute-Sale. Die Nachfrage wird so punktuell gesteuert und gesteigert und kann mit speziellen Onlineaktionen unterstützt werden.

Christian Wenzel

geschrieben von Christian Wenzel am 16. November 2009 in der Rubrik Kompetenzen

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Ich bin als Konzepter und Informationsarchitekt für die kernpunkt GmbH tätig. Dort beschäftige ich mich mit der strategischen und inhaltlichen Konzeption von Kommunikationslösungen.

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Online-Shop: Die korrekte Bestellseite

Als Online-Händler erhalten Sie schnell eine Abmahnung, wenn auf Ihrer Bestellseite nicht alle Informationspflichten erfüllt sind, erinnert das Shopbetreiber-Blog. Bestimmte Gesetze müssen eingehalten werden und dem Verbraucher sollte klar werden, was genau während des Bestellprozesses passiert. Dabei hilft eine Bestellschrittinfo. Außerdem sollten jederzeit Korrekturmöglichkeiten vorhanden sein. Möchten Sie dem neuen Kunden zukünftig Informationen per E-Mail senden, sollten Sie sich dafür sein zusätzliches Einverständnis einholen. Nicht zuletzt sollten die AGB vor allem am Ende einer Bestellung noch einmal für den Kunden zugänglich gemacht werden. Online-Kunden erwarten diese Angebote mittlerweile selbstverständlich und entscheiden sich schnell zu einem Kaufabbruch, sollten diese nicht vorhanden sein.

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Christian Wenzel

geschrieben von Christian Wenzel am 11. November 2009 in der Rubrik Kompetenzen

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Studie: Herausforderungen im E-Retail-Geschäft

Einkaufen über das Internet hat sich zu einer Selbstverständlichkeit entwickelt. Sofern das Produktangebot, die individuellen Service-Leistungen und das Preis-Leistungsangebot attraktiv sind, schätzen die Nutzer den schnellen Online-Einkauf. Einzelhändler müssen deshalb reagieren und ihr Angebot auf unterschiedlichen Vertriebskanälen anbieten, um ihren Kunden einen Mehrwert zu bieten.

Gemeinsam mit der hybris GmbH bieten wir unseren Kunden und Interessenten eine aktuelle Studie zum Thema „Wichtige strategische Herausforderungen im E-Retail-Geschäft“ an. In drei Themenkomplexen erfahren Sie mehr über „Stabilität und schnelle Markteinführung“, „Personalisierung und Angebotsmanagement“ sowie „Kommunikation und Integration“. Die Studie steht Ihnen kostenlos auf unserer Website zur Verfügung.

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Matthias Steinforth

geschrieben von Matthias Steinforth am 10. November 2009 in der Rubrik Kompetenzen

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Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.

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Kundenbindung: Trends und Innovationen

Wie können Unternehmen Kunden stärker an sich binden? Dieser Frage ging eine Studie im Mai und Juni 2009 nach (via e-commerce Magazin). Innerhalb einer Online-Befragung wurden 298 Endkunden befragt, mit welchen Maßnahmen sie sich wirklich an ein Unternehmen gebunden fühlen. Ein besonderer Schwerpunkt der Studie lag dabei auf der Akzeptanz innovativer Technologien und deren Wirkung auf die Kundenbindung. Erfragt wurde unter anderem die Haltung der Endkunden zu den folgenden Themenbereichen: Welche Aspekte beeinflussen Ihre Wiederkaufs- und/oder Weiterempfehlungsabsicht? Wie sieht es mit Ihrer aktuellen Nutzung oder Nutzungsabsicht hinsichtlich innovativer Technologien aus? Wie beeinflussen diese Technologien jeweils Ihre Wiederkaufs- und Weiterempfehlungsabsicht?

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Das Ergebnis: Der Einsatz innovativer Technologien eignet sich zur Kundenbindung ähnlich gut wie die klassische Kundenkommunikation. Besonders beliebt sind Loyalty-Programme mit speziellen Preisen und Tarifen, Service-Leistungen, individueller Ansprache und spezifischen Angeboten sowie eine intensive und persönliche Kundenansprache. Web-2.0-Technologien wirken hier als Verlängerung im Internet unterstützend, da sie die Interaktivität und Kommunikationsbereitschaft der Kunden fördern und belohnen. Auch die Nutzung von mobilen Angeboten wird immer beliebter, wobei hier besonders jüngere Zielgruppen angesprochen werden. Unternehmen müssen bereit sein, neue Wege zu beschreiten und den Einsatz innovativer Technologien nutzen.

Walter Hahn

geschrieben von Walter Hahn am 28. Oktober 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Szene

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Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.

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