Fachartikel: Leitfaden für die Shop-Auswahl

Ob geplanter Relaunch eines bestehenden Online- Shop-Angebots oder Neueinstig in das Thema E-Commerce: Zu Beginn des Projekts stehen Unternehmen vor der Aufgabe, ein geeignetes System als Basis für die geplante Umsetzung zu finden. Besonders durch die enge Verzahnung eines E-Shop-Projektes mit den unternehmenseigenen Prozessketten zur Bestell- und Zahlungsabwicklung ist eine ganze Reihe von Stakeholdern zu berücksichtigen. Dies zieht sich von Marketing und IT-Abteilung über Produktplanung und Logistik bis hin zur Buchhaltung.

Unser neuer Fachartikel stellt einen Leitfaden zur erfolgreichen Durchführung eines solchen Auswahlprozesses für Shop-System dar. Sie können ihn sich auf unserer Website herunterladen.

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Jan Eickmann

geschrieben von Jan Eickmann am 26. Oktober 2009 in der Rubrik Kompetenzen

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Ich bin als Leitung Kundenberatung für die kernpunkt GmbH tätig und immer auf dem neuesten Stand der Technik.

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Online-Shop: Wie lange darf die Ladezeit maximal sein?

Lange Ladezeiten können sich negativ auf die Konversionsrate und den Umsatz auswirken, berichtet das Shopbetreiber-Blog. In einer US-Studie hat das Marktforschungsinstitut Forrester Consulting herausgefunden, dass die Ladezeit einer Website nicht länger als drei Sekunden dauern sollte. 40 Prozent der befragten Online-Shopper hielten längere Wartezeiten für nicht akzeptabel. Sie verlassen den Shop uns suchen einen anderen Online-Händler.

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Zwar sind nach Adam Riese 60 Prozent der Online-Käufer bereit, auch länger als drei Sekunden auf den Seitenaufbau zu warten, dennoch hat die Wartezeit Einfluss auf die Kaufbereitschaft der Besucher. Sie ziehen oft ein Angebot mit besserer Performance für den schlussendlichen Einkauf vor. Bei beinahe 80 Prozent der Befragten sinkt die Kaufbereitschaft, wenn sie zu lange warten müssen. Für Shop-Betreiber bedeutet das vor allem, mit einer leistungsfähigen Software zu arbeiten und das eigene E-Commerce-Angebot regelmäßig auf Inhalt und Technik zu überprüfen.

Christian Wenzel

geschrieben von Christian Wenzel am 23. Oktober 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Szene

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Ich bin als Konzepter und Informationsarchitekt für die kernpunkt GmbH tätig. Dort beschäftige ich mich mit der strategischen und inhaltlichen Konzeption von Kommunikationslösungen.

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Magento 1.6: Enterprise Edition noch ausgefeilter

Das Open Source Shop-System Magento bietet mit seiner neuen Version 1.6 spannende Funktionen. Der Entwickler Varien hat unter anderem für ein genaueres User-Targeting gesorgt und ermöglicht somit verbesserte Marketingmaßnahmen für den Shop. Besucher und Käufer können stärker segmentiert und zum Beispiel nach Kauf-Historie, Browser-Historie, Themensuche und Wunschliste eingeteilt werden. Verkäufer sind somit in der Lage, ihr Angebot genau auf die Wünsche ihrer Kunden abzustimmen. Weitere Informationen über Magento 1.6 finden Sie auf den Webseiten von Varien.

Walter Hahn

geschrieben von Walter Hahn am 22. Oktober 2009 in der Rubrik Produkte

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Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.

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Versandhandelskongress: Zukunft Multi-Channel

Da wir gerade beim Thema sind: Multi-Channel-Commerce war auch ein heiß diskutiertes Thema auf dem Versandhandelskongress in Wiesbaden, berichtet die internetworld. Letzen Endes wählt der Kunde den für ihn geeigneten Kaufkanal. Der Handel muss ihm folgen, ob er will oder nicht. Kunden sind untreue Wesen und verstehen es sehr genau, die für sie besten Angebote herauszufiltern. Der eine recherchiert online das Produkt mit dem besten Preis und kauft es dann stationär im Laden. Der nächste bestellt sich den neuen Versandkatalog ins Haus, kauft aber lieber im Onlineshop. Und ein anderer lässt sich in einem Ladengeschäft beraten und bestellt dann online, weil er noch Bedenkzeit benötigt.

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Händler profitieren von einer Mehrkanalstrategie. Dass die Verknüpfung von mehreren Kanälen eine recht anspruchsvolle Aufgabe ist, wissen die Händler. Dies, sowie fehlende Erfahrung mit geeigneter Software, lässt viele noch zurückhaltend den Markt beobachten. Die Experten auf dem Kongress zumindest sind sicher: Multi-Channel ist Zukunft.

Christian Wenzel

geschrieben von Christian Wenzel am 1. Oktober 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Szene

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Mieten statt kaufen: Alternatives Lizenzmodell bei hybris

Der E-Commerce-Spezialist hybris reagiert auf die wachsende Nachfrage aus dem Mittelstand: Seit kurzem bieten die Münchener ihr gesamtes Software-Portfolio für Multi-Channel Commerce und Communication auch zur Miete an. Somit fällt statt einer Vorabinvestition eine monatliche Benutzergebühr an. Für viele Unternehmen kann das der der günstige Einstieg in den Multi-Channel-Vertrieb sein. Die Höhe der Mietgebühren für die hybris-Produkte richtet sich nach dem Listenpreis der Lizenzen, der Vertragslaufzeit sowie nach den vereinbarten Zahlungskonditionen. Weitere Informationen über hybris erhalten Sie auf unserer Website.

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Matthias Steinforth

geschrieben von Matthias Steinforth am 1. Oktober 2009 in der Rubrik Produkte

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Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.

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