Was ist eigentlich: Social Game

Haben Sie schon einmal von „Farmville“, „Happy Aquarium“ oder „Pet Society“ gehört? Hierbei handelt es sich um sogenannte Social Games, die zurzeit in dem sozialen Netzwerk Facebook die Runde machen. Die einen lieben sie, die anderen bezeichnen sie als nervenden Spam: Wer spielt, tauscht sich fröhlich mit seinen Freunden aus, Nicht-Spieler fühlen sich gestört, weil jede Handlung der Fischzüchter und Landwirte über deren Statusmeldungen mitgeteilt wird.

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Computerspiele heute sind teilweise nicht mehr so, wie wir sie kennen. Sich stundenlang allein durch virtuelle Welten schlagen gilt besonders bei Jugendlichen als uncool. Sie spielen über Netzwerke gemeinsam mit ihren Freunden, tauschen und handeln, helfen sich und kommunizieren kontinuierlich miteinander. Computerspiele sind ein soziales Erlebnis. Facebook erleichtert den Spielern die Verfolgung dieses Trends, denn Entwickler können dort Applikationen und Games anbieten, auf die alle Mitglieder Zugriff haben.

In Zukunft dürfen wir mit sozialen Spielen in der Hosentasche rechnen. Dann nämlich, wenn die Spiele auf einem mobilen Endgerät in Konsolenqualität erhältlich sind, werden sie Gelegenheit geben, den ganzen Tag und an jedem Ort mit Freunden in der ganzen Welt spielen zu können.

Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 29. Januar 2010 in der Rubrik Kompetenzen, Was ist eigentlich

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Social Gifts: Blumen für das Netzwerk

Warum immer nur virtuell bleiben? Wenn sich Freunde gerne haben, dann schenken sie sich hin und wieder echte Aufmerksamkeiten. Dieses Prinzip hat sich SocialFlowers.com zu Herzen genommen und eine Geschäftsidee daraus entwickelt. In dem sozialen Netzwerk, zurzeit Facebook, steht eine Applikation von Social Flowers zur Verfügung. Damit wählt der Sender einen Empfänger aus seiner Freundeliste für sein Geschenk aus. Anschließend sucht er sich auf der Website SocialFlowers.com den Artikel seiner Wahl aus und hinterlässt seine Kreditkartenangaben. Danach kehrt der Sender automatisch zurück zu Facebook.

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Der Empfänger erhält nun einen Link, der ihn über die potenzielle freudige Post informiert. Klickt er auf diesen, wird er auf SocialFlowers.com weitergeleitet und erhält dort die Möglichkeit, seine Adressdaten für die Lieferung zu hinterlassen. Danach wird auch er zurück zu Facebook geleitet. Die Blumen werden verschickt.

Das bemerkenswerte an dieser Idee, die zwar nicht ganz neu ist aber hohes Potenzial mit sich bringt, ist zum einen die Mehrkanalstrategie, die sich für Einzelhändler ergibt. Denn natürlich lassen sich solche Angebote nicht nur mit Blumen, sondern auch mit Schokolade, Geschenkartikeln, Büchern und vielem mehr umsetzen. Sie erreichen ihre Zielgruppen somit nicht nur im stationären Handel, sondern auch online. Zum anderen erfahren die Nutzer von sozialen Netzwerken eine Verlängerung ihrer Kontaktmöglichkeiten in die Offline-Welt. Sie können ihre virtuellen Kontakte auf einem weiteren, greifbaren Kommunikationskanal ansprechen. Das erhöht ihre Aktivität innerhalb des Netzwerkes und motiviert sie zu weiteren Aktionen.

Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 12. November 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Szene

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Magento: Social Shopping in Echtzeit

Die Open Source E-Commerce-Plattform Magento erweitert seine Funktionen. Nutzer, die bei Facebook angemeldet sind und sich dort regelmäßig mit ihren Freunden austauschen, können sich nun auch beim Online-Shopping unterhalten. Integriert ein Shop-Betreiber die Facebook-Funktion, müssen die Besucher nicht mal mehr den Shop verlassen, um ihre Facebook-Freunde zu treffen. Sie chatten direkt und in Echtzeit im Shop miteinander, beraten sich über die richtige Artikelauswahl und empfehlen weitere spannende Artikel im Shop. Magento Commerce ist mit zurzeit mehr als 1 Million Downloads das am schnellsten wachsende E-Commerce-Angebot auf dem Markt.

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Walter Hahn

geschrieben von Walter Hahn am 8. Oktober 2009 in der Rubrik Produkte

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665,654: Facebook-Nutzer wählen neue AGB

Sie erinnern sich? Im Februar versuchte das Community-Portal Facebook, sich die die Rechte an den Nutzerdaten zu sichern. Dazu änderten die Betreiber mal eben die AGB. Doch nachdem massive Proteste der Nutzer und ein starkes Medien-Echo auf Mark Zuckerberg und seine Kollegen einprasselten, ließen diese den Nutzern in den letzten Wochen die Möglichkeit, für neue Nutzungsregeln abzustimmen.

Rund 75 Prozent der Teilnehmer stimmten für neue Regeln, wie auf dem Facebook-Blog nachzulesen ist. Zwar lag die Wahlbeteiligung nur bei 665,654 Nutzern, bei etwa 200 Millionen Nutzern gesamt eine magere Beteiligung, doch Zuckerberg akzeptiert offiziell den Wunsch der Wähler, mehr Kontrolle über ihre Daten zu behalten. In den nächsten Tagen sollen die neuen AGB auf Facebook Site Governance veröffentlicht werden.

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Den folgenden Nutzerkommentar fand ich in dem Zusammenhang ganz interessant, lasse ihn an dieser Stelle aber einmal unkommentiert: „I was not even aware there was a vote…. maybe next time you should send a message informing all the users so that they can make up their minds instead of this vote which definitely does not properly represent the population.”

Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 27. April 2009 in der Rubrik Szene

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Soziales Web: Facebook-Netzwerk spendet 201.000 Euro für französische Firma

Joel Gamelin, der Eigentümer einer französischen Werft, begeht Selbstmord – zu groß war die Last seines maroden Unternehmens, zu schwerwiegend die Folgen der Weltwirtschaftskrise. Doch seine Tochter Fanny Gamelin kennt sich aus im Web 2.0 und wendet sich hilfesuchend an das Facebook-Netzwerk. Daraufhin spenden Tausende Mitglieder Geld, und zwei interessante Kaufangebote scheinen die Firma vor der Insolvenz zu bewahren. Innerhalb von zwei Monaten sammelte die 23-jährige mehr als 200.000 Euro über das virtuelle Netzwerk und rettete die Firma ihres Vaters somit vorerst vor dem finanziellen Ruin. Der Firmen-Anwalt Matthieu Gibert berichtet von insgesamt 6.795 Spendern. „Es ist das erste Mal, dass die private Freigiebigkeit soziale Organisationen, die Banken und den Staat ersetzt haben“, sagte er. (WELT Online berichtet)

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Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 25. Februar 2009 in der Rubrik Szene

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