Auch der Suchmaschinen-Gigant ist nicht vor Problemen befreit. Der Anzeigendienst Google Adsense ist für viele Websitebetreiber eine Alternative, um mit Onlineanzeigen nebenher etwas zu verdienen. AdSense für Content-Seiten durchsucht den Content der Seiten automatisch und stellt Anzeigen bereit, die für die Zielgruppe und den Content der Seite relevant sind. Dabei kann zwischen Text- und Image-Anzeige gewählt werden. Die Anzeigen sind so gut auf den Content der Website abgestimmt, dass die Besucher sie als nützlich empfinden. So steht es zumindest auf der Google-AdSense-Seite geschrieben.
Auf Adage.com sind einige nicht ganz so zum Inhalt korrespondierende Anzeigen wie vorgesehen aufgeführt. Was halten Sie von Anzeige für Flugtickets mitten in einem Bericht über ein Flugunglück? Oder Werbung für ein Restaurant gleich neben einem Bericht über verdorbenes Essen? Weniger gelungene Ideen. Google arbeitet offiziell an diesem Problem und eine Besserung steht in Aussicht. Bis dahin bleibt zu hoffen, dass sich Content und Werbung nicht allzu sehr widersprechen.

geschrieben von Matthias Steinforth am 21. August 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Szene

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Kennen Sie die Markierungen in Google Maps, die in Tränenform spannende und interessante Orte markieren? Sie können Ihnen ab sofort auch im realen Leben begegnen, berichtet TechCrunch. Zum Beispiel gibt es einige davon bereits in San Francisco. In einem Café hat sich der Bürgermeister Gavin Newsom mit einer „Träne“ verewigt, der diesen Ort als einen seiner Lieblingsorte bezeichnet. Prominente melden ihre favorisierten Plätze auf der Welt bei Google Favorite Places an: „Explore the favorite places of local experts from cities around the world. Find out where they like to go, and why, from their own perspectives.” Wieder ein cleverer Zug von Google: Bedeutet doch die personalisierte Statue eine Art Auszeichnung für spezielle Ort und wird vermutlich von vielen Teilnehmern als Trophäe angesehen. Wer kann sich da noch gegen Google Street View wehren wollen, das mittlerweile schon die eigenen Mitarbeiter auf Fahrräder setzt, um Rundumansichten von historischen Orten zu erhalten (heise berichtet).

geschrieben von Matthias Steinforth am 16. Juli 2009 in der Rubrik Szene

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Google bietet eine neue Funktion bei der erweiterten Bildersuche an. Ab sofort lässt sich festlegen unter welcher Lizenz die Ergebnisse stehen sollen. Zur Auswahl stehen „nicht nach Lizenz gefiltert“, „zur Wiederverwendung gekennzeichnet“, „zur kommerziellen Wiederverwendung gekennzeichnet“, „zur Wiederverwendung mit Veränderung gekennzeichnet“ und „zur kommerziellen Wiederverwendung mit Veränderung gekennzeichnet“. So können Abmahnungen aufgrund von Verstößen gegen das Lizenzrecht in Zukunft noch besser vermieden werden. Google weist allerdings darauf hin, dass der Nutzer selbst die Zuverlässigkeit der Quelle überprüfen muss, um lizenzrechtliche Probleme auszuschließen.

geschrieben von Matthias Steinforth am 10. Juli 2009 in der Rubrik Produkte

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Reiselustige und Entdeckungsfreudige dürfen sich pünktlich zur Urlaubszeit an einem neuen Google-Dienst erfreuen. Mit Google City Tours können interessante Orte und Sehenswürdigkeiten einer Stadt gesucht und als Tour zusammengestellt werden. Dafür müssen Sie nur den Ausgangspunkt eingeben (zum Beispiel Köln, Dom) und der Dienst schlägt Ihnen einen Rundweg zu den Highlights der Umgebung vor. Natürlich können Sie sich über die Museen, Hotels oder Clubs auch per Direktlink auf deren Homepage informieren.
Da Google City Tours zurzeit noch in der Entwicklungsphase steckt, gibt es noch einiges zu verbessern. Zum Beispiel sind kleinere Orte nur wenig oder gar nicht berücksichtigt, teilweise werden wenig wertvolle Tipps vorgeschlagen (einen Nachtclub tagsüber besuchen) und Community-Funktionen (Send-to-a-friend) sind auch noch nicht zu finden. Trotzdem macht es jetzt schon Spaß, Orte zu entdecken und sich so konkret auf die nächste Reise vorzubereiten.

geschrieben von Matthias Steinforth am 26. Juni 2009 in der Rubrik Szene

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Ich habe einen sehr übersichtlichen Artikel zum Thema Google AdWords und rechtliche Probleme auf business-wissen.de gefunden. Wer sich für diese Maßnahme des Suchmaschinenmarketings entscheidet, sollte auf einige rechtliche Details achten. “Immer wieder kommt es vor, dass Unternehmen fremde Bezeichnungen oder Markennamen sowie Produkt- oder Geschäftsbezeichnungen von Wettbewerbern als Schlüsselwörter für ihre eigene Google-AdWords-Anzeige definieren.“ Zwar sind diese Schlüsselwörter für den Internet-Nutzer nicht sichtbar, führen aber durch die Eingabe in das Suchfeld zu dem gewünschten Suchergebnis.

Genau hier sollten Sie aufpassen! Markenrechtliche Streitigkeiten sind keine Seltenheit. Nutzen Sie Keywords, die nur vage zu Ihrem Produkt oder zu Ihrer Dienstleistung passen, sollten Sie diese besser gleich vermeiden. „Viele Unternehmen sehen in der Praxis nämlich eine Verletzung ihrer Markenrechte und mahnen den Keyword-Verwender ab.“ Es können hohe Abmahnsummen entstehen. Achten Sie bei Google AdWord in der Rubrik „weitgehend passende Keywords“ also darauf, welche Suchbegriffe Sie tatsächlich übernehmen wollen.
Eine Checkliste mit den wichtigsten zu Punkten bei der Verwendung von Google AdWords finden Sie unter www.e-recht24.de.
geschrieben von Matthias Steinforth am 3. Juni 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Produkte

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