Online-Shop: Verkaufsstarke Gestaltung

Die nutzerfreundliche Gestaltung des Online-Shops macht oft den entscheidenden Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg aus. Der aktuelle ECC-Shopmonitor belegt den signifikanten Einfluss der Usability auf das Image. Eine entscheidende Rolle spielt die Gestaltung des Produktangebots sowie die Auswahl der Bezahlmöglichkeiten. Auch eine mangelhafte Landing-Page, eine Registrierungspflicht oder eine unzureichende Produktauswahl können dazu führen, dass Besucher des Online-Shops diesen trotz Kaufabsicht wieder verlassen. Besonders wichtig sind die Produktauswahl und deren Gestaltung: Genügen beide nicht den Ansprüchen der Besucher führt dies schnell zum Kaufabbruch, selbst wenn vorher eine definitive Kaufabsicht bestand.

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Was bedeutet das für Shop-Betreiber? Eine attraktive Produktgestaltung, eine umfangreiche Produktauswahl und Produktdarstellung, aussagekräftige Produktbeschreibungen sowie eine moderne und ansprechende visuelle Gestaltung sind der erste Schritt, um Kaufanreize zu schaffen. Moderne Elemente aus dem Social Commerce erweitern die Shopping-Möglichkeiten. Anschließend muss der Besucher in der Lage sein, in nur wenigen Schritten den Kaufprozess einzuleiten und abzuschließen. Ein übersichtlicher Warenkorb, verschiedene Bezahlmöglichkeiten und die reduzierte Abfrage von Kontaktinformationen unterstützen dies. Behandeln Sie Ihren Kunden wie einen König, und nicht wie einen Bettler.

Walter Hahn

geschrieben von Walter Hahn am 9. April 2010 in der Rubrik Kompetenzen

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Als Kundenberater beschäftige ich mich ausführlich mit allen Produktneuerungen und Online-Innovationen, die auf dem Online-Markt derzeit zu finden sind.

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Usability: Der Website-Check

Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, ob der Online-Auftritt Ihres Unternehmens den aktuell geltenden Design-Regeln entspricht? Falls nicht, sollten Sie dies bald in Angriff nehmen. Manchmal ist es als Website-Betreiber notwendig, hart mit sich ins Gericht zu gehen. Dabei sollten Sie sich schonungslos mit den eigenen Inhalten, der Navigations- und Informationsarchitektur auseinander setzen. Denn vielleicht ist Ihnen die eigene Website bereits so vertraut, dass Sie die wachsenden Ansprüche Ihrer (neuen) Besucher kaum noch wahrnehmen.

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Um die Usability Ihrer Website zu überprüfen eigenen sich Testpersonen oder Testgruppen sehr gut. Stellen Sie diesen Personen unterschiedliche Aufgaben. Lassen Sie nach bestimmten Themen und Details suchen und beobachten Sie, wie die Suchwege verlaufen. Diese können Sie aufzeichnen und auch die Klickaktionen sind dokumentierbar. Wichtig für Sie ist zu erkennen, wie die Interaktion zwischen Nutzer und Website funktioniert, welche Informationen schnell gefunden werden und wo es eher zu Problemen kommt. Wo lädt die Seite zu lange? Wo führen Links ins Leere und wann verliert der Benutzer die Geduld? Gibt es Bereiche, die besonders gerne aufgesucht werden? Wird die Suchfunktion genutzt? Stellen Sie den Nutzer und seine Ansprüche in den Mittelpunkt und sorgen Sie somit später für ein nutzerzentriertes Design.

Besonders, wenn sie vor einem geplanten Relaunch stehen, macht die Überprüfung der Usability Ihrer Website Sinn. Nehmen Sie sich dafür ausreichend Zeit und lassen Sie sich gegebenenfalls von Experten beraten, die gemeinsam mit Ihnen unterschiedliche Testprojekte initiieren.

Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 3. März 2010 in der Rubrik Kompetenzen

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Ich bin als Marketingleitung für die kernpunkt GmbH tätig und beschäftige mich mit allen Themen rund um Online-Marketing, Web 2.0, Software-Lösungen und Web-Design.

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Web-Trend: Clean and Simple

Die Einfachheit des Designs wird von unseren Kunden immer stärker fokussiert. Mit Aufkommen des Web 2.0 sind die Funktionalitäten einer Website enorm angewachsen, weshalb auch die Anforderungen an ein einfaches, reines und nützliches Webdesign gestiegen sind. Besonders wenn ein Online-Auftritt ein reichhaltiges Informations- und Kommunikationsangebot hat, muss der Nutzer visuell so stark involviert werden, dass er seine Interessenschwerpunkte schnell wiederfindet und ausleben kann. Ein Design lebt natürlich auf der einen Seite von seine Unverwechselbarkeit und manchmal auch Extravaganz, jedoch müssen diese Punkte auf der anderen Seite ideal mit Usability und Funktionalität vereinbart werden.

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Unter allen Design-Trends in diesem Jahr ist „Clean and Simple“ wohl der wichtigste. Web-Auftritte profitieren von getilgten Unterrubriken und Unterseiten, weniger Klick-Aktionen, reduzierten Inhalten und dem stärkeren Einsatz von Whitespace. Je offener und transparenter eine Website auftritt, desto höher ist die Nutzerakzeptanz. Deswegen rate ich generell dazu, die eigene Web-Präsenz regelmäßig aufzuräumen und auch einen Blick in die „Ecken“ zu werfen. Welche Inhalte werden wirklich noch gebraucht? Wo lohnt sich eine Verschlankung und wo eine Ergänzung? Seien Sie ehrlich zu sich selbst, wenn Sie Ihre Website überarbeiten und integrieren Sie moderne Nutzer-bezogene Ansätze in Ihr Webdesign.

Sandy Zukowski

geschrieben von Sandy Zukowski am 8. Februar 2010 in der Rubrik Kompetenzen

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Als Leiterin der Abteilung Kreation bei der kernpunkt GmbH setze ich mich mit allen Themen rund um Design 2.0, Flash, Web-Video und Kreativitätstechniken auseinander.

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Usability: Clevere Suchfunktionen

Die Verbesserung der Suchmöglichkeiten auf einem Online-Auftritt kann zu einer besseren Nutzererfahrung verhelfen und unterstützt die Barrierefreiheit und Usability. RobOusbey hat hierzu auf SEOmoz einen interessanten Beitrag verfasst. Vor der Optimierung steht die Analyse: Deshalb ist es für jeden Seitenbetreiber wichtig, das Suchverhalten seiner Nutzer genauer zu beobachten. Generell lassen sich drei Ziele der Suchenden feststellen: Sie suchen nach einer bestimmten Seite und orientieren sich an der Navigation, sie benötigen eine Information und suchen nach Inhalten, oder sie möchten etwas Bestimmtes auf der Webseite durchführen und interaktiv tätig sein.

Mit diesen Nutzerinformationen kann eine dezidierte Optimierung der Seiteninhalte und Strukturen vorgenommen werden. Die Suchwege und -anfragen sind mit einer Analyse-Software, wie zum Beispiel Google Analytics, nachvollziehbar. Je nach Such-Typ kann nun eine Verbesserung der Suche und der Ergebnispräsentation vorgenommen werden.

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Websites, die eine strenge Navigation vorweisen, können diese zum Beispiel auch auf die Suchfunktion übertragen. Bietet ein Online-Shop verschiedene Weinsorten in diversen Anbaugebieten an, kann die Suchfunktion beide Optionen integrieren. Teilweise macht eine Weiterleitung auf eine Übersichtseite mit diesen verschiedenen Weinen danach mehr Sinn, als die bloße Darstellung einer Ergebnisliste.

In jedem Fall sind die Nutzung der richtigen Keywords sowie der Einsatz von adäquaten Landing-Pages unabdingbar. Und auch hier stehen die Nutzerwünsche im Fokus und bedürfen einer näheren Betrachtung. Sucht ein Nutzer nach „Kaffeemaschinen“, strebt er offensichtlich einen Vergleich von unterschiedlichen Geräten an. Sucht er nach „Kaffeemaschine“, möchte er höchstwahrscheinlich ein günstiges Angebot vorgeschlagen bekommen. Die Berücksichtigung solcher individueller Suchanfragen hilft dem Nutzer, sich schneller auf einer Website zurecht zu finden und unterstützt die besserer Durchsuchbarkeit eines Onlineauftritts.

Matthias Steinforth

geschrieben von Matthias Steinforth am 27. Oktober 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Szene

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Ich bin einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der kernpunkt GmbH und für den Bereich Marketing und Vertrieb zuständig. Zu meinen Schwerpunkten zählen die Themen Web 2.0, Content-Management und SEO.

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Was ist eigentlich: Web-Vertrauen?

Das Vertrauen von Kunden und Geschäftspartnern zu gewinnen ist nicht immer einfach. Überhaupt: Vertrauen ist eine äußerst fragile Angelegenheit und muss hart und langwierig erarbeitet werden. Was in der Offline-Welt bereits ein so umfangreiches Unternehmen darstellt, wird auch online nicht gerade einfacher. Denn hier verschwimmen Shop-Anbieter, Chat-Partner, Community-Mitglieder und Unternehmen zu nicht real greifbaren Identitäten. Da fällt das Vertrauen in die angebotenen Produkte, Dienstleistungen oder sogar Freundschaften erst einmal sehr schwer. Um so wichtiger ist es, die Onlinebesucher fair, offen und zuverlässig zu behandeln, damit sich Vertrauen nicht nur aufbauen kann, sondern auch auf Dauer hält.

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Der Faktor Vertrauen wird immer noch bei vielen Onlineanbietern unterschätzt. Web-Vertrauen bezeichnet das Vertrauen der Besucher im Web. Wenn die Erwartungshaltung der Nutzer mit dem Webangebot übereinstimmt, ist dies der erste Schritt zur Glaubwürdigkeit des Angebots und somit eine Möglichkeit, den Nutzer von der Qualität des Angebots zu überzeugen.

Aber nicht nur die Usability einer Website muss unbedingt mit den gängigen Regeln übereinstimmen. Wo Inhalt drauf steht muss auch Inhalt drin sein. Das heißt: Wenn Sie auf Ihrer Unternehmens-Homepage unterschiedliche Leistungen und Kompetenzen offerieren, sollte der Besucher schnell die weiteren Informationsseiten mit detaillierten Angaben zu ihrem Angebot finden können. Wenn Sie auf der Startseite Ihres Onlineshops behaupten, unschlagbar günstige Preise für Ersatzteile anbieten zu können, dann sollte dies unbedingt stimmen. Und wenn Sie via Twitter berichten, welche Eindrücke Sie gerade auf einer Fachtagung sammeln, sind Sie hoffentlich auch wirklich da gewesen.

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Vertrauen entsteht zudem über Sicherheit. Eine verschlüsselte Übertragung der persönlichen Daten bei der Abwicklung eines Onlinekaufs sollte genauso selbstverständlich sein, wie der geschützte und anonyme Umgang mit Kontaktdaten für einen Newsletterversand. Kundenbewertungen und Website-Rankings geben oft Aufschluss darüber, wie beliebt und vertrauenswürdig ein Onlineangebot ist. Erhalten die Onlinebesucher also das Gefühl, sicher aufgehoben zu sein, sollten sie unbedingt auch die Möglichkeit erhalten, dies weiter zu kommunizieren. Die Web-2.0-Effekte zum Thema Vertrauenswürdigkeit sind hier nicht zu überschätzen. Viele Nutzer neigen allerdings zu exhibitionistischen Zügen und beteiligen sich manchmal intensiver und freizügiger an Diskussionen, als vielleicht gut für ihre Privatsphäre wäre. Hier gilt es, behutsam zu steuern und im Notfall auch einzugreifen.

Der Erwerb von Vertrauen im Web hilft, dem eigenen Onlineangebot nicht nur Qualität, sondern auch Zuverlässigkeit, Glaubwürdigkeit und nicht zuletzt ein hohes Besucheraufkommen, und somit positiv belegt virale Effekte, zukommen zu lassen.

Tanja Kiellisch

geschrieben von Tanja Kiellisch am 26. August 2009 in der Rubrik Kompetenzen, Was ist eigentlich

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