Die Nutzung von facebook als Marketinginstrument ist momentan ziemlich angesagt. Doch weder die Werbeakzeptanz noch die Werbewirkung konnten bislang ausreichend untersucht werden. Dazu fehlen schlicht die Erfahrungswerte, denn Social Media Marketing ist eine recht junge Kommunikationsmaßnahme. Das Werben in sozialen Netzwerken hat sich bislang als relativ anspruchsvoll erwiesen, denn die Nutzer von facebook und Co. können sehr genau zwischen einer ernst gemeinten Kontaktaufnahme und plumper Werbung unterscheiden. Viele Unternehmen bauen bei Ihrer Kommunikationsstrategie hauptsächlich auf Aufmerksamkeit und nehmen dabei auch irreführende oder schlecht konzipierte Werbemaßnahmen in Kauf.

Die Schaltung von Werbeanzeigen auf facebook sollte intelligent und mit interaktivem Anspruch geschehen. Weder sollten die Nutzer falsche Tatsachen präsentiert bekommen, noch mit langweiligen Textanzeigen genervt werden. Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei, facebook als effektive Werbeplattform zu nutzen:
1. Setzen Sie auf eine persönliche Ansprache.
2. Erwecken Sie Neugierde und inszenieren Sie Ihr Produkt als offenes Geheimnis.
3. Setzen Sie auf eine einfache, prägnante und andersartige Bildsprache.
4. Geben Sie einen Grund, warum Ihre Zielgruppe Fan Ihres Produkts werden sollte.
5. Nutzen Sie intelligente Targetingmaßnahmen.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 8. März 2010 in der Rubrik Kompetenzen

- 0221 - 569 576-230

- E-Mail

- XING
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Wer gerne online shoppt nutzt vorzugsweise soziale Netzwerke, um sich näher über die jeweilige Marke zu informieren, lautet ein Fazit des „2010 Social Media Reports“. Mehr als die Hälfte aller Befragten nutzt vor allem Facebook regelmäßig, darauf folgen YouTube, MySpace und Twitter in der Beliebtheitsskala. Die meisten Nutzer verfolgen dabei die Interaktion mit ihren Lieblingsmarken, möchten mehr über die Produkte lernen oder über besondere Angebote informiert werden. Die wenigstens suchen dabei Kundenservice.
Für Unternehmen ergibt sich eine großartige Chance: Über soziale Netzwerke lässt sich nicht nur im lockeren Umgangston mit den Kunden kommunizieren, sondern ebenso unkonventionell über Neuigkeiten und Sonderangebote informieren. Die Marke kann in verschiedenen und vor allem neuen Facetten dargestellt werden, so dass weitere Zielgruppenpotenziale erschlossen werden.

Allerdings sollte bei der Markendarstellung innerhalb eines sozialen Netzwerks auf eine langfristige Strategie geachtet und Glaubwürdigkeit beibehalten werden. Wichtig ist zum Beispiel die abwechslungsreiche Gestaltung von Inhalten, Statusmeldungen und multimedialen Angeboten. Diskussionen und Kommentare der Mitglieder sollten nicht nur aktiv verfolgt, sondern beantwortet und ergänzt werden. Der Nutzungsvorteil eines sozialen Netzwerks für ein Unternehmen liegt in der Freiwilligkeit der Konsumenten, sich mit einer Marke zu beschäftigen. Unternehmen und Interessenten kommunizieren freiwillig und mit einer positiven Grundeinstellung, so dass positive Markeneffekte entstehen können.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 19. Februar 2010 in der Rubrik Kompetenzen

- 0221 - 569 576-230

- E-Mail

- XING
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Haben Sie schon einmal von „Farmville“, „Happy Aquarium“ oder „Pet Society“ gehört? Hierbei handelt es sich um sogenannte Social Games, die zurzeit in dem sozialen Netzwerk Facebook die Runde machen. Die einen lieben sie, die anderen bezeichnen sie als nervenden Spam: Wer spielt, tauscht sich fröhlich mit seinen Freunden aus, Nicht-Spieler fühlen sich gestört, weil jede Handlung der Fischzüchter und Landwirte über deren Statusmeldungen mitgeteilt wird.

Computerspiele heute sind teilweise nicht mehr so, wie wir sie kennen. Sich stundenlang allein durch virtuelle Welten schlagen gilt besonders bei Jugendlichen als uncool. Sie spielen über Netzwerke gemeinsam mit ihren Freunden, tauschen und handeln, helfen sich und kommunizieren kontinuierlich miteinander. Computerspiele sind ein soziales Erlebnis. Facebook erleichtert den Spielern die Verfolgung dieses Trends, denn Entwickler können dort Applikationen und Games anbieten, auf die alle Mitglieder Zugriff haben.
In Zukunft dürfen wir mit sozialen Spielen in der Hosentasche rechnen. Dann nämlich, wenn die Spiele auf einem mobilen Endgerät in Konsolenqualität erhältlich sind, werden sie Gelegenheit geben, den ganzen Tag und an jedem Ort mit Freunden in der ganzen Welt spielen zu können.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 29. Januar 2010 in der Rubrik Kompetenzen, Was ist eigentlich

- 0221 - 569 576-230

- E-Mail

- XING
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Warum immer nur virtuell bleiben? Wenn sich Freunde gerne haben, dann schenken sie sich hin und wieder echte Aufmerksamkeiten. Dieses Prinzip hat sich SocialFlowers.com zu Herzen genommen und eine Geschäftsidee daraus entwickelt. In dem sozialen Netzwerk, zurzeit Facebook, steht eine Applikation von Social Flowers zur Verfügung. Damit wählt der Sender einen Empfänger aus seiner Freundeliste für sein Geschenk aus. Anschließend sucht er sich auf der Website SocialFlowers.com den Artikel seiner Wahl aus und hinterlässt seine Kreditkartenangaben. Danach kehrt der Sender automatisch zurück zu Facebook.

Der Empfänger erhält nun einen Link, der ihn über die potenzielle freudige Post informiert. Klickt er auf diesen, wird er auf SocialFlowers.com weitergeleitet und erhält dort die Möglichkeit, seine Adressdaten für die Lieferung zu hinterlassen. Danach wird auch er zurück zu Facebook geleitet. Die Blumen werden verschickt.
Das bemerkenswerte an dieser Idee, die zwar nicht ganz neu ist aber hohes Potenzial mit sich bringt, ist zum einen die Mehrkanalstrategie, die sich für Einzelhändler ergibt. Denn natürlich lassen sich solche Angebote nicht nur mit Blumen, sondern auch mit Schokolade, Geschenkartikeln, Büchern und vielem mehr umsetzen. Sie erreichen ihre Zielgruppen somit nicht nur im stationären Handel, sondern auch online. Zum anderen erfahren die Nutzer von sozialen Netzwerken eine Verlängerung ihrer Kontaktmöglichkeiten in die Offline-Welt. Sie können ihre virtuellen Kontakte auf einem weiteren, greifbaren Kommunikationskanal ansprechen. Das erhöht ihre Aktivität innerhalb des Netzwerkes und motiviert sie zu weiteren Aktionen.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 12. November 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Szene

- 0221 - 569 576-230

- E-Mail

- XING
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Die Open Source E-Commerce-Plattform Magento erweitert seine Funktionen. Nutzer, die bei Facebook angemeldet sind und sich dort regelmäßig mit ihren Freunden austauschen, können sich nun auch beim Online-Shopping unterhalten. Integriert ein Shop-Betreiber die Facebook-Funktion, müssen die Besucher nicht mal mehr den Shop verlassen, um ihre Facebook-Freunde zu treffen. Sie chatten direkt und in Echtzeit im Shop miteinander, beraten sich über die richtige Artikelauswahl und empfehlen weitere spannende Artikel im Shop. Magento Commerce ist mit zurzeit mehr als 1 Million Downloads das am schnellsten wachsende E-Commerce-Angebot auf dem Markt.

geschrieben von Walter Hahn am 8. Oktober 2009 in der Rubrik Produkte

- 0221 - 569 576-240

- E-Mail

- XING
Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.