Die Inxmail GmbH erweitert ihre E-Mail-Vorabtests um eine bisher einmalige iPhone-Vorschau. Damit lässt sich noch während der E-Mail-Redaktion überprüfen, wie die Kampagne im Posteingang des iPhones dargestellt wird. Die iPhone-Vorschau zeigt den erstellten Newsletter innerhalb weniger Sekunden sowohl in horizontaler als auch vertikaler Anzeige im Posteingang des iPhones. Das iPhone ist eines der wichtigsten mobilen Anzeigegeräte für Newsletter. Zwei bis 12 Prozent der Newsletter werden auf iPhones gelesen. Wenn Texte und Bilder unleserlich sind, Logos abgeschnitten werden und sich die Kernbotschaft nicht entfalten kann, behindert das den Kampagnenerfolg ganz erheblich.
Die neue Vorschau steht allen Anwendern von Inxmail Professional ab dem 15. April kostenfrei zur Verfügung. Sollten Sie zurzeit auf der Internet World in München sein, präsentiert Ihnen das Team von Inxmail die Funktion sogar schon vorab vor Ort.
geschrieben von Walter Hahn am 13. April 2010 in der Rubrik Produkte
Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.
Es ist längst bekannt, dass in Zeiten der Digitalisierung und angesichts der steigenden Beliebtheit von Social Networks Verlage ins Schwimmen geraten. Zeitungen und Zeitschriften sind nicht mehr ganz so attraktiv, wie noch vor wenigen Jahren und werden besonders von der jüngeren Generation lieber mal eben zwischendurch per Online-Version konsumiert. Verleger stehen vor der Herausforderung, neue Erlösquellen zu suchen und das Medium Print mit dem Online-Kanal zu verknüpfen. Print wird nicht aussterben. Aber die Menschen werden immer weniger bereit sein für Produkte und Informationen zu zahlen, die sie online kostenlos erhalten. Nun gibt es ja bereits die Debatte über neue Bezahlangebote im Netz. Die soll hier nicht fortgeführt werden.
Vielmehr fiel meine Aufmerksamkeit heute Morgen auf eine neue iPhone-App und dem schönen Satz: „Mit Paperboy können Print-Titel jede Seite ihrer Publikation oder auch die darin enthaltenen Anzeigen interaktivieren.“ Interaktivieren. Das Wort gefiel mir so gut, dass ich weiterlas. „So können Zusatzinformationen wie Hintergrundberichte, Links, Bilder, Videos etc. ergänzt oder die Print-Anzeigen um interaktive Elemente erweitert werden.“ Der Leser kann den Artikel zudem per E-Mail, Facebook oder Twitter weiter empfehlen oder in einem eigenen Archiv ablegen.
Was muss der Leser, also der Print-Leser, dafür tun? Er macht einen Schnappschuss von Seiten in Zeitungen und Zeitschriften. Eine Software erkennt automatisch die hinterlegten interaktiven Inhalte. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass der jeweilige Titel auch an dem Programm teilnimmt. Der Leser entdeckt anschließend spannende Zusatzinhalte wie Videos, Bilder oder Dokumente. Paperboy verlinkt automatisch Weblinks in Artikeln. Hinter Seiten, die mit dem Smart Visuals-Symbol versehen sind, verbergen sich exklusive Inhalte.
Verlage verdienen mit dieser Applikation entweder Geld, wenn Sie die Daten gegen eine Abo-Gebühr anbieten oder über Werbung. Sie können den Werbetreibenden für die Print-Anzeigen erweiternden Online-Content anbieten.
Klingt alles spaßig und aufregend. Aber ich frage mich
a) wie viele iPhone-Nutzer lesen die ausgesuchten teilnehmenden Print-Titel?
b) wie viele iPhone-Nutzer sind überhaupt am Lesen von Print-Produkten interessiert?
c) wer sich die Mühe macht, Zeitschriften zu fotografieren, wenn der Besuch einer mobilen Version der jeweiligen Zeitschrift weniger Mühe macht?
Ich habe den Verdacht, dass diejenigen, die sich lieber ausführlich und haptisch mit einer Zeitschrift beschäftigen, froh sind, dem digitalen Stress für kurze Zeit zu entkommen. Und die anderen, die Informationen lieber digital beziehen, sich im Internet ausführlich mit dem mobilen Angebot beschäftigen. Die Verknüpfung von Print und Online ist in jedem Fall ein notwendiger und richtiger Weg. Doch ob dies durch Fotografieren einer Papierseite funktioniert, bliebt in den nächsten Monaten zu beobachten.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 8. April 2010 in der Rubrik Kompetenzen, Szene
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Seit einigen Tagen ist es nun auf dem Markt erhältlich: Neben MacBooks, iPhones, iPods und einigen weiteren Produkten gibt es seit Anfang April nun auch das iPad von Apple in den USA zu kaufen. Gespannt fragen sich daher nicht nur Analysten und Mac-Fans, was „Apple‘s next big thing“ sein wird. Auch ich habe mir hierzu Gedanken gemacht und bin der Meinung, dass Apple dieses Jahr noch mit einer eigenen Suchtechnologie auf den Markt kommen wird. Apple’s nächster großer Wurf wird iSearch.
Suchtechnologie oder Suchmaschine?
Bewusst habe ich den Begriff Suchtechnologie gewählt. Denn im Gegensatz zu Google wird Apple seine Suche nicht an den Browser – also das Web – sondern an die i-Produkte und damit an das MacOS oder das iPhone-/iPad-Betriebssystem koppeln. Gründe gibt es dafür mehrere: Zum einen bietet Apple mit iTunes bereits eine Software, die über rund 100 Millionen Kunden-Konten verfügt (sprich mindestens auf gleichvielen Endgeräten läuft). Auf dieser Basis und mit dem Wissen welches Apple über die Nutzer bereits gesammelt hat, kann eine Suchsoftware sehr stark auf die Bedürfnisse ausgerichtet werden. Zum anderen hat – und in diesem Bereich war Apple der Konkurrenz immer einige Schritte voraus – eine Client-Software (also keine Web-Lösung) in puncto Benutzerfreundlichkeit wesentliche Vorteile.
Apple beherrscht das Thema Suche
Was wird iSearch können?
Apple muss sich mit Google messen lassen. Zumindest, was die Qualität der Suchergebnisse betrifft. Doch hier ist man sicherlich – trotz einiger Jahre Vorsprung von Google – in der Lage einen existierenden Software-Anbieter zu übernehmen oder einen eigenen Suchalgorithmus zu entwickeln. Mit der Technologie die im iTunes Genius steckt, hat Apple bereits gezeigt, zu was die Entwickler im Bereich der Informationsverarbeitung in der Lage ist.
Daher wird iSearch vor allem mit der Benutzerführung punkten. Und hier ist genau Googles Schwäche: Die Menge der Daten wird immer größer und die Darstellung auf einer SERP (Search Engine Result Page) kaum noch zu handeln. Sucht man bei Google beispielsweise nach iPad so bekommt man neben den bezahlen sowie unbezahlten Treffern auch News, Live-Tweets aus Twitter, Bildern und Videos zum Thema dargestellt. Die Informationsflut steigt und ist im Browsern aktuell nicht übersichtlich darstellbar.
Suchergebnisse bei Google
Stellt man sich hier die Möglichkeiten eines iPads oder iPhones und deren Nutzerführung vor, so stehen plötzlich wesentlich mehr Möglichkeiten zur Verfügung: Per Fingerbewegung kann durch Ergebnisse gescrollt werden; diese können per Bildschirmberührung sortiert, bewegt oder bewertet werden. Mir kam schnell der Gedanke an Tom Cruise in Minority Report, der per Handbewegung Informationen klassifiziert und sortiert. So wird Apple Suchmaschine auch funktionieren und damit neue Möglichkeiten – insbesondere für die Darstellung multimedialer Suchergebnisse – liefern.
Was bringt Apple eine eigene Suche?
In erster Linie Unabhängigkeit von Google. Kurzfristig wird iSearch Google nicht die Marktführung nehmen können. Hierfür ist die Verbreitung der Apple Endgeräte noch zu gering. Denkt man aber weiter, so verfügt Apple über die notwendige Infrastruktur, um sowohl personalisierte Suchergebnisse (mySearch) anbieten als auch Werbung (iAd) über seine Lösung verkaufen zu können. Alle iTunes-Accounts sind mit Kreditkarten- oder Bank-Daten versehen; das Buchen eines Werbeplatzes ist somit nur einen Klick im iTunes-Store entfernt. Auch hat Apple den Zugriff auf genügend Content: In Musik, Videos, eBooks und elektronischen Magazinen kann man über iSearch natürlich ebenfalls suchen und im Gegensatz zu Google die entsprechenden Inhalte auch direkt kaufen.
Und wann startet Apple’s iSearch?
Das weiß vermutlich nur Steve Jobs. Ich würde auf Herbst 2010 tippen…
geschrieben von Matthias Steinforth am 7. April 2010 in der Rubrik Szene
Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.
Die Verkaufszahlen des iPhones in Deutschland kratzen an der Millionenmarke. Weltweit wurden bislang rund 30.000.000 iPhones verkauft. Das Erfolgsgeheimnis liegt besonders in der individuellen Nutzbarkeit des Geräts begründet. Die persönlichen Präferenzen sind einstell- und speicherbar und sowohl lokale als auch externe Datenbank-Profile können genutzt werden. Das iPhone ist gleichzusetzen mit einem multimedialen Dauererlebnis. Zudem unterstützt es die Always-on-Mentalität, die sich bereits durch viele Nutzergruppen hindurch zieht. Beliebt sind vor allem die sogenannten Apps, kleine Programme, die einen Zusatznutzen für den alltäglichen Gebrauch bringen. Weltweit stehen zurzeit mehr als 100.000 Apps zur Verfügung – Tendenz täglich steigend.
Für Unternehmen öffnen sich hiermit vollkommen neue Möglichkeiten, Kontakt zu ihrer Zielgruppe aufzunehmen. Die wiederum nimmt die mobile Dienstleistung gerne in Anspruch, wenn sie sich in ihren Informations- und Kommunikations-Alltag integrieren lässt, einfach gestaltet, optisch ansprechend sowie preiswert oder bestenfalls kostenlos ist. Doch wann ist die Zeit reif für eine eigene iPhone-App? Wie sollte die Gestaltung aussehen und wie die Vermarktung? In unserem aktuellen Fachartikel lesen Sie 10 Tipps, die Ihnen helfen, die eigenen Erfolgschancen zu erkennen.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 16. Februar 2010 in der Rubrik Kompetenzen
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.
Die Japaner haben sich eine neue Spielerei für das iPhone einfallen lassen. iButterfly ist eine kostenfreie iPhone-Applikation, die das GPS des iPhones gekonnt einsetzt. Der Nutzer sieht auf seinem Bildschirm einen fliegenden, virtuellen Schmetterlings. Visiert er diesen über sein iPhone an und fängt ihn durch Schütteln seines Telefons ein, erhält er eine besondere Belohnung. Ein ortsbezogener Gutschein oder andere Informationen werden freigeschaltet.
Da sich das mobile Internet langsam aber sicher als alltäglicher Informations- und Kommunikationskanal durchsetzt, werden solche Formen des E-Commerce in Zukunft sicher öfter zu finden sein. Unternehmen haben so die Chance, mit besonderen Werbeformen auf sich aufmerksam zu machen, sich von der Konkurrenz abzusetzen und ihre Zielgruppen dezidiert anzusprechen.
geschrieben von Tanja Kiellisch am 4. Februar 2010 in der Rubrik Szene
Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.